Chibcha

Die Chibcha waren ein indigenes Volk in Südamerika und gehörten zur Sprachfamilie der Chibcha-Sprachen. Sie bestanden in den Anden hauptsächlich aus den Muisca, Guane, Lache und Chitarero und lebten zum Teil am Río Magdalena, in der Nähe der heutigen kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Früher lebten sie auch im Gebiet des heutigen Panama und auf der östlichen Andenkordillere Kolumbiens.

Heute wird auch ein südamerikanisches Kulturareal zur Gliederung der Indigenen als „Chibcha“ bezeichnet.

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Gonzalo Jiménez de Quesada gründet die Stadt Bogotá am Ort der Chibcha-Stadt Bacatá (‚hochgelegenes Feld‘) unter dem Namen Santa Fe neu. (6. August)

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