Maurice Maeterlinck

Graf Maurice Polydore Marie Bernard Maeterlinck (* 29. August 1862 in Gent; † 6. Mai 1949 in Nizza) war ein belgischer Schriftsteller und Dramatiker französischer Sprache. Die Aussprache des Nachnamens lautet [ma.tɛʁ.lɛ̃ːk] in Belgien, [mɛ.teʁ.lɛ̃ːk] in Frankreich.

Maeterlinck gilt mit seinen lyrischen Werken und Bühnenstücken – darunter das Schauspiel Pelléas et Mélisande – als einer der wichtigsten Vertreter des Symbolismus. Im Mittelpunkt dieser Arbeiten steht oftmals der Mensch in seiner Hilflosigkeit gegenüber dem Tod. 1911 erhielt Maeterlinck den Nobelpreis für Literatur.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Maurice Maeterlinck stirbt in Nizza. Graf Maurice Polydore Marie Bernard Maeterlinck (französische Aussprache in Belgien, in Frankreich; ) war ein belgischer Schriftsteller und Dramatiker französischer Sprache. Er gilt mit seinen lyrischen Werken und Bühnenstücken — darunter das Schauspiel Pelléas et Mélisande — als einer der wichtigsten Vertreter des Symbolismus. Im Mittelpunkt dieser Arbeiten stand oftmals der Mensch in seiner Hilflosigkeit gegenüber dem Tod. 1911 erhielt Maeterlinck den Nobelpreis für Literatur.
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Geboren: Maurice Maeterlinck wird in Gent geboren. Graf Maurice Polydore Marie Bernard Maeterlinck (französische Aussprache in Belgien, in Frankreich; ) war ein belgischer Schriftsteller und Dramatiker französischer Sprache. Er gilt mit seinen lyrischen Werken und Bühnenstücken — darunter das Schauspiel Pelléas et Mélisande — als einer der wichtigsten Vertreter des Symbolismus. Im Mittelpunkt dieser Arbeiten stand oftmals der Mensch in seiner Hilflosigkeit gegenüber dem Tod. 1911 erhielt Maeterlinck den Nobelpreis für Literatur.

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Maurice Maeterlinck starb im Alter von 86 Jahren. Maurice Maeterlinck war im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Kunst & Kultur

Musik & Theater:
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Symbolisches Drama Der blaue Vogel von Maurice Maeterlinck in Moskau
Musik & Theater:
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Uraufführung der Oper Ariane et Barbe-bleu (Blaubart) von Paul Dukas an der Pariser Opéra-Comique (Libretto von Maurice Maeterlinck)
Musik & Theater:
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Uraufführung des Dramas Monna Vanna von Maurice Maeterlinck in Paris

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1964

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Werk > Neuere deutsche Ausgaben: Der Schatz der Armen. Nachdruck der Ausgabe von 1898. Diederichs, Düsseldorf und Köln

1955

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Werk > Neuere deutsche Ausgaben: Das Leben der Termiten. Köln, Kiepenheuer & Witsch

1953

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Werk > Neuere deutsche Ausgaben: Das Leben der Bienen. Fischer, Frankfurt am Main

1918

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Werk > Bühnenwerke: Le Bourgmestre de Stilmonde

1911

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Literatur: Der französischsprachige belgische Schriftsteller und Dramatiker Maurice Maeterlinck erhält „auf Grund seiner vielseitigen literarischen Wirksamkeit, besonders seiner dramatischen Schöpfungen, die sich durch Phantasiereichtum auszeichnen und durch einen poetischen Idealismus, der, mitunter in der verschleierten Form des Märchenspiels, tiefe Eingebung offenbart und auf geheimnisvolle Weise Gefühl und Ahnung des Lesers anredet“, den Nobelpreis für Literatur.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1976

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Film: Der blaue Vogel (Originaltitel: The Blue Bird / Синяя птица) ist ein Märchenfilm aus dem Jahr 1976. Das Drehbuch entstand frei nach L’oiseau bleu von Maurice Maeterlinck. Der Film war die erste und einzige Koproduktion zwischen den USA und der Sowjetunion während des Kalten Krieges. Regie führte der US-amerikanische Filmregisseur George Cukor.

Stab:
Regie: George Cukor
Drehbuch: Hugh Whitemore Alexei Kapler Alfred Hayes
Produktion: Paul Maslansky
Musik: Andrei Petrow Irwin Kostal Lionel Newman
Kamera: Freddie Young Jonas Gricius
Schnitt: Stanford C. Allen Tatjana Schapiro Ernest Walter

Besetzung: Todd Lookinland, Patsy Kensit, Elizabeth Taylor, Leonid Newedomski, Will Geer, Mona Washbourne, Jewgeni Schtscherbakow, Walentina Ganibalowa, Richard Pearson, Margarita Terechowa, Georgi Wizin, George Cole, Cicely Tyson, Jane Fonda, Nadeschda Pawlowa, Ava Gardner, Harry Andrews, Robert Morley, Oleg Popow, Pheona McLellan

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