Kunst & Kultur

1968

Auszug aus den Veranstaltungen:
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Leslie A. Fiedler, amerikanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker, “Close the Gap – Cross the Border: The Case for Post-Modernism” (Carl-Schurz-Haus)

Dichter > Berühmte Dichter des persischen Stils - Klassische Periode

1257

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Mosle od-Din Sa'di Schir?zi (* Anfang des 13. Jahrhunderts - 1291 od. 1294) ist einer der berühmtesten Dichter Persiens. Seine Jugend verbrachte Sa'di in Bagdad, wo er zunächst Literatur und Religionswissenschaften studierte. Danach reiste er in den Irak, nach Syrien und nach Hidsch?z. Gegen Mitte der Jahrhunderts kehrte er zurück nach Schir?z, seinem Geburtsort, wo er seine beiden berühmten Sammlungen moralischer Anekdoten, den in Versen geschriebenen Bust?n und das mit Versen versehene Prosawerk Golest?n (Rosengarten) (1258) fertigstellte. Danach führte er außerhalb von Schir?z das Leben eines Einsiedlers. Neben Ferdousi, H?fez und Nez?mi zählt er zu den größten Dichtern des Iran. Wie kaum andere beherrscht er die persische Sprache, was sich gerade in seinen Sentenzen und Sprichwörtern zeigt. Seine Werke sind wortgewandt, flüssig und fesselnd zugleich. Auch seine Ghazale zeugen von höchster Grazie. Neben den bereits genannten Werken verfasste er noch einige weniger umfangreiche Prosaschriften, darunter einige Essays und den Rat für die Herrscher. Hier eines seiner Gedichte in der Übersetzung von Friedrich Rückert: O ihr Gebornen eines Weibes/ Seid ihr nicht Glieder eines Leibes?/ Kann auch ein Glied dem Weh verfallen,/Dass es nicht wird gefühlt von allen?/ Du, den nicht Menschenleiden rühren,/ Kannst auch den Namen Mensch nicht führen. (Trivia: Über dem Eingang der UNO findet man dieses Gedicht Sa'dis.) (Persische Literatur)

Unterschiedliche Verständnisse von „Diskurs“

1974

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Michel Foucault stellte mit seinem L’ordre du discours die traditionelle Geistesgeschichte in Frage, da im Mittelpunkt seiner Betrachtungen nicht das erkennende Subjekt, sondern faktisch ergangene Aussagen stehen, die die moderne Subjektivität erst hervorgebracht hätten. Foucault schuf aber keine Methode, sondern legte mit seinen theoretischen Überlegungen Grundsteine für eine neue Art des Denkens, ein explizit positivistisches Forschungsprogramm, das in der Literaturwissenschaft, der Soziologie und zunehmend in der Geschichtswissenschaft angewendet und reflektiert wird. (Diskursanalyse)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2005

Publikation:
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4. Uluslararası Dil, Yazın ve Deyişbilim Sempozyumu Bildirileri , Nobel Yayın Dağıtım, Ankara (Ali Osman Öztürk)

2005

Publikation:
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4. Uluslararas? Dil, Yaz?n ve Deyi?bilim Sempozyumu Bildirileri , Nobel Yay?n Da??t?m, Ankara (Ali Osman Öztürk)

1962

Werk:
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Zur Theorie der modernen Literatur. Luchterhand, Neuwied (Leo Kofler)

"Literaturwissenschaft" in den Nachrichten