Max-Beckmann-Preis

Der Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main wird seit 1978 alle drei Jahre vergeben. Er wird für hervorragende Leistungen in Malerei, Grafik, Bildhauerei oder Architektur vergeben und ist mit 50.000 Euro dotiert.

Der Preis erinnert an den Künstler Max Beckmann, der von 1915 an in Frankfurt gelebt hat, bis er 1933 von dort vertrieben wurde. Er wird jeweils am 12. Februar, dem Geburtstag von Max Beckmann, vergeben. Preisträger müssen keine künstlerische Beziehung zu Beckmann haben.

mehr zu "Max-Beckmann-Preis" in der Wikipedia: Max-Beckmann-Preis

Kunst & Kultur

1978

Kultur:
thumbnail
Erstmalige Vergabe des Max-Beckmann-Preises

Tagesgeschehen

thumbnail
Frankfurt am Main/Deutschland. Für ihren "außergewöhnlichen Beitrag zu zeitgenössischen Malerei" erhielt Maria Lassnig den mit 50.000 Euro hoch dotierten Max-Beckmann-Preis. Mit der alle drei Jahre vergebenen Auszeichnung werden hervorragende Leistungen in Malerei, Grafik, Bildhauerei und Architektur gewürdigt.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

Preisträger:
thumbnail
Otto Piene, Maler

2013

Ehrung:
thumbnail
Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main (Otto Piene)

2010

Preisträger:
thumbnail
Barbara Klemm, Fotografin

2010

Ehrung:
thumbnail
Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main (Barbara Klemm)

2007

Preisträger:
thumbnail
Richard Hamilton, Maler und Grafiker

"Max-Beckmann-Preis" in den Nachrichten