Malireich

Das mittelalterliche Reich Mali (auf Mandinka: Manden Kurufa) war das größte westafrikanische Reich der Geschichte.

Staatsvolk waren die Malinke („Leute Malis“) und wichtigste Einkommensquelle war der Goldhandel. In seinen Grenzen entsprach es ungefähr dem heutigen Mali. In seiner größten Ausdehnung reichte das Malireich aber weit darüber hinaus vom Atlantischen Ozean bis zum Gebirge des Aïr im Zentrum des Niger.

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Wirtschaft

1324

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Die Pilgerfahrt des Königs Mansa Musa vom Malireich führt in Kairo zu einem Sturz des Goldpreises.

Geboren & Gestorben

1337

Gestorben:
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Mansa Musa, König von Mali

Wissenschaft & Technik

1352

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Der berberische Forschungsreisende Ibn Battuta bereist das Malireich.

Afrika

1433

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Das zerfallende Malireich muss Timbuktu aufgeben.

1235

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Frühjahr: In der Schlacht von Kirina siegt Sundiata Keïta, König des Malireichs, über das ehemals dominante Reich von Ghana, das danach endgültig zerfällt.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2004

Bibliografie:
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Lange, Dierk: Ancient Kingdoms of West Afrika, Dettelbach

1999

Bibliografie:
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Austen, Ralf A. (Hrsg.): In Search of Sunjata. Bloomington

1981

Bibliografie:
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Levtzion, Nehemia und John Hopkins: Corpus of Early Arabic Sources for West African History, Cambridge

1977

Bibliografie:
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Ly Tall, Madina: L’empire du Mali. Dakar

1973

Bibliografie:
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Levtzion, Nehemia: Ancient Ghana and Mali. London

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