Londoner Protokolle zu Griechenland

Die Londoner Protokolle zu Griechenland befassten sich mit der Schaffung eines hellenischen Staates. Im ersten Londoner Protokoll vom 22. März 1829 wurden in einem Papier dreier europäischer Großmächte die Grenzen des neuen Staates Griechenland festgelegt. In den Jahren 1830 und 1832 wurden in weiteren Protokollen Modifizierungen der gemeinsamen Vereinbarungen, auch nach Abstimmungen mit dem Osmanischen Reich, getroffen.

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Politik & Weltgeschehen

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Im ersten von drei Londoner Protokollen legen die drei Großmächte Frankreich, Großbritannien und Russland den Grenzverlauf des künftigen Staates Griechenland fest. (22. März)

1829

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22. März: Im ersten von drei Londoner Protokollen legen die drei Großmächte Frankreich, Großbritannien und Russland den Grenzverlauf des künftigen Staates Griechenland fest.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Die griechische Nationalversammlung nimmt das Zweite Londoner Protokoll an und wählt den aus Bayern kommenden Otto I. zum ersten König von Griechenland.

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