Geboren & Gestorben

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Gestorben: Lyndon B. Johnson stirbt in Stonewall, Texas. Lyndon Baines Johnson, aufgrund seiner Initialen auch LBJ genannt, war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1963 bis 1969 der 36.?Präsident der Vereinigten Staaten. Zuvor vertrat er von 1937 bis 1949 den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus sowie von 1949 bis 1961 im US-Senat. Im Senat war er darüber hinaus seit 1953 Vorsitzender der demokratischen Fraktion. Ab 1961 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten unter John F. Kennedy. Noch am Tag dessen Ermordung, dem 22. November 1963, wurde Johnson an Bord der Air Force One als neues Staatsoberhaupt vereidigt. Johnson führte die verbleibenden 14?Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende und wurde im Anschluss bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 mit der größten Mehrheit im Popular Vote der US-Geschichte im Amt bestätigt.
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Geboren: Lyndon B. Johnson wird in Stonewall, Texas geboren. Lyndon Baines Johnson, aufgrund seiner Initialen auch LBJ genannt, war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1963 bis 1969 der 36.?Präsident der Vereinigten Staaten. Zuvor vertrat er von 1937 bis 1949 den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus sowie von 1949 bis 1961 im US-Senat. Im Senat war er darüber hinaus seit 1953 Vorsitzender der demokratischen Fraktion. Ab 1961 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten unter John F. Kennedy. Noch am Tag dessen Ermordung, dem 22. November 1963, wurde Johnson an Bord der Air Force One als neues Staatsoberhaupt vereidigt. Johnson führte die verbleibenden 14?Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende und wurde im Anschluss bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 mit der größten Mehrheit im Popular Vote der US-Geschichte im Amt bestätigt.

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Lyndon B. Johnson starb im Alter von 64 Jahren. Lyndon B. Johnson wäre heute 109 Jahre alt. Lyndon B. Johnson war im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Politik & Weltgeschehen

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Im Rahmen der amerikanischen-nordvietnamesischen Friedensverhandlungen ordnet US-Präsident Johnson die Einstellung aller Bombenangriffe im Vietnamkrieg an.

1968

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31. März: US-Präsident Lyndon B. Johnson gibt bekannt, bei den Präsidentschaftswahlen im November 1968 nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren. Gleichzeitig beendet er partiell die Bombenangriffe in Vietnam und fordert den Beginn von Friedensgesprächen.
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Bei der Konferenz von Glassboro treffen US-Präsident Lyndon B. Johnson und der sowjetische Premierminister Alexei Nikolajewitsch Kossygin aufeinander. Themen der Gespräche sind die Entspannung im Kalten Krieg sowie Stellvertreterkriege der beiden Supermächte.
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Präsident Lyndon B. Johnson trifft sich in Honolulu mit Vertretern Südvietnams und unterzeichnet eine Erklärung, nach der „die kommunistische Aggression zurückgewiesen und für das Volk in Südvietnam die Voraussetzungen für eine bessere Zukunft geschaffen werden sollen“.
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US-Präsident Lyndon B. Johnson unterzeichnet den Voting Rights Act und erklärt damit allen Afroamerikanern ausdrücklich das Wahlrecht zu, was wesentlich zur gesetzlichen Gleichstellung Schwarzer in den USA führte.

"Lyndon B. Johnson" in den Nachrichten