Madame de Pompadour

Jeanne-Antoinette Poisson, dame Le Normant d’Étiolles, marquise (Markgräfin) de Pompadour, duchesse (Herzogin) de Menars (* 29. Dezember 1721 in Paris; † 15. April 1764 in Versailles), kurz Madame de Pompadour, war eine Mätresse des französischen Königs Ludwig XV.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Madame de Pompadour stirbt in Versailles. Jeanne-Antoinette Poisson, dame Le Normant d’Étiolles, marquise (Markgräfin) de Pompadour, duchesse (Herzogin) de Menars, kurz Madame de Pompadour, war eine Mätresse des französischen Königs Ludwig XV.
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Geboren: Madame de Pompadour wird in Paris geboren. Jeanne-Antoinette Poisson, dame Le Normant d’Étiolles, marquise (Markgräfin) de Pompadour, duchesse (Herzogin) de Menars, kurz Madame de Pompadour, war eine Mätresse des französischen Königs Ludwig XV.

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Madame de Pompadour starb im Alter von 43 Jahren. Madame de Pompadour war im Sternzeichen Widder geboren.

Rezeption

2006

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Jeanne Poisson, Marquise de Pompadour, französischer Fernsehfilm (France 2)

1922

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Madame Pompadour, Operette in drei Akten von Leo Fall

Frankreich

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Anlässlich eines Maskenballs zur Hochzeit des französischen Thronfolgers gelingt es Madame de Pompadour die Aufmerksamkeit des Königs Ludwig XV. zu erregen. Bis zu ihrem Tod im Jahr 1764 übt sie großen Einfluss auf den Monarchen aus.

Bildnisse

1756

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Porträt der Madame de Pompadour, François Boucher, 1758, Öl auf Leinwand, 38 × 46? cm, National Gallery of Scotland, Edinburgh, Kopie des Meisters. Original in der Alten Pinakothek, München.

1756

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Porträt der Madame de Pompadour, François Boucher, 1758, Öl auf Leinwand, 37.90 × 46.30 cm, National Gallery of Scotland, Edinburgh. (Kopie des Meisters, Original in der Alten Pinakothek, München.)

Besitztümer

1760

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Schloss Pompadour in Arnac-Pompadour, verkauft in

1750

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Petit Château de La „Selle“ in La Celle-Saint-Cloud, von 1748 bis

1750

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Schloss Bellevue in Meudon, fertiggestellt im Jahr

1748

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Schloss Montretout (auch Tretout) in Saint-Cloud, bis

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1758

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Literatur: Der französische Schriftsteller Jean-François Marmontel tritt in die Dienste von Madame de Pompadour und erwirbt dank ihrer vorübergehenden Gunst 1758 die Privilegien des „Mercure“, die er jedoch aufgrund einer Satire gegen den Herzog von Aumont wieder verliert.
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Literatur: Zum einzigen Mal macht die Marquise de Pompadour eine Ausnahme und nimmt mit Alzire ihres Favoriten Voltaire eine Tragödie in den Spielplan am Hof von Versailles auf. Keine einzige Tragödie Racines oder Corneilles war im Gegensatz dazu gespielt worden. Für die Wiederholung des Stücks konnte die Mätresse Ludwig XV. sogar durchsetzen, dass der Autor des jeweiligen Stückes anwesend sein durfte. Diese später Ehrung erfuhr Voltaire nur ein einziges mal. Andere Theaterautoren erreichten diese Ehrung nicht, da die Theatertruppe aus finanziellen Gründen wenig später eingestellt wurde.

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