Kunst & Kultur

Musik & Theater:
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Das nach Entwürfen von Hermann Helmer und Ferdinand Fellner erbaute Wiener Volkstheater wird mit dem Stück Der Fleck auf der Ehr von Ludwig Anzengruber eröffnet. Anzengruber stirbt nur drei Monate später an einer Blutvergiftung.
Musik & Theater:
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Uraufführung der Bauernkomödie mit Gesang Die Kreuzelschreiber von Ludwig Anzengruber am Theater an der Wien in Wien

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Ludwig Anzengruber stirbt in Wien. Ludwig Anzengruber war ein österreichischer Schriftsteller. Er gilt als bedeutender Dramatiker des österreichischen Volksstücks in der Tradition Johann Nestroys und Ferdinand Raimunds.
Geboren:
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Ludwig Anzengruber wird in der Alservorstadt von Wien geboren. Ludwig Anzengruber war ein österreichischer Schriftsteller. Er gilt als bedeutender Dramatiker des österreichischen Volksstücks in der Tradition Johann Nestroys und Ferdinand Raimunds.

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Ludwig Anzengruber starb im Alter von 50 Jahren. Ludwig Anzengruber war im Sternzeichen Schütze geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1974

Werk > Roman:
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neu aufgelegt: Der Schandfleck. Eine Dorfgeschichte. Eduard Kaiser Verlag, Klagenfurt

1894

Werk > Erzählungen:
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Letzte Dorfgänge. Kalendergeschichten und Skizzen aus dem Nachlass. Stuttgart

1892

Werk > Drama:
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Brave Leut vom Grund. Volksstück mit Gesang in 3 Abteilungen. Stuttgart

1889

Werk > Drama:
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Der Fleck auf der Ehr. Volksstück mit Gesang in 3 Akten. UA: Wien

1888

Werk > Erzählungen:
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Wolken und Sunn´schein. Gesammelte Dorfgeschichten. Spemann, Stuttgart

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1887

Ehrung:
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Grillparzer-Preis für Heimg'funden

1878

Ehrung:
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Schiller-Preis

Rundfunk, Film & Fernsehen

1976

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Film: Der Sternsteinhof ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1976 nach dem gleichnamigen Roman von Ludwig Anzengruber. Die Regie führte Hans W. Geißendörfer. Der Film zeigt die sozialen und ökonomischen Verhältnisse in einer dörflichen Gemeinschaft in Niederbayern in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Die Darsteller sprechen den örtlichen Dialekt. Der Sternsteinhof erhielt 1976 zwei Auszeichnungen beim Deutschen Filmpreis und war Geißendörfers Durchbruch als Kinoregisseur.

Stab:
Regie: Hans W. Geißendörfer
Drehbuch: Herman Weigel
Hans W. Geißendörfer
Produktion: Luggi Waldleitner für Roxy Film
Musik: Eugen Thomass
Kamera: Frank Brühne
Schnitt: Peter Przygodda

Besetzung: Katja Rupé, Peter Kern, Tilo Prückner, Agnes Fink, Gustl Bayrhammer, Elfriede Kuzmany, Ulrike Luderer, Irm Hermann, Maria Stadler, Horst Richter, Alfred Edel, Anne Bennent

1956

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Film: Der Schandfleck ist ein deutsch-österreichischer Heimatfilm von Herbert B. Fredersdorf aus dem Jahr 1956. Er beruht auf dem gleichnamigen Roman von Ludwig Anzengruber.

Stab:
Regie: Herbert B. Fredersdorf
Drehbuch: Herbert B. FredersdorfErnest Stefan Nießner Theodor Ottawa
Produktion: Robert Siepen
für Rex-Film Bloemer & Co., Berlin
Schönbrunn-Film, Wien
Musik: Hans Hagen
Kamera: Sepp Riff
Schnitt: Horst Rossberger

Besetzung: Gerlinde Locker, Heinrich Gretler, Rudolf Carl, Armin Dahlen, Dina Pospesch, Hans von Borsody, Heinz Grohmann, Dagny Servaes, Gustl Gstettenbaur, Harry Fuß, Lotte Ledl, Evi Servaes, Ferry Wondra, Gerti Bens, Gerhard Hofer

1950

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Film: Die Kreuzlschreiber ist ein Tobis-Film und entstand unter der Regie von Eduard von Borsody nach Motiven des Volksstücks Die Kreuzelschreiber von Ludwig Anzengruber aus dem Jahr 1872.

Stab:
Regie: Eduard von Borsody
Drehbuch: Otto Bielen, Eduard von Borsody
Produktion: Tobis-Tonbild-Syndikat DEFA (Fertigstellung)
Musik: Werner Bochmann
Kamera: Friedl Behn-Grund
Schnitt: Eva Kroll

Besetzung: Emil Heß, Charlotte Schellhorn, Willy Danek, Fritz Kampers, Wolf Kaiser, Olga von Togni, Lucie Englisch, Rudolf Carl, Georg Vogelsang, Frida Richard, Hans Adalbert von Schlettow, Gert Fröbe, Karl Ehmann, Louis Ralph, Maria Hofen, Klaus Pohl

1937

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Film: Der Pfarrer von Kirchfeld ist ein 1937 von Jakob Fleck und Luise Fleck inszenierter österreichischer Spielfilm nach der gleichnamigen Vorlage von Ludwig Anzengruber. Die Titelrolle spielte Hans Jaray.

Stab:
Regie: Jakob Fleck Luise Fleck
Drehbuch: Friedrich Torberg
(als Hubert Frohn)
Produktion: Siegfried Lemberger für die Excelsior Film, Wien
Musik: Viktor Altmann Karl M. May
Kamera: Ernst Mühlrad

Besetzung: Hans Jaray, Hansi Stork, Karl Paryla, Frida Richard, Ludwig Stössel, Alfred Hülgert, Rudolf Steinböck, Hanns Kurth, Poldi Czernitz-Renn, Fritz Diestel, Rita Wottawa

"Ludwig Anzengruber" in den Nachrichten