Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jaakko Hintikka stirbt in Porvoo. Jaakko Hintikka war ein finnischer Philosoph. Er galt als Experte für verschiedene Bereiche der mathematischen Logik und Spieltheorie und der Philosophie der Mathematik, der Epistemologie und Wissenschaftstheorie, der Metaphysik, außerdem für diverse andere philosophische Spezialgebiete und historische Problemzusammenhänge, darunter Theorien von Aristoteles, René Descartes und Ludwig Wittgenstein.
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Gestorben: Peter Strawson stirbt in Oxford. Sir Peter Frederick Strawson war ein britischer Philosoph, der der analytischen Philosophie zugeordnet wird und vielbeachtete Beiträge zur Sprachphilosophie, Metaphysik, Logik, Epistemologie und zu Klassikern und Argumenten der Philosophiegeschichte, insb. zu Kant, vorgelegt hat. Für die Entwicklung der analytischen Philosophie seit den 1960ern hin zu einem Wiedererstarken metaphysischer Theorieansätze war Strawsons Studie zu "Individuen" von 1959 mit maßgebend.
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Gestorben: Richard Popkin stirbt in Los Angeles. Richard Henry Popkin war ein amerikanischer Philosophiehistoriker. Er war auf den Skeptizismus, die Aufklärung und auf moderne jüdische Philosophen spezialisiert. Sein Standardwerk The History of Scepticism from Erasmus to Descartes (1960) wies die Bedeutung des skeptischen Pyrrhonismus neben der von Metaphysik und christlicher Theologie geprägten europäischen Philosophie nach. In späteren Werken analysierte er den jüdischen und christlichen Millenarismus and Messianismus der frühen Neuzeit.
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Gestorben: Wesley C. Salmon stirbt. Wesley C. Salmon war ein US-amerikanischer Philosoph, der sich besonders Problemen der Metaphysik, Logik und Wissenschaftstheorie widmete. Zu Fragen der Kausalität leistete er wesentliche Beiträge.
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Gestorben: Roderick Chisholm stirbt in Providence, Rhode Island. Roderick Milton Chisholm war ein amerikanischer Philosoph, der sich vor allem mit der Epistemologie, Metaphysik, der Philosophie der Wahrnehmung, dem Materialismus und der Ontologie befasste.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1940

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Film: Die wunderbare Rettung (OT: Strange Cargo) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1940 und der letzte von acht Filmen, die das populäre Leinwandpaar Joan Crawford und Clark Gable seit 1931 gemeinsam drehten. Im Gesamtwerk von Frank Borzage gilt der Film mit seinen religiösen Untertönen als besonders typisches Beispiel für die metaphysische Leitidee des Regisseurs.

Stab:
Regie: Frank Borzage
Drehbuch: Lawrence Hazard, Lesser Samuels
Produktion: Joseph L. Mankiewicz / MGM
Musik: Franz Waxman
Kamera: Robert H. Planck
Schnitt: Robert J. Kern

Besetzung: Joan Crawford, Clark Gable, Peter Lorre, Paul Lukas, Albert Dekker, Ian Hunter

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1998

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Werk: Uwe Justus Wenzel: Vom Ersten und Letzten. Positionen der Metaphysik in der Gegenwartsphilosophie. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

1992

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Werk: Otto Muck: Metaphysik. Innsbruck? : UNI (Michal Altrichter)

1957

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Bibliografie > Veröffentlichungen in Japan: Objekt und Transzendenz bei Jaspers. Sein Gegenstandbegriff und die Möglichkeit der Metaphysik, Innsbruck (Ludvík Armbruster)

1955

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Ausgewählte Publikationen > Wissenschaftliche Publikation: Μεταφυσικής προλεγόμενα. Ο άνθρωπος - ο κόσμος - ο Θεός. Τυπογρ. Αδελφών Γ. Ρόδη, Athen (Panagiotis Kanellopoulos)

1955

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Ausgewählte Publikationen > Wissenschaftliche Publikation: ??????????? ???????????. ? ???????? - ? ?????? - ? ????. ??????. ??????? ?. ????, Athen (Panagiotis Kanellopoulos)

W

1752

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Walcherstraße, 1897 benannt nach dem Jesuiten, Mathematiker und Physiker Joseph Walcher (1719–1803), Professor der hebräischen Sprache in Graz (1750–1751), Professor der Ethik in Wien , Professor der Logik und Metaphysik (1753) und der experimentellen Physik (1754) in Linz, Professor der Mathematik am Theresianum in Wien und an der Universität Wien (1755–1773). Nach Auflösung des Jesuitenordens war er 1773–1783 Navigationsdirektor an der Donau, wo er sich besondere Verdienste um die Sprengung des Donaufelsens bei Grein erwarb. (Für eine spätere Sprengung in diesem Bereich siehe die Haussteinstraße.) Walcher war dann 1784–1797 Assessor der obersten Gebäudedirektion, 1797–1802 Professor der Mechanik und Hydraulik am Theresianum und 1802 Direktor der mathematischen und physikalischen Wissenschaften an der Universität Wien. Die ursprünglich nur zwei Häuserblöcke lange Straße (Radingerstraße bis Mexikoplatz, Ecke Engerthstraße) wurde 2003 auf dem früheren Nordbahnhofareal um vier Häuserblöcke nach Südwesten bis zur Einmündung der Lassallestraße in den Praterstern verlängert. (Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt)

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