Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur

Die Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur, russischМосковское училище живописи, ваяния и зодчества, war neben der Petersburger Kunstakademie eine der führenden Einrichtungen zur Ausbildung von Künstlern im vorrevolutionären Russland.

Die Geschichte der Hochschule reicht bis in das Jahr 1832 zurück, als J. E. Makowski, A. S. Dobrowolski, W. S. Dobrowolski sowie A. S. Jastrebilow in Moskau eine Naturklasse ins Leben riefen – ein künstlerischer Zirkel, der den Künstlern die Möglichkeit bot, sich im Malen und Zeichnen zu vervollkommnen. Bald bekam dieser Kreis die Bezeichnung Künstlerklasse und im Jahr 1843 erfolgte die Umgestaltung in die Hochschule für Malerei und Bildhauerei der Moskauer Künstlergesellschaft.

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Kunst & Kultur

1832

Kultur:
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Die erste Klasse der Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur beginnt die Ausbildung.

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Iwan Semjonowitsch Tschuikow wird in Moskau geboren. Iwan Semjonowitsch Tschuikow ist ein russischer Maler. Er besuchte von 1949 bis 1954 die Moskauer Kunstschule und studierte von 1954 bis 1960 an der Surikow-Hochschule. Seit 1957 hatte er Ausstellungen in der Sowjetunion. Von 1960 bis 1962 war er Dozent an der Kunstschule von Wladiwostok. 1968 wurde er Mitglied des Kunstverbandes der Sowjetunion. Seit 1977 durfte er auch im westlichen Ausland ausstellen.

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