Manfred (Sizilien)

Manfred (* 1232 bei Venosa; † 26. Februar 1266 bei Benevent) war ab 1250 Fürst von Tarent, Verweser in Reichsitalien und Sizilien und von 1258 bis 1266 selbst König von Sizilien.

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Europa

Weitere Ereignisse in Europa:
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Manfred lässt sich zum König von Sizilien und Apulien krönen, setzt damit Konradin ab und wird daraufhin von Papst Alexander IV. exkommuniziert.

Italien

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Manfred von Sizilien gelingt durch Unterstützung der Ghibellinen und der Stadt Siena bei Montaperti ein Sieg gegen die guelfischen Truppen aus Florenz. Die Ghibellinen beseitigen daraufhin die demokratische Verfassung von Florenz (seit 1250).

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Manfred (Sizilien) stirbt bei Benevent. Manfred war ab 1250 Fürst von Tarent, Verweser in Reichsitalien und Sizilien und von 1258 bis 1266 selbst König von Sizilien.

1232

Geboren:
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Manfred (Sizilien) wird bei Venosa geboren. Manfred war ab 1250 Fürst von Tarent, Verweser in Reichsitalien und Sizilien und von 1258 bis 1266 selbst König von Sizilien.

Politik & Weltgeschehen

1254

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Manfred führt die Regentschaft Konrads über Sizilien fort. Nach vorübergehender Anerkennung durch Innozenz IV. als Lehnsherrn Siziliens gelingt ihm ein Sieg gegen die päpstlichen Truppen. Daraufhin bewegt Papst Alexander IV. den englischen König Heinrich III. dazu, das Königreich Sizilien auf dessen Sohn Edmund zu übertragen (siehe auch 1255).

Religion

1255

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Papst Alexander IV. und der englische König Heinrich III. nehmen zur Durchführung ihrer geplanten kriegerischen Aktionen gegen Manfred von Sizilien große Anleihen bei Sienser und Florentiner Kaufleuten auf.

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