Geboren & Gestorben

1972

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Geboren: Philipp Kaiser wird in Bern geboren. Philipp Kaiser ist ein Schweizer Ausstellungskurator, Kunstkritiker und vom 1. November 2012 bis Ende Februar 2014 Direktor des Museums Ludwig als Nachfolger Kasper Königs. Im Februar 2014 legte er sein Amt nieder aufgrund seiner privaten familiären Situation.

1972

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Geboren: Philipp Kaiser wird in Bern geboren. Philipp Kaiser ist ein Schweizer Ausstellungskurator und Kunstkritiker. Er war vom 1. November 2012 bis zum 28. Februar 2014 Direktor des Museums Ludwig als Nachfolger Kasper Königs. Im März 2016 wurde Kaiser zum Kurator des Schweizer Pavillons bei der 57. Biennale 2017 in Venedig berufen.

1964

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Geboren: Yilmaz Dziewior wird in Bonn geboren. Yilmaz Dziewior ist Kunsthistoriker und Kurator für zeitgenössische Kunst. Seit Februar 2015 ist er der Direktor des Museums Ludwig in Köln.
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Geboren: Kasper König wird in Mettingen, Westfalen als Rudolf Hans König geboren. Kasper König ist ein deutscher Kunstprofessor, Kurator und war von 2000 bis Ende Oktober 2012 Direktor des Museums Ludwig in Köln.

1931

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Geboren: Rudolf Alfons Scholl wird in Köln geboren. Rudolf Alfons Scholl ist ein deutscher Maler und Bildhauer. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt sowie vom Museum Ludwig in Köln, dem Rheinischen Landesmuseum in Bonn, dem Stadtmuseum Siegburg sowie dem Museum Baden (Kunstmuseum Solingen) aufgekauft. Ein wichtiges Werk ist der Solinger Fenstersturz.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1985

Film > Regie:
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Die Goonies (The goonies) (Richard Donner)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2000

Ausstellung/Projekt:
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WIE MAN SIEHT…, Museum Ludwig, Köln (Achim Mohné)

1996

Publikationen in Büchern:
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„Photographie des 20. Jahrhunderts“, Museum Ludwig, Taschen Verlag-Köln (André Gelpke)

1992

Werk:
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Öko-Nischen. (Museum Ludwig, Köln) (Anselm Kiefer)

1992

Werk:
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Öko-Nischen (Museum Ludwig, Köln) (Anselm Kiefer)

1979

Werk:
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Gaukler, Biedermänner und Kokotten - Typen aus dem Milieu der "Goldenen Zwanziger", Kat. Museum Ludwig, Köln, Graph. Kabinett (Adam C. Oellers)

Kunst & Kultur

2015

Sonderausstellungen:
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Ken Okiishi. Screen Presence, 21. Oktober 2014 bis 1. Februar

2014

Ausstellung:
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Museum Ludwig, Köln (Pierre Huyghe)

2014

Sonderausstellungen:
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Not yet titled. Neu und für immer im Museum Ludwig, 11. Oktober 2013 bis 26. Januar

2014

Ausstellung:
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Sigmar Polke: Alibis 1963–2010, 19. April - 3. August MoMa, New York; 9. Oktober - 8. Februar 2015 Tate Modern, London; 14. März - 5. Juli 2015 Museum Ludwig, Köln

2014

Sonderausstellungen:
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Unbeugsam und ungebändigt. Dokumentarische Fotografie um 1979 (kuratiert von Barbara Engelbach), 28. Juni bis 5. Oktober

Eigene Programme

1988

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„WATERFRONT“ – 21 Videos aus Buffalo, N.Y., USA, Gemeinschaftsprojekt mit: Hallways Gallery (Buffalo, USA), Squeaky Wheel Coalition (Buffalo, USA), Rheinisch-Westfälischen Auslandsgesellschaft (Dortmund). Aufführungen: Haus der RWAG, Dortmund, 17. Januar 1988, Stadtgarten Kino, Köln 26. - 30. Juni 1988, 1. Video Tag, Düsseldorf 2. Juli 1988, 1. European Media Art Festival, Osnabrück 3. und 7. September 1988, Internationale Photoszene 1988 Museum Ludwig, Köln 9. Oktober 1988, Tatort Medien, Düsseldorf 24. November (Offensive Video Kunst)

1988

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„Video Hungaria III“ – 14 aktuelle Videos aus Ungarn (in Zusammenarbeit mit Miklós Peternák, Budapest), Aufführungen: Kommunales Kino, Dortmund, 12. September 1988, Internationale Photoszene 1988 Museum Ludwig, Köln 9. Oktober 1988, 3. Internationale Videokunsttage, Nürnberg 4. November 1988, Blue Box Kino, Bremen 26. November (Offensive Video Kunst)

Politik & Weltgeschehen

1998

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Chronologie: Der Kölner Sammler Fritz Gruber schenkt dem Museum Ludwig in Köln Helnweins fotografischen Zyklus Poems, der 1999 in der Ausstellung Augenblick und Endlichkeit das erste mal gezeigt wird. (Gottfried Helnwein)

1998

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Chronologie: Der Kölner Sammler Leo Fritz Gruber schenkt dem Museum Ludwig in Köln Helnweins fotografischen Zyklus Poems, der 1999 in der Ausstellung Augenblick und Endlichkeit das erste Mal gezeigt wurde. (Gottfried Helnwein)

1988

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Chronologie: Zur Erinnerung an die so genannte „Reichspogromnacht“, 1938, errichtet Helnwein in Köln die 100 Meter lange Installation Neunter November Nacht zwischen Museum Ludwig und dem Kölner Dom. Helnwein konfrontiert die Passanten mit übergroßen blassen Kindergesichtern in endlos scheinender Reihe, wie zur KZ-Selektion aufgereiht. Schon nach einigen Tagen kam es zu ersten Beschädigungen: Unbekannte schlitzen die Kinderportraits in der Höhe der Kehlen auf. (Gottfried Helnwein)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

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Ehrung: Die deutsche Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) hat im Dezember die Werkausstellung Pierre Huyghe (11. April bis 13. Juli ) zur Ausstellung des Jahres gewählt.

2014

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Ehrung: Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig (Kerry James Marshall)

2009

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Ehrung: Hörspielpreis der Kriegsblinden und der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen für sein Hörspiel Ruhe 1, das als Koproduktion des WDR und des Museums Ludwig entstand (Paul Plamper)

2009

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Ehrung: Hörspielpreis der Kriegsblinden/Preis für Radiokunst des Bundes der Kriegsblinden Deutschlands e.? V. und der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen für das Hörspiel Ruhe 1 des Berliner Autors und Regisseurs Paul Plamper, das als Koproduktion des WDR und des Museums Ludwig entstand.

2004

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Ehrung: Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Kölner Museum Ludwig (Rosemarie Trockel)

"Museum Ludwig" in den Nachrichten