Kunst & Kultur

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Theater & Musiktheater: Die Uraufführung von Molières Komödie Die Schule der Frauen erfolgt mit großem Erfolg in Paris.
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Kultur: Im Anschluss an ein Stück von Pierre Corneille wird die Komödie Die lächerlichen Preziösen von Molière mit großem Erfolg am Théâtre du Petit-Boubon in Paris uraufgeführt.

1645

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Kultur: Die Theatergruppe L'Illustre Théâtre geht pleite. Der Inhaber, Molière, wird in Schuldhaft genommen.
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Kultur: Jean-Baptiste Poquelin, der sich bald darauf Molière nennt, gründet vertraglich mit neun weiteren Personen die Schauspielertruppe L'Illustre Théâtre.

1642

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Kultur: Die Schauspielerin Madeleine Béjart lernt den Juristen und Theaternarren Jean-Baptiste Poquelin kennen und bestärkt ihn in seiner Theaterleidenschaft. Wenige Jahre später wird er unter dem Namen Molière Erfolge als Dramatiker feiern.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Kurz nach einem Schwächeanfall während der vierten Aufführung seines Stückes Der eingebildete Kranke stirbt der Dramatiker Molière.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1932

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Werke: Le Bourgeois gentilhomme (Der Bürger als Edelmann); bearbeitet von Michail Afanassjewitsch Bulgakow als Der verrückte Jourdain wiederum Grundlage für eine Oper in drei Akten 1970/71 von Fritz Geißler

1752

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Literatur: Molière -Erste deutschsprachige Übersetzung seiner Lustspiele

1734

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Literatur: James Miller -The Mother-in-Law (Adaption von MolièresLe Malade imaginaire and Monsieur de Pourceaugnac)

1673

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Leben > Die letzten Jahre: Le Malade imaginaire (Der eingebildete Kranke ), eine Prosakomödie über ein altes Thema, das Molière auch selbst schon bearbeitet hatte: die naive Medizingläubigkeit reicher Kranker und vor allem die Unfähigkeit der keine Selbstzweifel kennenden Ärzte – eine Unfähigkeit, die Molière, der selbst häufig krank war, nur zu gut kannte. (Musik von Marc-Antoine Charpentier)

1673

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Leben > Die letzten Jahre: Le Malade imaginaire (Der eingebildete Kranke ), eine Prosakomödie über ein altes Thema, das Molière auch selber schon bearbeitet hatte: die naive Medizingläubigkeit reicher Kranker und vor allem die Unfähigkeit der keine Selbstzweifel kennenden Ärzte – eine Unfähigkeit, die Molière, der selbst häufig krank war, nur zu gut kannte.

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