Geboren & Gestorben

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Gestorben: Kenny Wheeler stirbt in London. Kenneth Vincent John „Kenny“ Wheeler war ein kanadischer Jazz-Trompeter, -Flügelhornist und Komponist. Er galt als „eine der hintergründigsten und orginellsten Jazzstimmen weltweit.“ Ian Carr stellte die Eindringlichkeit seines Spiels heraus: „Eine Art angespannter, romantischer Melancholie.“
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Gestorben: Hubertus Tellenbach stirbt in München. Hubertus (auch Hubert) Tellenbach war ein deutscher Psychiater, der in einer Studie über Melancholie die psychiatrischen Begriffe der Endogenität und des Typus melancholicus entwickelte. Daneben erforschte er unter anderem die Vaterrolle in verschiedenen Gesellschaften.
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Gestorben: Ludwig Schmid-Wildy stirbt in Rosenheim. Ludwig Schmid-Wildy war ein deutscher Volksschauspieler, Regisseur, Autor und Erfinder. Er war der „Ur-Vater“ der Münchner Schauspielkunst und verkörperte in seinen Rollen mit hintergründigem Humor und einem Schuss Melancholie das liebenswürdige Schlitzohr.
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Geboren: Jay-Jay Johanson wird in Trollhättan als Jäje Johansson geboren. Jay-Jay Johanson ist ein schwedischer Musiker, Sänger und Komponist. Seine Musik, die sich vor allem durch Johansons melancholische Texte auszeichnet, orientiert sich stilistisch überwiegend am Genre Trip-Hop.
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Gestorben: Gyula Krúdy stirbt in Budapest. Gyula Krúdy war ein ungarischer Schriftsteller. Er war ein bedeutender Prosaist der modernen ungarischen Literatur zur Zeit des Fin de siècle. Ein Wesen seines literarischen Stils ist das feine Spiel mit den Ausdrucksmitteln der Ironie und Melancholie, der Nostalgie und des Realismus.

Kunst & Kultur

1961

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Bezug zur Bildenden Kunst: Edward Hopper: Eine Frau in der Sonne

1912

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Bezug zur Bildenden Kunst: Giorgio de Chirico: Einsamkeit (Melanconia) , Die Melancholie eines schönen Tages (1913), Melancholie eines Politikers, Gare Montparnasse (Melancholie der Abreise) (1914), Hermetische Melancholie (1918/1919)

1890

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Bezug zur Bildenden Kunst: Vincent van Gogh: Porträt des Dr. Gachet - vorwiegend in dunklen Blautönen gehaltenes, sehr melancholisch wirkendes Porträt seines Arztes Dr. Paul-Ferdinand Gachet, das Vincent van Gogh nur wenige Wochen vor seinem Suizid malte.

1883

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Bezug zur Bildenden Kunst: Arnold Böcklin: Die Toteninsel

1819

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Bezug zur Bildenden Kunst: Caspar David Friedrich: Der Mönch am Meer (1809/10), Mondaufgang am Meer , Dorflandschaft bei Morgenbeleuchtung (1822)

Musik

1991

Diskografie > Singles, Dubplates:
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How Fi Run Mi Life – (Black Scorpio) (Papa San)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1992

Werk > Hörfunkbeiträge:
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Voll clownesker Melancholie. Zum 100. Geburtstag von Ernst Penzoldt. Bayerischer Rundfunk (Bernhard Setzwein)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2006

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Auflösung: Autumnblaze (engl.: Herbstflammenmeer) ist eine melancholische Rock/Metal Band aus Illingen, die 1996 von Markus Baltes und Christian Seibert gegründet wurde und anfänglich lediglich Studio- und Nebenprojekt zu ihrer Hauptband Paragon of Beauty war. Stilistisch lässt sich die Musik von Autumnblaze nur sehr schwer zuordnen. Während man auf dem ersten Album DämmerElbenTragödie (1999) noch melancholisch/melodischen Epic Metal spielte, so wendete sich das Blatt schon mit dem zweiten Album Bleak (2000), welches, dominiert von melancholisch düsteren, klaustrophobischen Doom-Metal-/Trip-Hop-Klängen eher an eine Mischung aus Katatonia und Portishead erinnerte.

2006

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Gründung: The Great Bertholinis ist eine mutmaßlich deutsche Band. Der Stil des „Indie-Brass-Ensembles“ wird als „ein Mix aus Indie-Rock und osteuropäischer Blasmusik-Polka mit Hang zur Melancholie“ beschrieben. Die Band selbst schreibt: „Zwischen Polka und Bluegrass, zwischen Revue und Spiritual blüht die kosmopolitische Folklore und fordert Tradition.“

2003

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Gründung: Alea ist eine deutsche Band, die melancholisch-chansoneske Popmusik spielt.

2000

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Gründung: Mortal Love ist eine norwegische Gothic-Metal-Band, die zurzeit bei Massacre Records unter Vertrag steht. Ihre Musik kombiniert Sopran- und Tenorstimmen, während der Schwerpunkt auf einem beständigen Rhythmus liegt – zum Beispiel durch Klavier- und Synthesizermelodien und ein (verglichen mit anderen Genre-typischen Stücken) eher langsames Tempo. Das vorherrschende Thema in ihren Texten ist die melancholischeLiebe. Ihre ersten drei Alben, die als Trilogie geplant und veröffentlicht wurden, handeln von einer tragischen Liebesgeschichte, die auf tatsächlichen Ereignissen basiert. Die Titel der drei Alben können als Satz kombiniert werden. (All the Beauty..., I Have Lost und Forever Will Be Gone, in deutsch: All die Schönheit, die ich verloren habe, wird für immer verloren sein.)

1999

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Gründung: Mely ist eine 1999 gegründete österreichische Band. Der Name ist eine Abkürzung des Wortes Melancholie (eng: Melancholy).

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: L’Illusionniste ist ein französisch-britischer Animationsfilm aus dem Jahr 2010 von Sylvain Chomet. Das melancholischeFilmdrama erzählt nach einem Drehbuch von Jacques Tati, welches er 1956 zwischen den Filmen Mein Onkel und Tatis herrliche Zeiten schrieb, aber nie verwirklichte, die väterlicher Beziehung zwischen einem alten armen Zauberer und einer jungen Bewunderin.

Stab:
Regie: Sylvain Chomet
Drehbuch: Sylvain Chomet Jacques Tati
(Originaldrehbuch)
Produktion: Sylvain ChometBob Last
Musik: Sylvain Chomet
Schnitt: Sylvain Chomet

1999

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Film: Ein Lied von Liebe und Tod -Gloomy Sunday ist ein deutsch-ungarischer Spielfilm aus dem Jahr 1999, der nach der Vorlage des Romans Lied vom traurigen Sonntag von Nick Barkow unter der Regie von Rolf Schübel gedreht wurde. Das Drama spielt im Budapest der 1930er und 1940er Jahre und handelt von der Dreiecksbeziehung der Kellnerin Ilona Várnai zu dem jüdischen Restaurantbesitzer László Szabó und dem Pianisten András Aradi. Einen weiteren Part im Beziehungsgeflecht hat der deutsche Geschäftsmann und spätere SS-Offizier Hans Wieck, der in der Zeit der Okkupation Ungarns nach Budapest zurückkehrt. Den zentralen roten Faden bildet das Lied Gloomy Sunday des ungarischen Komponisten Rezső Seress, das aufgrund seiner melancholischen Stimmung als „Lied der Selbstmörder“ in den 1930er Jahren weltweit bekannt wurde.

Stab:
Regie: Rolf Schübel
Drehbuch: Ruth Toma,
Rolf Schübel
Produktion: Richard Schöps
Musik: Detlef Friedrich Petersen
Kamera: Edward Kłosiński
Schnitt: Ursula Hör

Besetzung: Erika Marozsán, Joachim Król, Stefano Dionisi, Ben Becker, Márta Bakó, Werner Brehm, Karl Fischer, Angelo Franke, Michael Gampe, Jörg Gillner, Ulrike Grote, Dorka Gryllus, Ernst Kahl, István Kanizsay, László I. Kish, Sebastian Koch, Denis Moschitto, Wanja Mues, Tibor Kenderesi, Zsuzsa Mányai, István Mikó, Ferenc Némethy, Michael Quitkowsky, Anna Ráckevei, Markus Hering, Veit Stübner, Stefan Weinert, Ferenc Bács, Rolf Becker, András Bálint, Géza Boros, Aurel Haitó, Árpád Hetényi, György Kégl, Tanya M. Nagel, Aron Sipos, Ilse Zielstorff, Júlia Zsolnai

"Melancholie" in den Nachrichten