Michael VIII.

Michael VIII. Dukas Komnenos Palaiologos (griechisch Μιχαὴλ Η’ Δούκας Κομνηνός Παλαιολόγος, * 1224/1225 in Kleinasien; † 11. Dezember 1282 in Thrakien) war von 1259 bis zu seinem Tod 1282 byzantinischer Kaiser. Nachdem der Feldherr Alexios Strategopulos in der Nacht zum 25. Juli 1261 Konstantinopel eingenommen hatte, beseitigte er das infolge des Vierten Kreuzzuges errichtete Lateinische Kaiserreich und begründete das byzantinische Kaisertum neu.

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Rückeroberung Konstantinopels

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Nach der Rückeroberung von Konstantinopel zieht Michael VIII. wieder in die Hauptstadt des Byzantinische Reiches ein und wird ein zweites Mal gekrönt.
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Byzantinische Truppen unter der Führung des von Kaiser Michael VIII. ernannten Feldherren Alexios Melissenos Strategopulos erobern Konstantinopel im Handstreich zurück, das 1204 im 4. Kreuzzug durch christliche europäische Kreuzfahrer erobert wurde. Sie beseitigen das Lateinische Kaiserreich und stellen das Byzantinische Reich wieder her. Der lateinische Kaiser Balduin II. flieht.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Michael VIII., byzantinischer Kaiser (* 1224/25)

1225

Geboren:
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Michael VIII. Dukas Komnenos Palaiologos, byzantinischer Kaiser (+ 1282)

Politik & Weltgeschehen

Byzantinisch-Fränkische Kriege:
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Michael Palaiologos lässt sich neben dem seit dem Vorjahr regierenden neunjährigen Johannes IV. Laskaris zum Mitkaiser im Kaiserreich Nikaia, einem Nachfolgestaat des Byzantinischen Reichs, ausrufen und bringt damit das bis 1453 regierende Geschlecht der Palaiologen an die Macht. Da in Konstantinopel immer noch der lateinische Kaiser Balduin II. herrscht, regiert er vorläufig von Nicäa aus.

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