Manet and the Post-Impressionists

Manet and the Post-Impressionists war der Name einer Kunstausstellung in London, die vom 8. November 1910 bis zum 15. Januar 1911 in den Grafton Galleries in der Bond Street (frühere Adresse Grafton Street Nr. 8) im Stadtteil Mayfair, stattfand. Sie ging auf die Initiative des britischen Kunstkritikers und Malers Roger Fry zurück, der mit dieser Ausstellung den Kunstbegriff des Post-Impressionismus prägte. Trotz der starken Ablehnung durch das Publikum und negativer Pressekritiken wurde sie zu einem bedeutenden Ereignis in der Geschichte der modernen Kunst. 1912 wurde die Second Post-Impressionist Exhibition in den Grafton Galleries eröffnet.

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Kunst & Kultur

Kunst:
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1910 bis 15. Januar 1911: Die Ausstellung Manet and the Post-Impressionists in den Grafton Galleries in London, organisiert von Roger Fry, führt den Kunstbegriff des Post-Impressionismus ein.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Roger Fry stirbt in London. Roger Eliot Fry war ein britischer Maler und Kunstkritiker. Er prägte mit der von ihm geplanten Kunstausstellung Manet and the Post-Impressionists im Jahr 1910 den Kunstbegriff des Post-Impressionismus und gilt als wichtiger Vorläufer des Vortizismus. Bedeutsam war sein Einfluss auf die Bloomsbury Group, der er sich 1910 angeschlossen hatte.
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Geboren: Roger Fry wird in London geboren. Roger Eliot Fry war ein britischer Maler und Kunstkritiker. Er prägte mit der von ihm geplanten Kunstausstellung Manet and the Post-Impressionists im Jahr 1910 den Kunstbegriff des Post-Impressionismus und gilt als wichtiger Vorläufer des Vortizismus. Bedeutsam war sein Einfluss auf die Bloomsbury Group, der er sich 1910 angeschlossen hatte.

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