Live Aid

Live Aid ist der Name eines Benefizkonzerts, das am 13. Juli 1985 zu Gunsten Afrikas stattfand. Es wurde maßgeblich von dem Musiker Bob Geldof aus Anlass der damals akuten Hungersnot in Äthiopien organisiert. Es war die Fortführung des Band-Aid-Projekts, das Geldof zuvor organisiert hatte. Darauf folgten noch Band-Aid-II (1989) und Band Aid 20 (2004). Live Aid war das bis dahin größte Rockkonzert der Geschichte. Es fand parallel im Londoner Wembley-Stadion (Untertitel „Feed the World“) und im John F. Kennedy Stadium in Philadelphia statt. Der Vorschlag für dieses Konzert stammte von Boy George, der dann mit seiner Band Culture Club trotz Einladung nicht teilnahm.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Midge Ure wird in Cambuslang, Lanarkshire, Schottland geboren. James „Midge“ Ure, OBE ist ein britischer Rockmusik-Gitarrist und Singer-Songwriter. Seine größten Erfolge feierte er als Sänger der New-Wave-Band Ultravox und als Solokünstler in den Jahren 1980 bis 1985. Zusammen mit Bob Geldof gründete er 1984 das Hilfsprojekt Band Aid und organisierte die Benefizkonzerte Live Aid und Live 8. Zu seinen bekanntesten Songs zählen Fade To Grey (mit Visage), Dancing with Tears in My Eyes (mit Ultravox), Do They Know It’s Christmas? (mit Band Aid) und If I Was (solo). Für sein soziales Engagement erhielt Ure mehrere Auszeichnungen und Ehrendoktortitel.
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Geboren: Bob Geldof wird in Dún Laoghaire, Irland geboren. Robert Frederick Zenon Geldof KBE ist ein irischer Rhythm and Blues- und Rockmusiker, der neben seiner musikalischen Karriere seit den 1980er Jahren auch für die Initiierung der Live Aid-Konzerte sowie für sein sozialpolitisches Engagement gegen die weltweite Armutsentwicklung und für die Entschuldung der sogenannten 3. Welt einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde.
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Geboren: Pete Kircher wird in Folkestone, Kent, Vereinigtes Königreich geboren. Peter Kircher ist ein britischer Schlagzeuger, der in 1960er bis 1980er Jahren aktiv war. Als Mitglied von Status Quo eröffnete er 1985 das Live Aid-Konzert.

Musik

1985

Aktivität mit und für andere Musiker:
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David Bowie: Dolby ist Gastmusiker in der Bowie-Band beim Live-Aid-Auftritt (Thomas Dolby)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1985

Werk > Musikalische Zusammenarbeit mit anderen Künstlern:
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Dancing in the Street mit David Bowie, 4 Wochen auf Platz 1 der UK-Charts; der Verkaufserlös dieser Platte ging an Live Aid (Mick Jagger)

Politik & Weltgeschehen

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Mit Live Aid findet das bis dahin größte Benefizkonzert parallel in London und Philadelphia statt.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2005

Ehrung:
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Rose d’Or Charity Award für Live Aid (Bob Geldof)

M100 Media Award

2007

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Bob Geldof, Afrika-Aktivist und Gründer von Live Aid (M100 Sanssouci Colloquium)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1995

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Auflösung: The Hooters sind eine US-amerikanische Rockband aus Philadelphia, Pennsylvania. Sie wurde 1980 gegründet. Mit einer Mischung aus Folkrock und Rock mit Einflüssen aus Reggae und Ska konnten sie bereits in ihrer Anfangszeit lokale Erfolge verbuchen. Internationale Bekanntheit erlangte die Band durch ihren Auftritt beim Live Aid Festival am 13. Juli 1985 in Philadelphia. Mit Songs wie All You Zombies, Johnny B. und Satellite wurden einige Chart-Platzierungen erzielt.

1980

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Gründung: The Hooters sind eine US-amerikanische Rockband aus Philadelphia, Pennsylvania. Sie wurde 1980 gegründet. Mit einer Mischung aus Folkrock und Rock mit Einflüssen aus Reggae und Ska konnten sie bereits in ihrer Anfangszeit lokale Erfolge verbuchen. Internationale Bekanntheit erlangte die Band durch ihren Auftritt beim Live Aid Festival am 13. Juli 1985 in Philadelphia. Mit Songs wie All You Zombies, Johnny B. und Satellite wurden einige Chart-Platzierungen erzielt.

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