Luxemburgkrise

Als Luxemburgkrise oder Luxemburger Krise bezeichnet man die Auseinandersetzungen um den beabsichtigten Kauf des Großherzogtums Luxemburg durch die französische Regierung unter Napoléon III. im Jahre 1867. Die Krise endete damit, dass die Großmächte in London die Neutralität Luxemburgs vereinbarten. Sie verschärfte indessen die Spannungen zwischen Frankreich und Preußen, die 1870 in den Deutsch-Französischen Krieg mündeten.

mehr zu "Luxemburgkrise" in der Wikipedia: Luxemburgkrise

Europa

Weitere Ereignisse in Europa:
thumbnail
Im Londoner Vertrag wird die Luxemburgkrise beigelegt.

"Luxemburgkrise" in den Nachrichten