Louisa-Gross-Horwitz-Preis

Der Louisa-Gross-Horwitz-Preis für Biologie oder Biochemie (Louisa Gross Horwitz Prize for Biology or Biochemistry) ist ein amerikanischer Wissenschaftspreis, der jährlich von der Columbia University für besonders herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Biologie oder Biochemie vergeben wird.

Der Preis wurde durch eine Stiftung von S. Gross Horwitz begründet und ist zu Ehren seiner Mutter benannt. Der Preis wurde erstmals 1967 vergeben.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Elvin A. Kabat stirbt in Falmouth, Massachusetts. Elvin Abraham Kabat war ein amerikanischer Chemiker und Immunologe. Er fungierte von 1946 bis 1985 als Professor an der Columbia University und widmete sich in seinem wissenschaftlichen Wirken unter anderem der chemischen Natur und der Struktur von Antikörpern, immunchemischen Untersuchungen zu den AB0-Antigenen sowie Studien zur Experimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis. In Anerkennung seiner Leistungen wurde er unter anderem 1966 in die National Academy of Sciences aufgenommen sowie 1977 mit dem Louisa-Gross-Horwitz-Preis und 1991 mit der National Medal of Science ausgezeichnet.
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Gestorben: Stephen W. Kuffler stirbt in Woods Hole, Massachusetts. Stephen William Kuffler, geboren als Wilhelm Kuffler, war ein amerikanischer Neurobiologe österreichisch-ungarischer Herkunft. Er wirkte von 1946 bis 1958 an der Johns Hopkins University sowie von 1959 bis zu seinem Tod an der Harvard University, und beschäftigte sich insbesondere mit verschiedenen Aspekten der Funktion von Nervenzellen. Für seine Forschungsleistungen wurde er unter anderem 1964 in die National Academy of Sciences und 1971 in die Royal Society aufgenommen sowie 1972 mit dem Louisa-Gross-Horwitz-Preis und 1974 mit dem Dickson Prize in Medicine ausgezeichnet.
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Geboren: Stanley Prusiner wird in Des Moines, Iowa geboren. Stanley Ben Prusiner ist ein US-amerikanischer Biochemiker und Arzt, der 1997 für die Entdeckung der Prionen, einer neuartigen Klasse von Krankheitserregern, mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet wurde. Bereits 1992 erhielt er gemeinsam mit Detlev Riesner den Max-Planck-Forschungspreis, 1993 einen Gairdner Foundation International Award und den Richard Lounsbery Award. 1994 wurde er mit den Albert Lasker Award for Basic Medical Research ausgezeichnet. 1995 war ihm der Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis zuerkannt worden, 1996 der Keio Medical Science Prize, 1997 der Prix Charles-Léopold Mayer sowie den Louisa-Gross-Horwitz-Preis und der Zülch-Preis. 2009 wurde ihm die National Medal of Science in den USA zuerkannt.
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Geboren: Elvin A. Kabat wird in New York City geboren. Elvin Abraham Kabat war ein amerikanischer Chemiker und Immunologe. Er fungierte von 1946 bis 1985 als Professor an der Columbia University und widmete sich in seinem wissenschaftlichen Wirken unter anderem der chemischen Natur und der Struktur von Antikörpern, immunchemischen Untersuchungen zu den AB0-Antigenen sowie Studien zur Experimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis. In Anerkennung seiner Leistungen wurde er unter anderem 1966 in die National Academy of Sciences aufgenommen sowie 1977 mit dem Louisa-Gross-Horwitz-Preis und 1991 mit der National Medal of Science ausgezeichnet.
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Geboren: Stephen W. Kuffler wird in Táp, Österreich-Ungarn geboren. Stephen William Kuffler, geboren als Wilhelm Kuffler, war ein amerikanischer Neurobiologe österreichisch-ungarischer Herkunft. Er wirkte von 1946 bis 1958 an der Johns Hopkins University sowie von 1959 bis zu seinem Tod an der Harvard University, und beschäftigte sich insbesondere mit verschiedenen Aspekten der Funktion von Nervenzellen. Für seine Forschungsleistungen wurde er unter anderem 1964 in die National Academy of Sciences und 1971 in die Royal Society aufgenommen sowie 1972 mit dem Louisa-Gross-Horwitz-Preis und 1974 mit dem Dickson Prize in Medicine ausgezeichnet.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1946

Hörspiele:
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Das Abgründige in Herrn Gerstenberg (Regie) – Mit Margarethe Trampe (Helmut Käutner)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Preisträger:
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James P. Allison

2013

Preisträger:
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Edvard Moser, May-Britt Moser, John O’Keefe

2013

Ehrung:
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Louisa-Gross-Horwitz-Preis (Edvard Moser)

2012

Ehrung:
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Louisa-Gross-Horwitz-Preis (Richard Losick)

2012

Ehrung:
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Louisa-Gross-Horwitz-Preis (Joe Lutkenhaus)

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