Metro-Goldwyn-Mayer

Das Symboltier der MGM:»Leo der Löwe«hier als Skulptur vor dem Casino-Hotel MGM Grand in Las Vegas

Louis B. Mayer (rechts) auf einem Publicity-Foto mit seinen Stars Judy Garland und Mickey Rooney (um 1940)
Bild: Minnaert

Das Casino-Hotel MGM Grand in Las Vegas
Bild: Minnaert

Früherer MGM-Tower, jetzt Constellation Place
Bild: Minnaert

Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) ist eine US-amerikanische Filmproduktions- und Filmverleihgesellschaft, die 1924 durch Marcus Loew und Louis B. Mayer gegründet wurde und ihre künstlerische und wirtschaftliche Blütezeit bis zum Ende der 1940er-Jahre hatte.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Hunt Stromberg, US-amerikanischer Filmproduzent für die MGM (* 1894)
Geboren:
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Hunt Stromberg, US-amerikanischer Filmproduzent für die MGM (+ 1968)

Geschichte

1972

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Kauf von Verve Records (US) und MGM Records (US) von Metro-Goldwyn-Mayer (Polygram)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2014

Weitere Filme der MGM:
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Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere (The Hobbit: The Battle of the Five Armies)

2013

Weitere Filme der MGM:
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Der Hobbit: Smaugs Einöde (The Hobbit: The Desolation of Smaug)

2013

Weitere Filme der MGM:
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RoboCop (Neuverfilmung) – (RoboCop)

2012

Weitere Filme der MGM:
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James Bond 007: Skyfall (Skyfall)

2012

Weitere Filme der MGM:
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Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (The Hobbit: An Unexpected Journey)

Wirtschaft

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Durch den Zusammenschluss dreier Filmproduktionsgesellschaften entsteht das Unternehmen Metro-Goldwyn-Mayer in Hollywood.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1929

Werk > Film:
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Olympia deutsche Version des Drehbuchs, USA 1930. Regisseur: Jacques Feyder. Darsteller: Nora Gregor, Theo Shall, Julia Serda, Karl Etlinger, Arnold Korff. Produktion: Metro-Goldwyn-Mayer. Deutsche Version des Films His Glorious Night von Lionel Barrymore. (Leo Birinski)

Hintergrund zur Produktion

1934

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MGM zahlte 6.500 US-Dollar, um Szenen aus John Fords Die vermißte Patrouille (OT: The Last Patrol) verwenden zu dürfen. (Bataan (Film))

Hintergrund

1945

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Der Film entstand in Koproduktion zwischen der Schweizer Praesens-Film und der US-amerikanischen MGM unter der Regie von Fred Zinnemann. Diese für die Schweizer Filmgeschichte außergewöhnliche und einmalige Zusammenarbeit mit einem der größten Filmproduzenten der Welt und einem renommierten Hollywood-Regisseur ergab sich durch den großen internationalen Erfolg eines der vorhergehenden Praesens-Filme, nämlich Die letzte Chance unter der Regie von Leopold Lindtberg, der auch in den Vereinigten Staaten auf reges Publikumsinteresse gestoßen war und somit Hollywood aufmerksam gemacht hatte. (Die Gezeichneten (1948))

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