Mekong

Der Mekong ([ˈmeːkɔŋ] oder [meˈkɔŋ]) ist ein Strom in Südostasien, der sechs Länder durchquert. Seine Länge wird mit 4350 km bis 4909 km angegeben. Damit ist er einer der zwölf längsten Flüsse der Erde.

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Politik & Weltgeschehen

1893

Chronologie > 19. Jahrhundert:
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Frankreich besetzt das Ostufer des Mekong und zwingt Siam, einen Pakt über die Rechtmäßigkeit dieser Inbesitznahme zu unterschreiben. (Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1981

Film:
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Am Mekong - Fünf Jahre danach (Uwe Belz)

Ereignisse > Wirtschaft

1994

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Die erste Thailändisch-Laotische Freundschaftsbrücke wird eröffnet, sie verbindet Vientiane mit Nong Khai. Als zweite den Mekong überspannende Brücke ermöglicht sie die Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten Bangkok in Thailand und Vientiane in Laos. (8. April)

Tagesgeschehen

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Mekong/Kambodscha: Beim Untergang einer überladenen Flussfähre kommen im Nordosten des Landes 17 Menschen ums Leben.
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Rangun/Myanmar (Birma). Generalleutnant Soe Win tritt, zehn Tage nach seiner Ernennung zum neuen Chef der Militärjunta, erstmals offiziell in der Öffentlichkeit auf. Der Ministerpräsident spricht sich, bei einem Treffen der Anrainerstaaten des Mekong-Stroms, für entschlossene Maßnahmen gegen den Menschenhandel in der Region aus.

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