Geboren & Gestorben

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Gestorben: Colette Marchand stirbt in Bois-le-Roi, Seine-et-Marne. Colette Marchand war eine französische Tänzerin und Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie ab Ende der 1940er Jahre als Primaballerina von Roland Petits Les Ballets de Paris. Für ihr Spielfilmdebüt in John Hustons Moulin Rouge (1952) erhielt sie den Golden Globe Award und eine Oscar-Nominierung. Von Kritikern wurde sie gemeinsam mit unter anderem Margot Fonteyn, Yvette Chauviré und Violetta Elvin zu den zehn größten zeitgenössischen Tänzerinnen in Westeuropa gezählt.
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Gestorben: Roger Kahane stirbt in Ivry-sur-Seine, Val-de-Marne. Roger Kahane war ein französischer Regisseur und Drehbuchautor, der zwischen den Jahren 1961 und 2004 in Frankreich bei über 35 Filmen, überwiegend für das Fernsehen produziert, Regie führte.
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Gestorben: Roger Garaudy stirbt in Chennevières-sur-Marne, Val-de-Marne. Roger Garaudy war ein französischer Schriftsteller, Philosoph und früherer Kommunist. Nachdem er sich in den sechziger und siebziger Jahren dem Christentum zugewandt hatte, trat er 1982 zum Islam über. Es wurde ihm später vorgeworfen, revisionistische und antisemitische Positionen zu vertreten.
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Gestorben: Leopoldo Nóvoa stirbt in Nogent-sur-Marne, Frankreich. Leopoldo Nóvoa García war ein spanisch-uruguayischer Künstler.

Sonstige Ereignisse

1405

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wurde er Domdechant in Châlons-sur-Marne (Ludwig von Bar)

Geschichte

1693

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wird Philippe I., Herzog von Orléans, der Bruder von Ludwig XIV., durch Erbschaft Prinz von Joinville. (Joinville (Haute-Marne))

1544

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belagert der Habsburgerkönig Karl V. Joinville und brennt die Stadt nieder, ebenso wie viele Dörfer in seiner Umgebung. Sie wird bald darauf unter der Herrschaft von Claude de Lorraine wieder aufgebaut und 1552 von König Heinrich II. zum Fürstentum für die Herzöge von Guise erhoben. (Joinville (Haute-Marne))

Söhne und Töchter der Stadt

1815

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Denis Decrès, (1761–1820), französischer Marineminister unter Napoléon Bonaparte von 1801 bis (Chaumont (Haute-Marne))

Sehenswürdigkeiten

1870

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Ignace-Hoff-Denkmal, Feldwebel im Deutsch-Französischen Krieg von (Bry-sur-Marne)

1706

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Schloss Champs-sur-Marne, erbaut 1703 bis

Architektur

1875

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Restaurierung des Schlosses für Alfred Sommier, Vaux-le-Vicomte/Seine-et-Marne, F (Gabriel-Hippolyte Destailleur)

Zeittafel

1914

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Der Bruder Robert wird als Soldat im Ersten Weltkrieg am 7. Oktober in der Schlacht an der Marne schwer verwundet. Für Jacob selbst steht es als Humanist und Pazifist nicht zur Debatte, in den Krieg zu ziehen. Er zieht dafür mir Walter Hasenclever durch das besetzte Belgien und hält seine Eindrücke in einem Tagebuch fest. In der Silvesternacht ist Jacob dabei, als sich das „Konzil der geistigen Krieger“ im Weimarer Hotel Elephant, bestehend aus dem Verleger Ernst Rowohlt und seinen Mitstreitern Martin Buber, Albert Ehrenstein, Walter Hasenclever, Rudolf Leonhard, Kurt Pinthus sowie Paul Zech, trifft. (Heinrich Eduard Jacob)

Persönlichkeiten > Personen, die vor Ort gewirkt haben

1889

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Gustav Ullrich (1860-1938), Unternehmer, Geheimer Kommerzienrat, Gründer der MASSWERKE Gustav Ullrich mit Zweigwerken in Albersweiler und Châlons sur Marne (Frankreich) sowie Gründung der Annweiler Email- und Metall-Werke (1890) mit einem weiteren Werk in Bellheim, Gründer des Arbeiterheim (Annweiler am Trifels)

Feldzüge und Kampfhandlungen

1915

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Bei Kriegsbeginn im August 1914 kämpften die nunmehrigen Dragoner zunächst in den Ardennen und rückten dann bis zum Rhein-Marne-Kanal vor. Nach dem Rückzugsbefehl vom September mussten sie bis zur Aisne zurückweichen. Das Regiment wurde dann nach Flandern verlegt und nahm an der Schlacht bei Ypern teil. Danach erfolgte im Frühjahr 1915 die Verlegung auf den östlichen Kriegsschauplatz. Im Bewegungskrieg kämpften die Dragoner in Litauen und Kurland sowie bei Vilnius im September (Leib-Dragoner-Regiment (2. Großherzoglich Hessisches) Nr. 24)

Züchtungen

Inschriften auf der Standarte

1918

Partnerschaften

Hintergrund

1964

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Gedreht wurde der Film in Val-de-Marne, Frankreich. Die deutsche Erstaufführung war am 16. Oktober (Deine Zeit ist um)

Geschichte > Neugliederungen und Umbenennungen von Départements

1968

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(aufgrund eines Gesetzes von 1964): Neugliederung der Départements der Île-de-France. Das Département Seine wird in vier neue Départements aufgeteilt: Paris (nur aus der Stadt Paris bestehend), Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis und Val-de-Marne. Die drei letztgenannten Départements umfassen auch einige Gemeinden, die vorher zum Département Seine-et-Oise gehörten. Das Département Seine-et-Oise wird in drei neue Départements aufgeteilt: Yvelines, Essonne und Val-d’Oise.

Gemeindepartnerschaften

1985

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Annet-sur-Marne, Île-de-France, Frankreich, seit (Gordes)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1994

Gründung:
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Die Mafia K'1 Fry ist ein Kollektiv bestehend aus französischen Rappern des Départements Val-de-Marne.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1995

Werke:
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„Compression bicyclette“, Val de Marne, Fonds départemental d'art contemporain (FDAC) (César Baldaccini)

1995

Literatur:
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französisch: Jean-Hugues Oppel: Brocéliande sur Marne

1986

Werk:
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Von der Maas bis an die Marne. Ein Kriegstagebuch. Greifen, Rudolstadt (Paul Zech)

1986

Werk:
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Von der Maas bis an die Marne. Ein Kriegstagebuch. Rudolstadt (Paul Zech)

Ehrenbürger

1998

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Olivier d’Ormesson (1918-2002) war 51 Jahre Bürgermeister von Brühls französischer Partnergemeinde Ormesson-sur-Marne und Mitbegründer der Partnerschaft. (Brühl (Baden))

Team

1998

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Mutuelle de Seine-et-Marne (Charles Guilbert)

1997

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Mutuelle de Seine-et-Marne (Charles Guilbert)

1997

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Mutuelle de Seine-et-Marne (Gordon Fraser)

1996

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Mutuelle de Seine-et-Marne (Charles Guilbert)

1996

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Mutuelle de Seine-et-Marne (ab 26. Juli) (Christophe Rinero)

Politik & Weltgeschehen

2000

Politik > Städtepartnerschaften:
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Trilport, (Département Seine-et-Marne in Frankreich), seit (Engen)

1990

Politik > Städtepartnerschaften:
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Marne im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein seit (Burg Stargard)

1986

Politik > Städtepartnerschaften:
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Niederlande? De Marne (Niederlande), seit (Dötlingen)

1974

Politik > Städtepartnerschaften:
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Le Perreux-sur-Marne (Frankreich), seit (Forchheim)

1964

Politik > Städtepartnerschaften:
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Nogent sur Marne bei Paris, seit (Siegburg)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2002

Ehrung:
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Ehrenbürger von Marne (Reimer Bull)

1981

Ehrung:
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Ehrenbürger von Marne (Ivo Braak)

1974

Ehrung:
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Große Preis des Landtags des Départements Seine-et-Marne (Maurice Boitel)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2004

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Film: Die Frau des Leuchtturmwärters (Originaltitel: L’Équipier, etwa: Teamspieler, Mannschaftsmitglied) ist ein Film des französischen Filmregisseurs Philippe Lioret aus dem Jahr 2004. Während er in Frankreich schon am 3. November 2004 in die Kinos kam, lief er in Deutschland erst am 16. Juni des folgenden Jahres an. Die Dreharbeiten fanden an den Orten Crespières (Département Yvelines), Villeparisis (Seine-et-Marne) und auf der Insel Ouessant (Finistère) statt.

Stab:
Regie: Philippe Lioret
Drehbuch: Emmanuel Courcol Claude Faraldo Gilles Legrand Philippe Lioret Christian Sinniger
Produktion: Christophe Rossignon
Musik: Nicola Piovani
Kamera: Patrick Blossier
Schnitt: Mireille Leroy

Besetzung: Sandrine Bonnaire, Philippe Torreton, Grégori Derangère, Émilie Dequenne, Anne Consigny, Martine Sarcey, Nicolas Bridet, Marie Rousseau, Patrick Zard, Bernard Spiegel, Nathalie Besançon

2000

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Film: Quills -Macht der Besessenheit ist ein US-amerikanischer Film des Regisseurs Philip Kaufman aus dem Jahre 2000. Die Produktion basiert auf dem gleichnamigen Bühnenstück von Doug Wright, der auch das Drehbuch schrieb. Der Film schildert die letzten Lebensjahre des Marquis de Sade in der Psychiatrischen Klinik Charenton in Charenton-Saint-Maurice (heute Saint-Maurice, Val-de-Marne). Geoffrey Rush spielt die Hauptrolle des Marquis, Joaquin Phoenix den Abbé, Michael Caine den Dr. Royer-Collard und Kate Winslet die Magd Madeleine LeClerc.

Stab:
Regie: Philip Kaufman
Drehbuch: Doug Wright
Produktion: Philip Kaufman
Musik: Stephen Warbeck
Kamera: Rogier Stoffers
Schnitt: Peter Boyle

Besetzung: Geoffrey Rush, Kate Winslet, Joaquin Phoenix, Michael Caine, Billie Whitelaw, Patrick Malahide, Amelia Warner

1988

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Film: Stradivari ist eine französisch-italienische Filmbiografie aus dem Jahr 1988.

Stab:
Regie: Giacomo Battiato
Drehbuch: Giacomo Battiato Suso Cecchi D’Amico Ernesto Gastaldi Sergio Jacquier Vittorio Salerno
Produktion: Achille Manzotti
Musik: Francesco Tampori
Kamera: Tonino Delli Colli
Schnitt: Alfredo Muschietti

Besetzung: Anthony Quinn, Lorenzo Quinn, Stefania Sandrelli, Valérie Kaprisky, Francesco Quinn, Danny Quinn, Fanny Bastien, Leopoldo Trieste, Patrizia De Clara, Benedetto Fanna, Charles Borromel, Paolo Paoloni, Marne Maitland, Armando Marra

1984

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Film: Memed, mein Falke ist ein jugoslawisch-britischer Film aus dem Jahr 1984, bei dem Peter Ustinov Regie führte, das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle spielte. Er ist eine freie Adaption des Romans Memed mein Falke von Yaşar Kemal aus dem Jahr 1955. Alternativer Titel ist The lion and the hawk.

Stab:
Regie: Peter Ustinov
Drehbuch: Peter Ustinov
Produktion: Peter UstinovFuad Kavur
Musik: Manos Hadjidakis
Kamera: Freddie Francis
Schnitt: Peter Honess

Besetzung: Peter Ustinov, Herbert Lom, Denis Quilley, Michael Elphick, Simon Dutton, Leonie Mellinger, Relja Bašić, Edward Burnham, Ernest Clark, Rosalie Crutchley, Walter Gotell, Michael Gough, Marne Maitland, Siobhán McKenna, T. P. McKenna, Vladek Sheybal

1974

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Film: Der Mann mit dem goldenen Colt (Originaltitel: The Man with the Golden Gun) ist der neunte Film der von Eon Productions Ltd. produzierten James-Bond-Serie. In diesem 1974 veröffentlichten englischen Spielfilm übernimmt Roger Moore zum zweiten Mal die Rolle des britischen Geheimagenten. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming, der im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel James Bond und der goldene Colt herausgebracht worden ist. Der Film startete am 20. Dezember 1974 in den bundesdeutschen Kinos.

Stab:
Regie: Guy Hamilton
Drehbuch: Richard Maibaum Tom Mankiewicz nach Ian Fleming
Produktion: Albert R. Broccoli Harry Saltzman
Musik: John Barry
Titelsong: Lulu
Kamera: Ted Moore Oswald Morris
Schnitt: Raymond Poulton John Shirley

Besetzung: Roger Moore, Christopher Lee, Britt Ekland, Maud Adams, Hervé Villechaize, Clifton James, Richard Loo, Soon-Tek Oh, Marc Lawrence, Bernard Lee, Lois Maxwell, Marne Maitland, Desmond Llewelyn

Tagesgeschehen

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Micheln und Trebbichau, Deutschland. In den beiden Dörfern Micheln und Trebbichau in Sachsen-Anhalt richtet ein Sturm schwere Verwüstungen an, der von den Meteorologen als Tornado eingestuft wird. In weiten Teilen Deutschland kommt es zu Unwetterschäden. Tornados werden auch in Marne (Schleswig-Holstein) und auf Borkum beobachtet.

Einwohnerentwicklung


Städtepartnerschaften

2006

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Portugal Alpiarça, Portugal, seit (Champigny-sur-Marne)

1983

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Nicaragua Jalapa, Nicaragua, seit (Champigny-sur-Marne)

1974

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Dreieich, Stadtteil Sprendlingen, Deutschland, seit (Joinville (Haute-Marne))

1963

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Italien Rosignano Marittimo, Italien, seit (Champigny-sur-Marne)

1962

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Deutschland Bernau bei Berlin, Deutschland, seit (Champigny-sur-Marne)

Bevölkerungsentwicklung

2011

2006

1999

1990

1962


Kunst & Kultur

2011

Ausstellung:
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Chapelle des Jésuites, Chaumont (Haute-Marne) (Klaus Jürgen-Fischer)

2009

Einzelausstellung:
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Centre d’art contemporain la Ferme du Buisson, Marne-la-Vallée (Gianni Motti)

2009

Ausstellung > Einzelausstellung:
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Carte blanche, MAC/VAL, Val-de-Marne, Vitry-sur-Seine (Eric Hattan)

2007

Ausstellung:
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Pavillon Baltard. Salle Watteau, Nogent-sur-Marne, Département Val-de-Marne (Jean-Claude Gautrand)

2006

Ausstellung > Gruppenausstellung:
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«? D'un moment ?? l'autre? », Rencontres internationales de la photographie d'Arles, 2005 und Nogent-sur-Marne (Arno Gisinger)

Meister der Division 1

2011

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Neuilly-sur-Marne (Division 1 (Frankreich))

Repertoire/Programm

2012

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W. A. Mozart, Requiem/ Peter Heeren, Der Gebrauch des Lebens (zeitgenössische Vertonung einer Ode von Anakreon durch Peter Heeren, Marne) (Mendelssohnchor Hamburg)

Demographie

2014

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90.487 Einwohner (18 Gemeinden), Einwohnerzahl der 18 Gemeinden mit Stand vom 1. Januar 2011 (Communauté d’agglomération de Marne et Gondoire)

2013

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64.700 Einwohner (17 Gemeinden), Einwohnerzahl der 17 Gemeinden mit Stand vom 1. Januar 2011 (Communauté d’agglomération de Marne et Gondoire)

2007

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52.722 Einwohner (14 Gemeinden) (Communauté d’agglomération de Marne et Gondoire)

2005

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51.658 Einwohner (13 Gemeinden) (Communauté d’agglomération de Marne et Gondoire)

2001

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36.000 Einwohner (9 Gemeinden) (Communauté d’agglomération de Marne et Gondoire)

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