Meterspur

Der Begriff Meterspur bezeichnet bei Eisen- und Straßenbahnen eine Variante der Schmalspur mit einer Spurweite von tausend Millimetern, also einem Meter. Mit Ausnahme von Antarktika, Ozeanien und Nordamerika findet man diese Spurweite auf allen Kontinenten, oft auch als Spurweite der Hauptbahnen.

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Technische Entwicklung > Anfänge des elektrischen Betriebes

1884

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wird die von Siemens? &? Halske für die Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft (FOTG) gebaute erste kommerziell betriebene öffentliche elektrische Straßenbahn in Deutschland von der Alten Brücke in Frankfurt-Sachsenhausen zum Mathildenplatz in Offenbach in Betrieb genommen. Die FOTG hatte eine Spurweite von 1000? mm . Als Stromabnehmer für die elektrischen Überkopf-Versorgungsleitungen wurden kleine Kontaktwagen mit Rollen verwendet, die auf den Fahrdrähten laufend an Verbindungsleitungen hinter dem Motorfahrzeug hergezogen wurden. Die beiden Pole der Gleichstrom-Fahrleitung verliefen jeweils in nach unten offenen Kupferrohren (Schlitzrohrfahrleitung). (Geschichte der Eisenbahn in Deutschland)

Verkehr > Schienenverkehr

1956

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Speyer – Schwegenheim – Neustadt (8? km; Meterspur) (Landkreis Germersheim)

"Meterspur" in den Nachrichten