Biografie von Miguel Serrano

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Miguel Serrano (Miguel Joaquín Diego del Carmen Serrano Fernández; * 10. September 1917 in Santiago de Chile; † 28. Februar 2009 ebenda) war ein chilenischer Diplomat, der als Propagandeur eines „esoterischen Hitlerismus“ sowie als Antisemit und Holocaustleugner bekannt wurde.

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Ereignisse

10.09.1917
Geboren: Miguel Serrano wird in Santiago de Chile geboren. Miguel Serrano war ein chilenischer Diplomat, der als Propagandeur eines „esoterischen Hitlerismus“ sowie als Antisemit und Holocaustleugner bekannt wurde.
[1] de.wikipedia.org/wiki/Miguel_Serrano
1960
Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung: Die Besuche der Königin von Saba. Aurum-Verlag, Freiburg 1980, ISBN 3-591-08154-X
1965
Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung: Meine Begegnungen mit C. G. Jung und Hermann Hesse in visionärer Schau. Rascher, Zürich/Stuttgart 1968; Daimon-Verlag, Einsiedeln 1997, ISBN 3-85630-559-9
1969
Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung: Auf der Suche nach der verborgenen Blume. Eine südamerikanische Legende. Sphinx-Verlag, Basel 1984, ISBN 3-85914-323-9
1972
Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung: El – ella. Das Buch der Magischen Liebe. Sphinx-Verlag, Basel 1982, ISBN 3-85914-311-5
1984
Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung: Adolf Hitler - Der letzte Avatar. - Alfabeta Impresores, Santiago/Chile 2004 - Vergriffen - Digitale Ausgabe: http://fa.hole.ru/MiguelSerrano-Hitler-DerLetzteAvatar.pdf
28.02.2009
Gestorben: Miguel Serrano stirbt in Santiago de Chile. Miguel Serrano war ein chilenischer Diplomat, der als Propagandeur eines „esoterischen Hitlerismus“ sowie als Antisemit und Holocaustleugner bekannt wurde.
[1] de.wikipedia.org/wiki/Miguel_Serrano

Weiterführende Informationen

Literatur

  • Nicholas Goodrick-Clarke: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung. Marix Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-86539-185-8. Original Black Sun, 2002.
  • Friedrich Paul Heller, Anton Maegerle: Thule. Vom völkischen Okkultismus bis zur neuen Rechten. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Schmetterling-Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-89657-090-0
  • Friedrich Paul Heller, Anton Maegerle: Die Sprache des Hasses. Rechtsextremismus und völkische Esoterik. Schmetterling-Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-89657-091-9

    Weblinks

  • Manche mögen’s kalt. Mythen der alten und der neuen Rechten: die Welteislehre und die Atlantissage, Artikel von Joachim Körber in der Jungle World, 30. April 2003
  • +

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    [1] (verändert nach dem jeweils explizit erwähnten, unter der GNU-FDL stehenden Artikel der Wikipedia)
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