Lothar Kusche

Grab auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde im Ortsteil Berlin-Lichtenberg
Bild: Angela M. Arnold, Berlin (=44Pinguine)

Lothar Kusche (* 2. Mai 1929 in Berlin; † 20. August 2016 ebenda) war ein deutscher Feuilletonist, Schriftsteller und Satiriker. Kusche wurde vor allem in der DDR bekannt.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2007

Auszeichnungen:
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Kurt-Tucholsky-Preis (zusammen mit Otto Köhler)

1984

Auszeichnungen:
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Nationalpreis der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur

1973

Auszeichnungen:
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Heinrich-Greif-Preis

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2009

Werke:
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Ich bin tot, und das kam so... Berlin: Eulenspiegel Verlag

2004

Werke:
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Wo die Rosinenbäume wachsen. Illustrationen von Elisabeth Shaw. Berlin: Eulenspiegel Verlag

2000

Werke:
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Was hat Napoleon auf St. Helena gemacht? 28 Ausflüge & Einblicke. Berlin: Eulenspiegel Verlag

1998

Werke:
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Neue Patientenfibel. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen. Illustrationen von Elizabeth Shaw. Berlin: Eulenspiegel Verlag

1995

Werke:
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Das Stau-Buch. Geschichten für den Stop-and-go-Verkehr. Mit Karikaturen von Wolfgang Schubert. Berlin: edition ost

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Lothar Kusche stirbt in Berlin. Lothar Kusche war ein deutscher Feuilletonist, Schriftsteller und Satiriker. Seine Texte erschienen unter anderem in der (DDR-)Weltbühne und dem Ulenspiegel, teilweise unter dem Pseudonym Felix Mantel.
Geboren:
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Lothar Kusche wird in Berlin geboren. Lothar Kusche war ein deutscher Feuilletonist, Schriftsteller und Satiriker. Seine Texte erschienen unter anderem in der (DDR-)Weltbühne und dem Ulenspiegel, teilweise unter dem Pseudonym Felix Mantel.

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Lothar Kusche starb im Alter von 87 Jahren. Lothar Kusche wäre heute 88 Jahre alt. Lothar Kusche war im Sternzeichen Stier geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1972

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Film: Der Mann, der nach der Oma kam ist ein von der DEFA produzierter Spielfilm des Regisseurs Roland Oehme aus dem Jahr 1971 nach der Erzählung Graffunda räumt auf von Renate Holland-Moritz. Der Film kam am 10. Februar 1972 in die DDR-Kinos und avancierte mit mehr als 3, 3 Millionen Besuchern zu einem der erfolgreichsten DEFA-Lustspielfilme überhaupt.

Stab:
Regie: Roland Oehme
Drehbuch: Roland Oehme, Maurycy Janowski, Lothar Kusche
Musik: Gerd Natschinski
Kamera: Wolfgang Braumann
Schnitt: Hildegard Conrad -Nöller

Besetzung: Winfried Glatzeder, Rolf Herricht, Marita Böhme, Katrin Martin, Rolf Kuhlbach, Herbert Köfer, Marianne Wünscher, Harald Wandel, Margot Busse, Ilse Voigt, Fred Delmare, Agnes Kraus, Angela Brunner, Senta Bonacker, Wolfgang Greese, Carmen-Maja Antoni, Jochen Thomas, Gojko Mitić, Willi Schwabe, Deborah Kaufmann

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