Magnitude (Erdbeben)

Die Magnitude ist ein Maß für die Stärke von Erdbeben. Magnituden werden überwiegend aus den Amplituden, seltener auch aus anderen Parametern von Seismogrammen bestimmt. Diese werden wiederum weltweit an Erdbebenmessstationen mit Seismographen aufgezeichnet. Im Gegensatz dazu ist die Intensität von Erdbeben – also ihre Auswirkungen auf Menschen, Gebäude und Landschaft – ohne Instrumente zu beobachten.

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Natur & Umwelt

1995

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Ereignisse > Katastrophen: Das Hanshin-Erdbeben der Magnitude MW=6,9 mit dem Epizentrum in der Nähe der japanischen Stadt K?be fordert über 6.433 Tote und 44.000 Verletzte sowie große Sachschäden. Über 300.000 Menschen in der 1,5 Millionen Einwohner zählenden Stadt werden obdachlos. Die Pfeiler der in Bau befindlichen Akashi-Kaiky?-Brücke werden fast einen Meter auseinandergeschoben. (17. Januar)
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Katastrophen: Das Erdbebengebiet Kölner Bucht wird vom Erdbeben bei Düren erschüttert, einem Erdbeben der Stärke 8 fast im Zentrum des heutigen Düren. Zwei Menschen kommen ums Leben, und es gibt schwere Verwüstungen. Die Erschütterungen sind in fast ganz Mitteleuropa zu spüren.

Tagesgeschehen

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Otaru/Japan und Oblast Sachalin/Russland: Teile der japanischen Präfekturen Hokkaidō, Aomori und Iwate werden durch ein Erdbeben der Magnitude 7,3 mit Epizentrum im südlichen Ochotskischen Meer mit Intensitäten auf der JMA-Skala von 3 und darunter erschüttert.
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Bischkek/Kirgisistan: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,6 kommen im Grenzgebiet von Kirgisien und Tadschikistan mindestens 65 Menschen ums Leben.
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Pjöngjang: Nordkorea testet nach eigenen Angaben erstmals eine Kernwaffe. Um 3:36 Uhr MESZ wurden von südkoreanischen Seismografen Erschütterungen der Magnitude 4,2 bzw. in Japan 3,6 gemessen. Der Test ist von Nordkoreas KP-Regierung bereits in der Vorwoche angekündigt worden und wird von der internationalen Staatengemeinschaft aufs Schärfste verurteilt. Eine Bestätigung, dass es sich tatsächlich um eine Nuklearexplosion handelte, steht noch aus.
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Molukken: Der Osten Indonesiens wird von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert. Das Epizentrum liegt 150 Kilometer von der Stadt Tual entfernt, 33 km unter dem Meeresboden im oberen Erdmantel. Erst im Juli hatte ein 7,7 Magnitude-Beben die Hauptinsel Java erschüttert und über 600 Menschen getötet.
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Türkei: Bei dem Erdbeben von Gölcük um 03:02 Uhr Ortszeit (UTC 00:01:39) sterben 18.373 Menschen. Das Erdbeben erreichte die Magnitude 7,6 auf der Richterskala und die am stärksten betroffenen Städte waren İzmit, Yalova, Gölcük und Adapazarı.

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