Martin Van Buren

Martin Van Buren (* 5. Dezember 1782 in Kinderhook, Columbia County, New York; † 24. Juli 1862 ebenda) war der 8. Präsident der Vereinigten Staaten vom 4. März 1837 bis zum 4. März 1841. Unter Präsident Andrew Jackson, seinem Vorgänger, amtierte er erst als Außenminister und später als Vizepräsident. An Gründung und Aufbau der Demokratischen Partei in den 1830er Jahren war er wesentlich beteiligt. Van Buren war nach seiner erfolgreichen Wahl 1836 der erste Präsident, der nach der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung und somit als Natural born citizen geboren wurde, sowie bis heute der einzige Amtsinhaber, dessen Muttersprache nicht das Englische war. Seine Amtszeit wurde vor allem durch die große Wirtschaftskrise von 1837 geprägt. Bei der Präsidentschaftswahl 1840 unterlag Van Buren dem Kandidaten der Whigs, William Henry Harrison. Bei der Präsidentschaftswahl 1848 war er Kandidat der Free Soil Party, ohne in einem Bundesstaat Wahlmännerstimmen erringen zu können.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Martin Van Buren stirbt in Kinderhook, Columbia County, New York. Martin Van Buren war der 8.?Präsident der Vereinigten Staaten vom 4. März 1837 bis zum 4. März 1841. Unter Präsident Andrew Jackson, seinem Vorgänger, amtierte er erst als Außenminister und später als Vizepräsident. An Gründung und Aufbau der Demokratischen Partei in den 1830er Jahren war er wesentlich beteiligt. Van Buren war nach seiner erfolgreichen Wahl 1836 der erste Präsident, der nach der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung und somit als Natural born citizen wurde, sowie bis heute der einzige Amtsinhaber, dessen Muttersprache nicht das Englische war. Seine Amtszeit wurde vor allem durch die große Wirtschaftskrise von 1837 geprägt. Bei der Präsidentschaftswahl 1840 unterlag Van Buren William Henry Harrison. Bei der Präsidentschaftswahl 1848 war er Kandidat der Free Soil Party, ohne in einem Bundesstaat Wahlmännerstimmen erringen zu können.
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Geboren: Martin Van Buren wird in Kinderhook, Columbia County, New York geboren. Martin Van Buren war der 8.?Präsident der Vereinigten Staaten vom 4. März 1837 bis zum 4. März 1841. Unter Präsident Andrew Jackson, seinem Vorgänger, amtierte er erst als Außenminister und später als Vizepräsident. An Gründung und Aufbau der Demokratischen Partei in den 1830er Jahren war er wesentlich beteiligt. Van Buren war nach seiner erfolgreichen Wahl 1836 der erste Präsident, der nach der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung und somit als Natural born citizen geboren wurde, sowie bis heute der einzige Amtsinhaber, dessen Muttersprache nicht das Englische war. Seine Amtszeit wurde vor allem durch die große Wirtschaftskrise von 1837 geprägt. Bei der Präsidentschaftswahl 1840 unterlag Van Buren William Henry Harrison. Bei der Präsidentschaftswahl 1848 war er Kandidat der Free Soil Party, ohne in einem Bundesstaat Wahlmännerstimmen erringen zu können.

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Martin Van Buren starb im Alter von 79 Jahren. Martin Van Buren war im Sternzeichen Schütze geboren.

Amerika

1840

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William Henry Harrison siegt in der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1840 gegen den Amtsinhaber Martin Van Buren.

1837

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4. März: Martin Van Buren folgt Andrew Jackson als Präsident in den Vereinigten Staaten.

Politik & Weltgeschehen

1841

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4. März: Amtseinführung von William H. Harrison als 9. US-Präsident. Er löst den seit 1837 amtierenden Präsidenten Martin Van Buren ab.

"Martin Van Buren" in den Nachrichten