Louvre-Abkommen

Das Louvre-Abkommen wurde am 22. Februar 1987 zwischen den Vertretern der G6-Gruppe (Frankreich, Bundesrepublik Deutschland, Japan, USA, Großbritannien und Kanada) in Paris geschlossen. Ziel des Abkommens war eine Stabilisierung der Wechselkurse innerhalb definierter Zielzonen, um spekulative Exzesse und damit verbundene weltwirtschaftliche Gefahren zu vermeiden. Insbesondere sollte die seit 1985 als Folge des Plaza-Abkommens anhaltende Abwertung des US-Dollars gegenüber den anderen Währungen gestoppt werden.

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Wirtschaft

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Die G6-Staaten einigen sich in Paris auf das Louvre-Abkommen, das die Wechselkurse stabilisieren soll

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