Manuel Quezon

Manuel Luis Quezon y Molina (* 19. August 1878 in Baler, Philippinen; † 1. August 1944 in Saranac Lake, Vereinigte Staaten) war ein philippinischer Politiker mit spanischen Wurzeln.

Quezon wurde am 19. August 1878 in Baler geboren. Er studierte am Colegio de San Juan de Letran und danach an der Universität des Santo Tomás, wo er von Cayetano Arellano unterrichtet wurde. Er ließ sich 1903 als Anwalt nieder. Nach zwei Jahren als Anwalt wurde er zum Gouverneur der Provinz Tayabas, die heute Quezon genannt wird, gewählt. 1907 kam er in das erste Parlament der Philippinen, der Philippinischen Versammlung. Ab dem 23. November 1909 saß er als gewählter Vertreter der Nacionalista Party im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten, wo er bis zu seinem Rücktritt am 15. Oktober 1916 das Amt eines nicht stimmberechtigten Delegierten (Resident Commissioner) für das Territorium der Philippinen ausübte.

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Philippinen

1935

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23. März: Die Philippinen, bisher Außengebiet der USA, erhalten mit der Unterzeichnung durch den philippinischen Parlamentspräsidenten Manuel Quezon und US-Präsident Franklin D. Roosevelt eine Verfassung mit dem Status eines Commonwealth der Vereinigten Staaten für die Dauer von zehn Jahren. Damit soll ein friedlicher Übergang in die Unabhängigkeit des Landes gewährleistet werden. Im Oktober werden die ersten Präsidentschaftswahlen abgehalten.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Manuel Quezon stirbt in Saranac Lake, Vereinigte Staaten. Manuel Luis Quezon y Molina war ein philippinischer Politiker mit spanischen Wurzeln.
Geboren:
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Manuel Quezon wird in Baler, Philippinen geboren. Manuel Luis Quezon y Molina war ein philippinischer Politiker mit spanischen Wurzeln.

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Manuel Quezon starb im Alter von 65 Jahren. Manuel Quezon war im Sternzeichen Löwe geboren.

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