Luigi Dallapiccola

Luigi Dallapiccola (* 3. Februar 1904 in Mitterburg (heute Pazin in Istrien); † 19. Februar 1975 in Florenz) war ein italienischer Komponist.

Seine Opern gelten heute als Klassiker der Moderne. Zu seinen Verdiensten zählt unter anderem die Einführung der Zwölftontechnik in Italien. Allerdings folgt diese Zwölftontechnik nicht den „traditionellen“ Regeln nach Arnold Schönberg, sondern ist eher motivisch zu verstehen. Sein Kompositionsstil zeichnet sich außerdem durch einen beeindruckenden Kontrapunkt aus, der sich an Johann Sebastian Bach und italienischen Vorbildern orientiert (Tartiniana). Bekannt wurde Dallapiccola vor allem durch die Uraufführung des Orchesterwerks mit SopransoloPartita (1933). In seinem gesamten Œuvre, welches ungefähr vier dutzend Werke umfasst, nimmt die Vokalmusik die bedeutendste Stellung ein.

mehr zu "Luigi Dallapiccola" in der Wikipedia: Luigi Dallapiccola

Kunst & Kultur

Kultur:
thumbnail
Uraufführung der Oper Ulisse von Luigi Dallapiccola an der Deutschen Oper Berlin
Kultur:
thumbnail
Uraufführung der Oper Volo di notte von Luigi Dallapiccola am Teatro della Pergola in Florenz

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1972

Werk:
thumbnail
Commiato für Sopran und 15 Ausführende, Text: Brunetto Latini

1972

Werk:
thumbnail
Commiato für Sopran und 15 Ausführende , Text: Brunetto Latini

1970

Werk:
thumbnail
Sicut Umbra... für Mezzosopran und 15 Instrumente, Text: Juan Ramón Jiménez

1964

Werk:
thumbnail
Parole di San Paolo für Mezzosopran und 11 Instrumente über den 1. Korintherbrief

1962

Werk:
thumbnail
Preghiere für Bariton und Kammerensemble, Text: Murilo Mendes

Geboren & Gestorben

Gestorben:
thumbnail
Luigi Dallapiccola, italienischer Komponist (* 1904)
Geboren:
thumbnail
Luigi Dallapiccola, italienischer Komponist (+ 1975)

"Luigi Dallapiccola" in den Nachrichten