Mineralogie

Die Mineralogie, veraltet auch Oryktognosie (griechisch-deutsch: Die Kenntnis bzw. die Wissenschaft von den Mineralen), beschäftigt sich mit der Entstehung und den Eigenschaften von Mineralen. Mit der Verwendung und Bearbeitung von Mineralen beschäftigt sich dagegen die Lithurgik.

Minerale sind die überwiegend anorganischen Bausteine der Gesteine; sie sind durch eine charakteristische chemische Zusammensetzung und eine bestimmte geometrische Kristallstruktur gekennzeichnet.

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Wissenschaft & Technik

1546

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Georgius Agricola veröffentlicht das Handbuch zur Mineralogie De natura fossilium.

1510

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Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim verfasst sein dreibändiges Buch De Occulta Philosophia über die bekannte Magie des Abendlandes. Der auch an Mineralogie interessierte Universalgelehrte ist gleichzeitig Bergrat für die Stadt Köln.

Hauptwerk

1847

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Handbuch der Mineralogie. Göttingen 1813, 3 Bde.; 2. Aufl. 1828 (Friedrich Hausmann (Mineraloge))

Rundfunk, Film & Fernsehen

1927

Rundfunk:
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Der sowjetische MineralogeLeonid Alexejewitsch Kulik leitet eine bahnbrechende wissenschaftliche Expedition in das nur schwer zugängliche Tunguska-Gebiet in Sibirien, um die Auswirkungen des Tunguska-Ereignises von 1908 zu untersuchen und zu dokumentieren.

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