Mardin

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Mardin (arabisch ماردين, DMGMārdīn, aramäischܡܪܕܝܢ Merdô; KurmandschiMêrdîn) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Mardin im türkischen Teil Mesopotamiens. Die uralte Stadt liegt im Südosten der Türkei, rund 20 km nördlich der Grenze zu Syrien und nicht weit von der zum Irak.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Okan Alkan wird in Mardin geboren. Okan Alkan ist ein türkischer Fußballspieler, der bei Bal?kesirspor unter Vertrag steht. Er spielt als rechter Außenverteidiger.
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Geboren: Sultan Kösen wird in Mardin, Türkei geboren. Sultan Kösen, wurde von Guinness World Records als größter lebender Mensch betitelt. Am 8. Februar 2011 wurde er mit seinen 251,0 cm Körperlänge in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen.
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Geboren: Ekrem Dağ wird in Mardin, Türkei geboren. Ekrem Hayyam Dağ ist ein österreichischer Fußballspieler türkischer Abstammung.
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Geboren: Cindi Tuncel wird in Mardin, Türkei geboren. Cindi Tuncel, ist ein Bremer Politiker (Die Linke) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.

1971

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Geboren: Halil Altındere wird in Mardin, Türkei geboren. Halil Altındere ist ein türkischer Multimedia- und Aktionskünstler kurdischer Abstammung. Er arbeitet mit Videos und verschiedenen Multimedia-Techniken, als Objektkünstler und Fotograf. Halil Altındere ist ebenfalls Herausgeber und Chefredakteur des art-ist Contemporary Art Magazine in Istanbul.

Asien

890 n. Chr.

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Hamdan ibn Hamdun wird von den Abbasiden zum Statthalter in Mardin gemacht; er ist der Begründer der Dynastie der Hamdaniden.

Naher Osten

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Ein Seldschukenheer aus Mosul und Mardin schlägt Kreuzfahrer aus Edessa und Antiochia in der Schlacht von Harran.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1956

Ehrung:
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Oscar: Beste Musik in einem Musical (Oklahoma! (1955))

Tagesgeschehen

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Mardin/Türkei: Beim Massaker von Mardin im Südosten der Türkei kommen 44 Menschen ums Leben. Weitere 17 Menschen werden schwer verletzt.
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Istanbul/Türkei: Türkische Sicherheitskräfte erzielen einen Erfolg gegen das weltweite Terror-Netzwerk Al-Qaida: Bei landesweiten Razzien werden insgesamt 46 Verdächtige verhaftet. Die Aktion erfolgt zeitgleich in Konya, Istanbul, Izmir, İzmit und Mardin.

Geschichte > Einwohnerentwicklung

2010

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– 79.947 Einwohner

2000

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– 65.072 Einwohner

1997

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– 61.529 Einwohner

1990

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– 53.005 Einwohner

1915

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– 50.000 Einwohner (27.000 Muslime, 20.000 Syrisch-Orthodoxe Aramäer (arabischsprachig), 500 Syrisch-Katholische, 300 Protestanten, 100 Mitglieder der Chaldäische-katholischen Kirche)

Kunst & Kultur

2012

Ausstellung:
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2. Mardin Bienali, Mardin, Türkei (Manfredi Beninati)

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