Mafiamorde von Duisburg

Als Mafiamorde von Duisburg wurde ein Ereignis bekannt, bei dem in den Morgenstunden des 15. August 2007 sechs Menschen vor einem italienischen Restaurant in Duisburg erschossen worden waren. Aufgrund seiner Brutalität sorgte der Fall auch im Ausland für großes Aufsehen. Hintergrund der Tat war die Fehde zweier verfeindeter ’Ndrangheta-Familien. Der Haupttäter wurde im März 2009 in Amsterdam verhaftet und später nach Italien ausgeliefert. Am 12. Juli 2011 wurde er vor einem Geschworenengericht im kalabrischen Locri zu lebenslanger Haft verurteilt.

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Tagesgeschehen

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Locri/Italien: Der Haupttäter der Mafiamorde von Duisburg wird zu lebenslanger Haft verurteilt.
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Duisburg, Deutschland: In der Nacht auf Mittwoch werden bei den Mafiamorden von Duisburg sechs junge Italiener im Alter von 16 bis 39 Jahren in der Nähe des Duisburger Hauptbahnhofes in ihren Wagen getötet. Das italienische Innenministerium bestätigt die Mafiakontakte der Erschossenen und sieht die Tat als Resultat des Streits zweier kalabrischen „Familien“. Es ist das erste Mal, dass die dortige ’Ndrangheta einen Mord dieses Ausmaßes im Ausland verüben lässt.

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