Geboren & Gestorben

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Gestorben: John Gudenus stirbt in Wien. John Baptist Carl Gudenus war ein österreichischer Bundesbeamter und Oberst des österreichischen Bundesheeres sowie Politiker. Als Mandatsträger der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) war er Abgeordneter im Nationalrat (1992–1995) und Mitglied des Bundesrates (1990–1992; 1996–2005), zuletzt ohne Fraktion (November 2005).
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Gestorben: Fawzi al-Qawuqdschi stirbt. Fausi al-Kawukdschi kämpfte zwischen den 1920er und 1940er Jahren als arabischer Nationalist und Militärführer in Syrien und im Irak gegen französische und britische Mandatstruppen sowie in Palästina gegen die Streitkräfte der zionistischen Bewegung.
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Geboren: Gabriele Potthast wird in Wattenscheid geboren. Gabriele Potthast ist eine ehemalige deutsche Politikerin und Bundestagsabgeordnete der Partei "Die Grünen". Sie wurde bei der Wahl zum 10.? Deutschen Bundestag 1983 über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag gewählt. Diesem gehörte sie bis zum 3. April 1985 an, als sie im Zuge der Abgeordnetenrotation ihr Mandat niederlegte.
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Geboren: John Gudenus wird in Wien geboren. John Baptist Carl Gudenus ist ein österreichischer Bundesbeamter und Oberst im Ruhestand des österreichischen Bundesheeres sowie ehemaliger Politiker. Als Mandatsträger der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) war er Abgeordneter im Nationalrat (1992–1995) und Mitglied des Bundesrates (1990–1992; 1996–2005), zuletzt ohne Fraktion (November 2005).
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Gestorben: Johann Heinrich Wilhelm Dietz stirbt in Stuttgart. Johann Heinrich Wilhelm Dietz war Verleger und Politiker der frühen deutschen Sozialdemokratie. Von 1881 bis 1918 war er mit einem Mandat für die SPD (bzw. bis 1890 deren Vorläuferpartei SAPD) im Reichstag des Kaiserreichs vertreten. Er begründete 1881 den J.H.W.-Dietz-Verlag.

Tagesgeschehen

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Hannover: Der aufgrund der VW-Korruptionsaffäre zurückgetretene Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Uhl tritt aus der SPD aus und kommt damit einem parteiinternen Untersuchungsausschuss zuvor. Bereits bei der Niederlegung seines Bundestagsmandats hatte er eingeräumt, falsche eidesstattliche Versicherungen abgegeben zu haben, die von VW bezahlte Kontakte zu Prostituierten betrafen.
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Wien: Die Auszählung der Wahlkarten zur österreichischen Nationalratswahl 2006 ist abgeschlossen und erbringt wegen der großen Zahl (260.067 statt erwarteter 240.000) noch kleine Verschiebungen: Der Abstand zwischen SPÖ und ÖVP sinkt auf 1,0 % (1. Okt. noch 1,5 %, doch die Mandate bleiben bei 68:66), die Die Grünen gewinnen ein 21. Mandat auf Kosten des BZÖ (nun 7, jedoch weiterhin 4,1 %) und werden knapp drittstärkste Partei. Wie schon 2002 ist der „grüne“ Stimmenanteil bei den Wahlkarten relativ hoch, sodass sie gegenüber dem - sie legen vorläufigen Ergebnis vom 1. Oktober um 0,6 % auf 11,1 % zulegen und die FPÖ (11,0 statt 11,1 %) um 538 Stimmen überholen. Die FPÖ (1999 noch ex äquo Platz 2 mit der ÖVP) fällt auf Platz 4 zurück, was den Verlust des 3.Parlamentspräsidenten bedeuten dürfte. Das 21. Mandat bringt der Grünen in der kommenden Legislaturperiode außerdem den 3. Volksanwalt und jährlich 400.000 € mehr an Parteienförderung.
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Italien: Die Stimmauszählung der Parlamentswahlen ist abgeschlossen und hat einen 0,1 %-Überhang des Linksbündnisses von Romano Prodi ergeben. Es erhält für diese 25.000 Stimmen die neu eingeführte „Siegerprämie” und daher 54 % der Mandate. Im Senat hat die „Unione” voraussichtlich 2 Stimmen Mehrheit. Ministerpräsident Berlusconi spricht von Wahlbetrug (in Rom wurden fünf Kisten mit gültigen Wahlzetteln bei Müllcontainern gefunden) und ist überzeugt, dass sich das Wahlergebnis noch zu seinen Gunsten ändern werde. Laut zentraler Wahlkommission sind die 1,1 Millionen Auslandsstimmzettel korrekt, doch werden 82.000 ungültige Stimmzettel nachgeprüft, ob sie einem der 2 Lager zuzurechnen sind. (ORF)
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Dresden/Deutschland: Im Wahlkreis 160 findet eine Nachwahl statt, weil die NPD-Direktkandidatin kurz vor der Bundestagswahl vom 18. September verstorben war. Die Nachwahl stößt wegen der laufenden Verhandlungen für eine Große Koalition auf hohes Interesse, weil eine Verschiebung von Mandaten zwischen CDU und SPD möglich wäre. Montag früh verlautet, dass der CDU-Direktkandidat Andreas Lämmel gewählt wurde, jedoch bei den Zweitstimmen die SPD knapp voranlag. Dadurch gewinnt die Union nun ein Überhangmandat, was ihren Vorsprung im Bundestag von 3 auf 4 Mandate erhöht.

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