Mathilde die Heilige

Die heilige Mathilde (* um 895 in Enger; † 14. März 968 in Quedlinburg) aus der Familie der Immedinger war die Gemahlin des ostfränkischen Königs Heinrich I.

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Europa

941 n. Chr.

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Heinrich I., Herzog von Lothringen, plant die Ermordung seines Bruders König Otto I. Er wird verraten und in Ingelheim eingekerkert. Seine Komplizen werden enthauptet. Durch Fürsprache seiner Mutter Mathilde wird er wieder begnadigt, verliert aber Lothringen.

936 n. Chr.

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König Heinrich I. lässt auf dem Hoftag von Erfurt seinen Sohn Otto I. als Nachfolger anerkennen. Nach seinem Tod (2. Juli) wird Otto am 7. August in der alten Kaiserpfalz Aachen von den Erzbischöfen von Köln und Mainz gekrönt und gesalbt und lässt die Herzöge in den karolingischen Hofämtern fungieren (Marschall, Kämmerer, Truchsess, Mundschenk). Er gründet neben der Ostmark die Nordmark (Nordelbien) und belehnt damit Hermann Billung. Die Witwe, Königin Mathilde, gründet bei Quedlinburg das Kanonissenstift St. Servatius.

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