MDR Fernsehen

Logo von Geschichte Mitteldeutschlands

Logo des Mitteldeutschen Rundfunks

MDR Fernsehen ist seit 1992 das regionale Fernsehprogramm des Mitteldeutschen Rundfunks für die drei Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Das MDR Fernsehen ist seit 1996 das meistgesehene dritte Fernsehprogramm der ARD; 2011 lag der Marktanteil im zuständigen Sendegebiet bei 11,4 %. Seit dem 5. Dezember 2013 wird das MDR-Fernsehen auch in HD ausgestrahlt. Am 1. Januar 2017 wurde das Senderdesign aktualisiert, der Balken neben dem Logo fällt nun weg.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Robert Burdy wird in Köln geboren. Robert Burdy ist ein deutscher Moderator und Fernsehjournalist. Er präsentiert seit 2001 die Nachrichtensendung MDR aktuell und seit 2006 die Sendereihe Die Spur der Ahnen im MDR Fernsehen. Er ist außerdem als Executive Coach und Autor tätig.

Tagesgeschehen

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Heldrungen/Deutschland: Eine Kellnerin aus dem thüringischen Heldrungen sieht Fotos des flüchtigen Serienmörders Dieter Zurwehme im MDR Fernsehen, glaubt in dem 62-jähriger Hotelgast Friedhelm Beate den Gesuchten zu erkennen und alarmiert die Polizei. Überforderte, örtliche Polizeibeamten erschießen versehentlich Beate in der Annahme, Zurwehme vor sich zu haben, in seinem Hotelzimmer.

Marcher als Fernsehkoch

2003

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MDR Fernsehen - Deutschland sucht den Suppenstar (Hans C. Marcher)

Fernsehsendung

2003

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Jetzt ist Kachelamm dran (Talkshow, MDR Fernsehen) (Jürgen von der Lippe)

TV-Porträt

2009

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Felix Mendelssohn Bartholdy — Der Schmerz des Glücks. Ein Komponistenleben zwischen Tragik und Triumph; 45 Minuten; Regie: Eva Jobst; MDR Fernsehen; Erstausstrahlung: 8. Februar

2009

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Felix Mendelssohn Bartholdy – Der Schmerz des Glücks. Ein Komponistenleben zwischen Tragik und Triumph. 45 Minuten; Regie: Eva Jobst; MDR Fernsehen; Erstausstrahlung: 8. Februar

2009

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Felix Mendelssohn Bartholdy – Der Schmerz des Glücks. Ein Komponistenleben zwischen Tragik und Triumph. 45? Minuten; Regie: Eva Jobst; MDR Fernsehen; Erstausstrahlung: 8. Februar

Fernsehen

2004

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Die Geschichte Mitteldeutschlands – Karl May (MDR) (Tobias Schulze)

TV-Porträts

2010

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Leonore Brandt, Dirk Otto; Käthe Kruse – Die Puppenmacherin und ihre große Liebe; in der Reihe „Geschichte Mitteldeutschlands“, Dauer: 45 Minuten, MDR Fernsehen, Erstausstrahlung: 24. Oktober

2010

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Leonore Brandt, Dirk Otto; Käthe Kruse – Die Puppenmacherin und ihre große Liebe (Memento vom 22. Oktober 2010 im Internet Archive); in der Reihe „Geschichte Mitteldeutschlands“, Dauer: 45 Minuten, MDR Fernsehen, Erstausstrahlung: 24. Oktober

Kunst & Kultur

2013

Fernsehauftritt:
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hier ab vier, MDR Fernsehen (Paul Brandenburg (Arzt))

1999

Filmographie > sonstige Fernsehauftritte:
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Marens Glitzer-Show (5-teilige Comedyshow, MDR) (Maren Gilzer)

1994

Fernsehauftritt:
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Erfurter Gespräch, 30-minütiges Interview zum Bauhaus-Jubiläum, MDR (Rudolf Ortner)

Ereignisse > Fernsehen

2013

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Ab dem 5. Dezember werden die dritten Programme hr-fernsehen, MDR Fernsehen und rbb Fernsehen sowie EinsPlus und tagesschau24 in HD gesendet; einsfestival, welches schon vorher in HD sendete, wechselte den Programmplatz. (2010er)

Programm > Ehemalige Sendungen

2013

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Escher – Der MDR-Ratgeber, eine Verbraucherschutzsendung des sich selbst als Anwalt der kleinen Leute betrachtenden Peter Escher. Die letzte Sendung lief am 28. November

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2014

TV-Moderationen > Ehemals/Einmalig:
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Die goldene Henne, MDR Fernsehen (Kai Pflaume)

2011

Moderation > Ehemals/Einmalig:
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Herrmann & Voss, MDR Fernsehen (Sven Voss)

2005

Moderation:
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Moderation Langer Samstag beim MDR (Lukas Koch)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Film: Honeckers Enkel Roberto. Eine Rückkehr nach Deutschland - MDR Fernsehen, 90 min (Thomas Grimm)

2012

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Film: Goldrausch – Die Geschichte der Treuhand; Dokumentarfilm 94 min; Produzent: Thomas Kufus, Regie der Schnittfassung vermutlich Dirk Laabs, Kamera: Thomas Plenert; Produktion: zero one film in Koproduktion mit SWR, NDR und MDR; Deutschland (Treuhandanstalt)

2011

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Film: Die Wolke -Tschernobyl und die Folgen ist ein deutscher Dokumentarfilm, der im Jahr 2010 für den Mitteldeutschen Rundfunk produziert wurde und anlässlich des 25. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 2011 erstmals gezeigt werden sollte. Aufgrund der Nuklearkatastrophe von Fukushima nach dem schweren Tōhoku-Erdbeben in Japan nur wenige Wochen zuvor am 11. März 2011 wurde das Werk jedoch schon einen Tag später am 12. März 2011 zur besten Sendezeit des Samstagabends als 45-minütige Kurzfassung in das Programm Das Erste der ARD genommen. In voller Länge wurde es dann, ebenfalls in Abänderung der geplanten Programme, am 16. März 2011 auf Arte und am 19. März erneut auf Arte und im MDR Fernsehen ausgestrahlt. Er war erst zwei Wochen vor der Erstsendung fertiggestellt worden. 2012 war der Film für den Grimme-Preis nominiert.

Stab:
Regie: Karin Jurschick

2011

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Film: Die zertanzten Schuhe ist ein deutscher Märchenfilm aus dem Jahr 2011. Er beruht auf dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm und wurde vom MDR für die ARD-Reihe Sechs auf einen Streich produziert.

Stab:
Regie: Wolfgang Eißler
Drehbuch: Gabriele Kreis
Produktion: Ralf Fronz Milena Maitz
Musik: Marian Lux
Kamera: Armin Franzen
Schnitt: Katja Fischer

Besetzung: Carlo Ljubek, Inez Bjørg David, Dieter Hallervorden, Andreas Schmidt, Ruth Glöss, Janina Flieger, Luise von Finckh

2010

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Film: Karl Liebknecht - Der Märtyrer der Revolution. MDR Fernsehen 17. Oktober , 20:15 Uhr

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