Maxim Gorki

Maxim Gorki (russischМаксим Горький, wissenschaftliche TransliterationMaksim Gor’kij oder Gorkij; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki-10, westlich von Moskau) war ein russischer Schriftsteller. Er hieß eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow (russisch Алексей Максимович Пешков, Transliteration Aleksej Maksimovič Peškov).

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1932

Ehrung:
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wurde seine Geburtsstadt in Gorki umbenannt. 1990 bekam sie ihren alten Namen, Nischni Nowgorod, zurück.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1932

Werk > Drama:
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Dostigajew und andere (????????? ? ??????) , UA 1933 Leningrad

1931

Werk > Drama:
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Jegor Bulytschow und andere (???? ??????? ? ??????) , UA 1932 Moskau und Leningrad

1931

Werk > Drama:
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Somow und andere (????? ? ??????) , UA 1954 Jaroslawl

1925

Werk > Roman:
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Das Werk der Artamanows (Дело Артамоновых)

1925

Werk > Roman:
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Das Werk der Artamanows (???? ???????????)

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Maxim Gorki stirbt in Gorki-10, westlich von Moskau, nicht zu verwechseln mit Gorki Leninskije, dem Sterbeort Lenins. Maxim Gorki war ein russischer Schriftsteller.

Kunst & Kultur

Musik & Theater:
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UA des Dramas Feinde von Maxim Gorki in Berlin
Musik & Theater:
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UA des Theaterstückes Sommergäste von Maxim Gorki in Moskau
Musik & Theater:
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Uraufführung des Dramas Nachtasyl von Maxim Gorki in Moskau

Rundfunk, Film & Fernsehen

1977

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Film: Das Zigeunerlager zieht in den Himmel (Titel in der DDR), in der Bundesrepublik Deutschland erschienen unter dem Titel: Wenn die Zigeuner ziehen (orig. Tabor uchodit w nebo, russisch Табор уходит в небо, übersetzt etwa Das Lager zieht in den Himmel) ist ein 1975 gedrehter sowjetischer Film. Der Moldauer Emil Loteanu schrieb das Drehbuch und führte Regie bei dem Film, der frei nach Maxim Gorkis früher Erzählung Makar Tschudra entstand.

Stab:
Regie: Emil Loteanu
Drehbuch: Emil Loteanu
Produktion: Mosfilm
Musik: Jewgeni Doga
Kamera: Sergei Wronski Wladimir Kromas
Schnitt: Nadeschda Wassiljewa

Besetzung: Swetlana Toma, Grigore Grigoriu, Barasbi Mulajew

1957

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Film: Nachtasyl (jap. どん底, Donzoko, dt. etwa: „ganz unten“) ist ein Drama von 1957 des japanisches Regisseurs Akira Kurosawa auf der Vorlage des gleichnamigen Theaterstückes von Maxim Gorki aus dem Jahre 1902. Der Film wurde von dem Studio Produktion Toho Company produziert

Stab:
Regie: Akira Kurosawa
Drehbuch: Hideo Oguni Akira Kurosawa
Musik: Masaru Sato
Kamera: Ichio Yamasaki
Schnitt: Akira Kurosawa

Besetzung: Toshiro Mifune, Isuzu Yamada, Ganjiro Nakamura, Kyōko Kagawa, Minoru Chiaki, Kamatari Fujiwara, Bokuzen Hidari, Eijiro Tono, Haruo Tanaka

1936

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Film: Kämpfer ist ein Film, der 1935/1936 unter Beteiligung deutscher Filmschaffender im sowjetischen Exil entstand.

Stab:
Regie: Gustav von Wangenheim
Drehbuch: Gustav von Wangenheim
Mitarbeit: Joris Ivens
Idee: Alfred Kurella
Beratung: Maxim Gorki
Musik: Hans Hauska
Kamera: Boris Monastyrski
Schnitt: Gustav von Wangenheim

Besetzung: Lotte Loebinger, Bruno Schmidtsdorf, Gregor Gog, Ingeborg Franke, Heinrich Greif, Alexander Timontajew, Robert Trösch, Alexander Granach, Alexander Heiroth, Jewgenija Mesenzewa, Ljudmila Glasowa, Ernst Busch, Lothar Wolf, Nikolai Akimow, Pawel Paschkow, Curt Trepte, Ernst Mansfeld, Helmut Damerius, Fritz Erpenbeck, Ada von Bastineller, Erich Mateblowski, Kurt Ahrendt, Walter Rauschenbach, Else Wolf, Konrad Wolf, Hermann Greid, Fritz Voss, Hans Klering, Rudolf Margies, Trude Steier

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