Geboren & Gestorben

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Gestorben: Harrison Bruce Tordoff stirbt in St. Paul, Minnesota. Harrison Bruce „Bud“ Tordoff war ein US-amerikanischer Ornithologe und Museumsleiter. Sein Hauptaugenmerk galt den Wanderfalken in der oberen Mississippi-River-Region.
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Geboren: Charlaine Harris wird in Tunica, Mississippi geboren. Charlaine Harris ist eine „New York Times“-Bestseller-Autorin und schreibt bevorzugt Mystery-Geschichten. Aufgewachsen im Mississippi-Delta begann sie bereits in ihrer Jugend mit dem Schreiben. Ihre frühen Werke handeln meist von Geistern und Teenagern. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Magnolia (Arkansas).
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Gestorben: Fate Marable stirbt in St. Louis, Missouri. Fate Marable war ein amerikanischer Bigband-Leader und Pianist, der vor allem auf Mississippi-Dampfern spielte und dort ein wichtiger Lehrmeister für viele Musiker des Oldtime-Jazz war.
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Geboren: Harrison Bruce Tordoff wird in Mechanicville, New Jersey geboren. Harrison Bruce „Bud“ Tordoff war ein US-amerikanischer Ornithologe und Museumsleiter. Sein Hauptaugenmerk galt den Wanderfalken in der oberen Mississippi-River-Region.
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Geboren: Fate Marable wird in Paducah, Kentucky geboren. Fate Marable war ein amerikanischer Bigband-Leader und Pianist, der vor allem auf Mississippi-Dampfern spielte und dort ein wichtiger Lehrmeister für viele Musiker des Oldtime-Jazz war.

Politik & Weltgeschehen

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Siebenjähriger Krieg: Großbritannien/Portugal und Frankreich/Spanien unterzeichnen den Pariser Frieden und beenden ihre Kriegshandlungen während des Siebenjährigen Krieges. Der Friedensvertrag spricht Großbritannien das bis dahin spanische Florida zu. Frankreich muss Kanada sowie die Gebiete östlich des Mississippi und um die Großen Seen an die britische Krone abtreten. Darüber hinaus muss es Spanien mit seinen westlich des Mississippi gelegenen Gebieten (Louisiana) für den Verlust Floridas entschädigen. Frankreich verliert außerdem sein afrikanische Kolonie Senegambia und seine indischen Besitzungen mit Ausnahme einiger Handelsstützpunkte, unter anderem Pondicherry und Karikal.

Wissenschaft & Technik

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Die Hennepin Avenue Bridge in Minneapolis ist die erste den Mississippi River überspannende Brücke. Sie wird als mautpflichtiges Bauwerk eröffnet.
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Henry Rowe Schoolcraft findet mit dem Lake Itasca die Quellen des Mississippi River.

Wirtschaft

1857

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Die Memphis and Charleston Railroad wird fertiggestellt, die erste Eisenbahnlinie, die den Mississippi River mit dem Atlantik verbindet.

1851

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Die Illinois Central Railroad wird gegründet, die in den nächsten Jahren Chicago mit dem Mississippi River verbinden wird.

Entwicklungen

1959

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Evinrude "Show Boat", einem verkleinerten Nachbau eines Mississippi-Raddampfers (Evinrude (Außenbordmotor))

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1990

Gründung:
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Die Norfolk Southern Railway (AAR-reporting mark: NS) ist eine amerikanische Class-1-Bahngesellschaft. Sie ist die Führungsgesellschaft der Bahnaktivitäten der Norfolk Southern Corporation. Die Norfolk Southern ist neben der CSX Transportation das wichtigste Bahnunternehmen östlich des Mississippi River.

Amerika

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Nordamerika: Die Schlacht am Wilson’s Creek in Missouri ist die erste große Schlacht jenseits des Mississippi River. Sie wird von den Konföderierten gewonnen.
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Im Pinckney-Vertrag kommt es in Madrid zu spanisch-amerikanischen Vereinbarungen über die gemeinsame Grenze an Mississippi und dem 31. Breitengrad. Beide Seiten gewähren einander freien Schiffsverkehr auf dem Mississippi und US-Kaufleute dürfen Waren in New Orleans einlagern.
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Amerikanische Kolonien: In der Schlacht von Ackia in der französischen Kolonie Louisiana in der Nähe des Mississippi River wehren die Chickasaw mit britischer Unterstützung einen Angriff von Choctaw und Franzosen ab.
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Der französische Entdecker Robert Cavelier de La Salle erreicht als erster Europäer die Mündung des Mississippi River. Er nimmt am 9. April feierlich von allen Gebieten am Mississippi für die französische Krone Besitz und nennt das Territorium zu Ehren von König Ludwig XIV. „La Louisiane“ (Louisiana, heute ein Bundesstaat der USA).

1674

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Nach einer Überwinterung in der Nähe des heutigen Chicago kehren Jacques Marquette und Louis Joliet von ihrer Erkundung der Großen Seen und des Mississippi River in die Zivilisation zurück.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

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Vereinigte Staaten von Amerika: Ulysses S. Grants Truppen siegen in der Schlacht um Vicksburg. Die Stadt Vicksburg kapituliert nach rund sechswöchiger Belagerung. Weil nunmehr Unionsschiffe den Mississippi beherrschen, sind die konföderierten Staaten Texas und Arkansas von einer kontinentalen Verbindung zu den anderen Südstaaten abgeschnitten.
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Vereinigte Staaten von Amerika: /1. Mai: Nach einem vergeblichen Versuch bei Grand Gulf am 27. April überquert General Grant mit seiner Army of the Tennessee bei Bruinsburg südlich von Vicksburg den Mississippi River und betritt Mississippi.
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Vereinigte Staaten von Amerika: Der Unions-Admiral David Glasgow Farragut nimmt mit seiner Flottille die konföderierte Stadt New Orleans ein und marschiert weiter den Mississippi River aufwärts bis Vicksburg (Mississippi). Unterwegs werden Anfang Mai kampflos die Städte Baton Rouge und Natchez eingenommen. Der erste Versuch einer Einnahme Vicksburgs scheitert allerdings im Mai.

1862

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Vereinigte Staaten von Amerika: Januar: Die Konföderierten unter Pierre Gustave Toutant Beauregard besetzen Island No. 10 im Mississippi River.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1968

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Film: Tom Sawyers und Huckleberry Finns Abenteuer (Originaltitel: Les Aventures de Tom Sawyer) ist ein ZDF-Abenteuervierteiler aus dem Jahr 1968 mit Roland Demongeot und Marc di Napoli in den Hauptrollen. Die Verfilmung basiert auf den Büchern Tom Sawyers Abenteuer und Huckleberry Finns Abenteuer sowie auf Leben auf dem Mississippi von Mark Twain. Gedreht wurde wegen der relativ geringen Kosten im Donaudelta in Rumänien, das Walter Ulbrich „viel ursprünglicher“ fand als die Originallandschaft am Mississippi, sowie in vier Studios nahe Bukarest.

Stab:
Regie: Wolfgang Liebeneiner
Drehbuch: Walter Ulbrich
Produktion: DEROPA Film- und Fernseh GmbH (Walter Ulbrich ),
Franco London Film (Henri Deutschmeister )
Musik: Vladimir Cosma
Kamera: Robert Le Febvre, Ovidiu Gologan
Schnitt: Boris Lewin

Besetzung: Roland Demongeot, Marc di Napoli, Lina Carstens, Otto Ambros, Jacques Bilodeau, Serge Nubret, Roland Armontel, Lucia Ocrain, Marion Verdon, Marcela Russu, Ernst Fritz Fürbringer

1957

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Hörspiele: Old Man River – Regie: Gustav Burmester (Walter Richter)

1954

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Film: Wunder der Prärie (Originaltitel: The Vanishing Prairie) von James Algar ist ein Dokumentarfilm, der im mittleren Teil Nordamerikas westlich des Mississippi und östlich der Rocky Mountains, von den Ebenen Kanadas bis zum Golf von Mexiko gedreht wurde und 1954 in die amerikanischen Kinos kam. Dies war nach Die Wüste lebt der zweite lange Dokumentarfilm der Reihe Entdeckungsreisen im Reiche der Natur (True-Life Adventures).

Stab:
Regie: James Algar
Drehbuch: Winston Hibler James Algar Ted Sears
Produktion: Walt Disney
Musik: Paul J. Smith
Kamera: Tom McHugh N.P. Kenworthy jr. Cleveland P. Grant James R. Simon

Natur & Umwelt

2012

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Naturereignisse: In den USA herrscht eine „Jahrhundertdürre“: Im Juli werden teilweise die höchsten in diesem Zeitraum seit Beginn der Messungen 1895 erfassten Temperaturen aufgezeichnet. Die Welternährungsorganisation (FAO) fordert die USA auf, ihre Biospritproduktion aus Mais zugunsten der Nahrungsmittelerzeugung zu drosseln, mindestens 30 % der Maispflanzen verdorrten, an den Rohstoffmärkten stieg der Maispreis von Mitte Juni bis Mitte Juli um ca. 60 % , der Getreidepreis erreichte den höchsten Stand seit 1,5 Jahren. Es wurden Befürchtungen laut vor einer Wiederholung der großen Staubstürme (Dust Bowl) der 1930er Jahre. Der Mississippi erreichte historische Tiefststände.
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Katastrophen: Jahrhundertflut am Mississippi River -70 000 km² in den Bundesstaaten Mississippi, Louisiana, Tennessee, Arkansas, Kentucky und Illinois stehen unter Wasser. 700.000 Menschen sind betroffen, ca. 250 Menschen sterben.
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Katastrophen: Das Dampfschiff Sultana explodiert mit 2.300 Passagieren an Bord - die meisten von ihnen ehemalige Soldaten des Sezessionskriegs auf dem Heimweg - auf dem Mississippi River. 1.700 Menschen werden getötet, es ist die schlimmste Schiffskatastrophe der amerikanischen Geschichte.
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Katastrophen: Bis zu 250 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben, als auf dem Mississippi River in der Nähe von Memphis die Kessel des Raddampfers Pennsylvania explodieren und das Schiff abbrennt.
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Katastrophen: Im Mississippi-Tal nahe New Madrid ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 7, das den Lauf des Mississippi verändert und den Ohio zeitweise rückwärts fließen lässt. Weitere Erdbeben vergleichbarer Stärke ereigneten sich am 23. Januar und 7. Februar 1812.

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