Meine Lieder – meine Träume

Meine Lieder – meine Träume (Originaltitel: The Sound of Music) ist ein auf der Grundlage des Musicals The Sound of Music von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein entstandener US-amerikanischer Spielfilm von Regisseur Robert Wise aus dem Jahr 1965. Die Uraufführung in den Vereinigten Staaten fand am 2. März 1965 im Rivoli Theatre im New Yorker Stadtteil Manhattan statt. In der Bundesrepublik Deutschland kam er am 25. Dezember 1965 in die Kinos. Der Film zählt zu den vier erfolgreichsten Hollywood-Musikfilmen überhaupt, ist weltweit einer der meistgesehenen Filme der Geschichte und prägt vor allem in den Vereinigten Staaten, Lateinamerika und Japan das Österreich-Image bis zum heutigen Tag, während er im deutschsprachigen Raum nur auf mäßigen Erfolg stieß und dort bis heute weitgehend unbekannt ist.

mehr zu "Meine Lieder – meine Träume" in der Wikipedia: Meine Lieder – meine Träume

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Irwin Kostal stirbt in Studio City, Los Angeles, Kalifornien. Irwin James Kostal war ein US-amerikanischer Arrangeur, Komponist von Filmmusik und Dirigent. Besonders bekannt ist er für seine Zusammenarbeit mit den Sherman-Brüdern sowie als musikalischer Leiter mehrerer Disney-Musicals, darunter Mary Poppins (1964). Für die musikalische Bearbeitung und Leitung von West Side Story und Meine Lieder – meine Träume (1965) wurde er jeweils mit einem „Oscar“ ausgezeichnet.
thumbnail
Geboren: Irwin Kostal wird in Chicago, Illinois geboren. Irwin James Kostal war ein US-amerikanischer Arrangeur, Komponist von Filmmusik und Dirigent. Besonders bekannt ist er für seine Zusammenarbeit mit den Sherman-Brüdern sowie als musikalischer Leiter mehrerer Disney-Musicals, darunter Mary Poppins (1964). Für die musikalische Bearbeitung und Leitung von West Side Story und Meine Lieder – meine Träume (1965) wurde er jeweils mit einem „Oscar“ ausgezeichnet.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1959

Werk > Zusammen mit Oscar Hammerstein II:
thumbnail
The Sound Of MusicVerfilmung 1965 (Richard Rodgers)

Kunst & Kultur

1965

Kulturgeschichte > Film > Oscar-Gewinner:
thumbnail
Meine Lieder – meine Träume (1960er)

1956

Film, Fernsehen und populäre Kultur:
thumbnail
Der deutsche Spielfilm Die Trapp-Familie und der amerikanische Musikfilm Sound of Music (1965) erzählen die Geschichte der Großfamilie Georg Ludwig von Trapps.

Musik

Nummer 1 Hit > britische Charts > Alben:
thumbnail
The Sound of Music (Soundtrack)
Nummer 1 Hit > Australien > Alben:
thumbnail
The Sound of Music (Soundtrack)
Nummer 1 Hit > britische Charts > Alben:
thumbnail
The Sound of Music (Soundtrack)
Nummer 1 Hit > britische Charts > Alben:
thumbnail
The Sound of Music (Soundtrack)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1966

thumbnail
Film: Bestes Musical/Komödie: Meine Lieder -meine Träume von Robert Wise

1966

thumbnail
Film: Writers Guild of America Award: Meine Lieder -Meine Träume (Bestes Musical), Der Pfandleiher (Bestes Drama), Tausend Clowns (Beste Komödie), Isobel Lennart (Lebenswerk)

1966

thumbnail
Film: Directors Guild of America Award: Robert Wise für Meine Lieder -meine Träume, William Wyler (Lebenswerk)

1966

thumbnail
Film: Bestes Musical: Dominique -Die singende Nonne von Henry Koster Bester Musical-Darsteller: Elvis Presley in Cowboy-Melodie Beste Musical-Darstellerin: Julie Andrews in Meine Lieder -Meine Träume

1965

thumbnail
Film: Meine Lieder -meine Träume (Originaltitel: The Sound of Music) ist ein auf der Grundlage des Musicals The Sound of Music von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein entstandener US-amerikanischer Spielfilm von Regisseur Robert Wise aus dem Jahr 1965. Der Film war weltweit einer der meistgesehenen Filme der Filmgeschichte und prägt vor allem in den Vereinigten Staaten und Lateinamerika das Österreich-Image bis zum heutigen Tag.

Stab:
Regie: Robert Wise
Drehbuch: Ernest Lehman
Produktion: Robert Wise
Musik: Richard Rodgers
Kamera: Ted D. McCord
Schnitt: William Reynolds

Besetzung: Julie Andrews, Christopher Plummer, Eleanor Parker, Richard Haydn, Peggy Wood, Charmian Carr, Heather Menzies-Urich, Nicholas Hammond, Duane Chase, Angela Cartwright, Debbie Turner, Kym Karath, Anna Lee, Portia Nelson, Ben Wright, Daniel Truhitte, Norma Varden, Gilchrist Stuart, Marni Nixon, Evadne Baker, Doris Lloyd

Kritiken

1997

thumbnail
„Ein mit immensem äußerem Aufwand produzierter Unterhaltungsfilm, der durch eindrucksvoll fotografierte und arrangierte Breitwand-Panoramen, (im Original) schöne Songs und eine bemerkenswerte Hauptdarstellerin fesselt. An der Grenze zur Peinlichkeit ist indes die oberflächliche Aufbereitung des politischen Hintergrundes. Der deutsche Verleih kürzte den Film nach der Erstauswertung rigoros, um alle politischen Elemente zu eliminieren, so daß der Film ‚freundlicher‘ und konsumierbarer, in seiner Konzeption freilich zerstört wurde.“ - Lexikon des internationalen Films (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2001

Ehrung:
thumbnail
Aufnahme in das National Film Registry

1966

Ehrung:
thumbnail
Oscars in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bester Schnitt, Beste Filmmusik, Bester Ton

1966

Ehrung:
thumbnail
Golden Globes in den Kategorien: Bester Film – Komödie oder Musical, Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical für Julie Andrews

1965

"Meine Lieder – meine Träume" in den Nachrichten