Geschichte der Mobiltelefonie in Deutschland

2010

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hat die Telekom Deutschland die erste Bodenstation der vierten Generation (LTE) in Deutschland in Betrieb genommen. (Mobilfunk)

Tagesgeschehen

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Mainz/Deutschland: Die Bundesnetzagentur beginnt mit der Versteigerung der Frequenzen für die vierte Generation des Mobilfunks unter den Mobilfunkbetreibern T-Mobile, Vodafone, E-Plus und Telefónica Germany (O2).

Unternehmensgeschichte

2011

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Am 5. April Start von LTE im Tarif Call & Surf Comfort via Funk. Der Tarif ist als DSL-Ersatz für unterversorgte Gebiete gedacht. Seit dem 1. Juni ist Köln der erste Ballungsraum, in dem die Telekom mit LTE (1800 MHz) die bislang schnellste mobile Datenverbindung ermöglicht. Am 2. November führte das Unternehmen HD Voice im UMTS-Netz ein. (T-Mobile Deutschland)

2010

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Am 1. April war der offizielle Marktstart der Telekom Deutschland GmbH. Die T-Mobile Deutschland GmbH ist zusammen mit der Schwester T-Home in diesem Unternehmen aufgegangen. 20. Mai: In Mainz beteiligt sich die Telekom erfolgreich an der bislang größten deutschen Frequenzversteigerung. Die Grundlage für die Einführung von LTE ist gelegt. Zum 1. Dezember testen Pilotkunden in Brandenburg und Baden-Württemberg LTE.

2008

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T-Mobile schaltet nun auch Rufnummern in den Vorwahlbereichen 01512 und 01514. Des Weiteren wird die gesamte EDGE Netzinfrastruktur auf eine mögliche Bandbreite von bis zu 260 kbits/s aufgerüstet. Im Oktober zeigt T-Mobile das weltweit erste LTEHandover. (T-Mobile Deutschland)

"Long Term Evolution" in den Nachrichten