Milo Đukanović

Milo Ðukanović (Audio-Datei / Hörbeispielanhören?/i, kyrillisch Мило Ђукановић; * 15. Februar 1962 in Nikšić, SR Montenegro, Jugoslawien) ist ein montenegrinischer Politiker und war von Dezember 2012 bis November 2016 zum wiederholten Mal Ministerpräsident Montenegros. Er war Staatspräsident der Republik Montenegro (1998–2002) und mehrfach (1991–1998, 2002–2006 und 2008–2010) Premierminister seines Landes. Außerdem ist er seit 1997 Parteivorsitzender der Demokratischen Partei der Sozialisten Montenegros.

Im März 2018 kündigte Đukanović an, zu den montenegrinischen Präsidentschaftswahlen am 15. April zu kandidieren.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Milo Đukanović wird in Nikšić, SR Montenegro, Jugoslawien geboren. Milo Ðukanović ist ein montenegrinischer Politiker und seit 2012 der amtierende Ministerpräsident Montenegros. Er war Staatspräsident der Republik Montenegro (1998–2002) und mehrfach (1991–1998, 2002–2006 und 2008–2010) Premierminister seines Landes. Außerdem ist er seit 1997 Parteivorsitzender der Demokratischen Partei der Sozialisten Montenegros.

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Milo Đukanović ist heute 56 Jahre alt. Milo Đukanović ist im Sternzeichen Wassermann geboren.

Politik & Weltgeschehen

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Die sozialistische Partei des Premierministers Milo Đukanović mit dem Namen „Democratic Party of Socialists“ gewinnt die ersten Wahlen im Land Montenegro.

Tagesgeschehen

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Podgorica/Montenegro: Premierminister Milo Đukanović kündigt seinen Rücktritt an und nominiert Finanzminister Igor Lukšić zu seinem Nachfolger.
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Montenegro: Eine erste Auszählung der Volksabstimmung ergibt, dass 55,5 Prozent für die Trennung von Serbien sind. Die 300 internationalen Wahlbeobachter bestätigen einen korrekten Ablauf der Wahl. Ministerpräsident Djukanovic verkündet kurz darauf die Unabhängigkeit des kleinen Landes. Die am Weiterbestand der losen Union interessierte EU hatte darauf gedrungen, das Quorum von 50 auf 55 % zu erhöhen. Als erstes sind Verhandlungen über den Status der 10.000 montenegrinischen Studenten in Serbien und über die Wochenendhäuser in Montenegro zu führen.
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Montenegro: Für das heutige Referendum zur Unabhängigkeit von Serbien wird ein knapper Ausgang erwartet. Für eine Loslösung sind 55 % der Stimmen erforderlich und eine Wahlbeteiligung über 50 % (485.000 Wahlberechtigte). Ministerpräsident Milo Đukanović betrieb die Abstimmung seit Jahren, doch auf Druck der EU wurde sie verzögert und die 55-%-Hürde vereinbart. Serbien ist gegen die Auflösung der ungleichen Union (Bevölkerungsverhältnis ca. 17:1), würde sie aber akzeptieren. In Währungs- und Zollpolitik ist die Trennung bereits Faktum: Montenegro hat statt des Dinars den Euro als offizielle Währung. Schon mittags zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab, gegen 13:30 haben 54 % aller Wahlberechtigten abgestimmt. Eine Hochrechnung gegen 21 Uhr (Schließen der Wahllokale) ergibt eine Mehrheit von 56,3 Prozent für die Trennung von Serbien.

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