Geboren & Gestorben

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Gestorben: Lilli Friedemann stirbt in Mölln. Lilli Friedemann war eine deutsche Geigerin, Bratscherin und Improvisatorin. Die Schülerin von Carl Flesch und Paul Hindemith entwickelte ab Mitte der 50er Jahre die „Musikalische Gruppenimprovisation“. 1964 gründete sie den „Ring für Gruppenimprovisation“ mit der darauf folgenden Schriftenreihe „Ringgespräch für Gruppenimprovisation“. In dem von ihr kreierten Fach wurde Friedemann 1968 Hochschuldozentin in Hamburg. Ihre praktischen Erfahrungen und Schriften werden heute insbesondere in der Musiktherapie angewendet. Ihre Schrift „Ordnung ohne Herrschaft“, an der sie bis zuletzt arbeitete, blieb unvollendet. Diese und der Nachlass der Klang-Künstlerin Lilli Friedemann birgt Entdeckenswertes.
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Geboren: Nick Howard wird in Brighton geboren. Nick Howard ist ein britischer Singer-Songwriter. Musikalische Einflüsse bekam er durch The Beatles, John Mayer, Jason Mraz, The Script, Oasis und Coldplay.
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Geboren: Michael Harenberg wird in Bad Wildungen geboren. Michael Harenberg ist ein deutscher Komponist, Musik- und Medienwissenschaftler. Seit 2002 leitet er als Professor für Musikalische Gestaltung und Medientheorie zusammen mit Daniel Weissberg den Studiengang Musik und Medienkunst sowie den Master Contemporary Arts Practice (CAP) an der Hochschule der Künste in Bern.

1910

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Gestorben: Dmitri Minajewitsch Sinodi-Popow stirbt in Paris. Dmitri Minajewitsch Sinodi-Popow war ein russischer Maler griechischer Abstammung. Er erhielt eine gute Hausausbildung. Musikalische (er spielte Geige) und Fremdsprachenkenntnisse (Italienisch, Französisch und Griechisch) zeugen von seiner Begabtheit.
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Geboren: Lilli Friedemann wird in Kiel geboren. Lilli Friedemann war eine deutsche Geigerin, Bratscherin und Improvisatorin. Die Schülerin von Carl Flesch und Paul Hindemith entwickelte ab Mitte der 50er Jahre die „Musikalische Gruppenimprovisation“. 1964 gründete sie den „Ring für Gruppenimprovisation“ mit der darauf folgenden Schriftenreihe „Ringgespräch für Gruppenimprovisation“. In dem von ihr kreierten Fach wurde Friedemann 1968 Hochschuldozentin in Hamburg. Ihre praktischen Erfahrungen und Schriften werden heute insbesondere in der Musiktherapie angewendet. Ihre Schrift „Ordnung ohne Herrschaft“, an der sie bis zuletzt arbeitete, blieb unvollendet. Diese und der Nachlass der Klang-Künstlerin Lilli Friedemann birgt Entdeckenswertes.

Aufbau

1754

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Band IV, Teil 1 (Musikalische Bibliothek)

1752

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Band III, Teile 1–4 (Musikalische Bibliothek)

Bücher

1900

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Aus neuer und neuster Zeit. Die moderne Oper 9. Musikalische Kritiken und Schilderungen. (Eduard Hanslick)

1880

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Musikalische Stationen. Die moderne Oper 2. (Eduard Hanslick)

Libretto

1906

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Moloch. Musikalische Tragödie (Oper). Musik: Max von Schillings. UA (Emil Gerhäuser)

Historische Verweise

1842

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J. K. und Josephine Mertz, Ersterer ein Guitarre-Virtuose, Letztere, seine Gemalin, eine treffliche Pianistin, und in Wien, wo sie lebt, vornehmlich für den Unterricht sehr gesucht, Mertz, der erst vor wenigen Jahren (etwa 1860) gestorben, ist ein geborener Preßburger, der Sohn eines dortigen Bürgers. In seiner Vaterstadt erhielt er die erste Ausbildung im Violin-, Violoncell- und Guitarrespielen, dann später bildete er sich selbst fort und vervollkommnete sich so sehr, daß er in den Monat-Akademien des Preßburger Kirchenvereins, dessen Mitglied er war, öffentlich auftrat und großen Beifall erntete. Am 27, September 1840 spielte er in Pießburg zum letzten Male, dann trat er seine erste Kunstreise nach Wien, und als er dort sehr gefiel, in's Ausland an, wo sein Spiel gleichfalls Anerkennung fand. Nun kehrte er nach Wien zurück, wo er, wie auch seine Frau, Unterricht in der Musik ertheilte. M. mochte, als er starb, etwa 50 Jahre alt geworden sein. Er hat auch Einiges für sein Instrument componirt. Die Original-Compositionen sind ohne Werth, hingegen hat er beliebte Tonstücke, insbesondere aus Opern, für sein Instrument gesetzt, und ein«? „Opern- Revue, Ausgewählte Melodien für die Guitarre", welche an vierzig Nummern zählt, herausgegeben. Vor Jahren veröffentlichte er eine „Guitarrenschule", welche von Kennern als seine verdienstlichste Arbeit bezeichnet wird. Von seinen übrigen Compositionen wären noch anzuführen: „Nachtviolen, Eine Reihe origineller melodischer Sätze", 0p. 2; — „Cyanen, als Folge der Nachtviolen", Op. 5; — „Sechs Schubert'sche Lieder, für Guitarre übertragen"; — „Barden-Klänge. Original-Compositionen", Op. 13, Nr. 1—13; — „Portefeuille für Guitarrespieler. Leichte effectvolle Unterhaltungsstücke in Form kleiner Phantasien", Heft 1—18, Op.16; — "Kukuk. Musikalische Rundschau. Kurze Unterhaltungsstücke, volksthümliche Melodien verschiedener Länder u. f. w. Für die Guitarre leicht spielbar eingerichtet und mit Fingersatz versehen", Heft 1-12. — Auch seine Witwe, welche in Wien vom Lectionengeben lebt, hat sich in der Komposition versucht, und im Jahre 1860 ist eine „Polka des Gnomes", für Pianoforte zu zwei Händen, von ihr bei Glöggl in Wien erschienen. (Johann Kaspar Mertz)

G

1906

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Moloch. Musikalische Tragödie (Oper). Musik: Max von Schillings. UA (Liste von Librettisten)

P

1917

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Palestrina (1909–15). Musikalische Legende (Oper). Musik: Hans Pfitzner. UA (Liste von Librettisten)

Geschichte > Das Haus

1920

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Das Varieté Drei Linden um 1920 (Musikalische Komödie)

1907

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Der Gasthof Drei Linden vor (Musikalische Komödie)

1870

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Der Gasthof Drei Linden um 1870 (Musikalische Komödie)

K

1934

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Giuditta. Musikalische Komödie (Operette; zusammen mit Fritz Löhner-Beda). Musik: Franz Lehár. UA (Liste von Librettisten)

A

1954

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Die stumme Serenade. Musikalische Komödie (Operette; zusammen mit Erich Wolfgang Korngold, Rudolf Lothar, William Okie, Bert Reisfeld ). Musik: Erich Wolfgang Korngold. UA (konzertant) 1951, (szenisch) (Liste von Librettisten)

R

1954

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Die stumme Serenade. Musikalische Komödie (Operette; zusammen mit Raoul Auernheimer, Erich Wolfgang Korngold, Rudolf Lothar, William Okie). Musik: Erich Wolfgang Korngold. UA (konzertant) 1951, (szenisch) (Liste von Librettisten)

Artikel und Aufsätze

1955

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Musikalische Satztechnik im Vokalsatz (Kuno Petsch)

Geschichte > 1970er bis 1990er

1968

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erschien die Erprobungsfassung des „Curriculums Musikalischer Früherziehung“ beim Verband Deutscher Musikschulen und wurde ab 1970 in großer Verbreitung an vielen Musikschulen eingeführt. 1974 etablierte sich die überarbeitete Fassung mit dem Titel „Musikalische Früherziehung“. Eine gleichnamige Kindergartenfassung hatte keinen dauerhaften Erfolg. Pentatonische Melodien standen im Mittelpunkt dieses Programms – Kinderlieder, die sich diesem Tonraum widersetzten, wurden ausgelassen.

D

1964

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Yolimba oder Die Grenzen der Magie. Musikalische Posse. Musik: Wilhelm Killmayer. UA (Liste von Librettisten)

Veröffentlichte Notenhefte

1970

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Musikalische Kostbarkeiten Band 4 (13 Arrangements von klassischer Musik), Walter Wild Musikverlag GmbH (Toni Leutwiler)

1970

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Musikalische Kostbarkeiten Band 1 (12 Arrangements von klassischer Musik), Walter Wild Musikverlag GmbH (Toni Leutwiler)

1970

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Musikalische Kostbarkeiten Band 5 (18 Arrangements von klassischer Musik), Walter Wild Musikverlag GmbH (Toni Leutwiler)

1970

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Musikalische Kostbarkeiten Band 2 (9 Arrangements von klassischer Musik), Walter Wild Musikverlag GmbH (Toni Leutwiler)

1970

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Musikalische Kostbarkeiten Band 3 (12 Arrangements von klassischer Musik), Walter Wild Musikverlag GmbH (Toni Leutwiler)

L

1973

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Eine Note nach der anderen. Musikalische Farce (Kammeroper). Musik : Friedrich Leinert. UA 12. November Hannover (Hochschule für Musik und Theater) (Liste von Librettisten)

1954

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Die stumme Serenade. Musikalische Komödie (Operette; zusammen mit Raoul Auernheimer, Erich Wolfgang Korngold, William Okie, Bert Reisfeld ). Musik: Erich Wolfgang Korngold. UA (konzertant) 1951, (szenisch) (Liste von Librettisten)

1934

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Giuditta. Musikalische Komödie (Operette; zusammen mit Paul Knepler). Musik: Franz Lehár. UA (Liste von Librettisten)

Einspielung

1973

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Palestrina, Musikalische Legende. Mit Nicolai Gedda, Karl Ridderbusch, Dietrich Fischer-Dieskau, Bernd Weikl, Heribert Steinbach, Hermann Prey, Peter Meven, Helen Donath, Brigitte Fassbaender. Chor und Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Rafael Kubelik. Aufgenommen 1972. Label: Deutsche Grammophon (4 Schallplatten), Neuauflage Deutsche Grammophon 1989 (3 CDs). (Palestrina (Oper))

Aufnahme

1982

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Louis Lewandowski: Musik der Synagoge. Ein Sabbat-Gottesdienst in der ehemaligen Hauptsynagoge der israelitischen Gemeinde zu Nürnberg. Baruch Grabowski (Kantor), Werner Galas (Sprecher), Rolf Gröschel (Orgel), Hans-Sachs-Chor Nürnberg; Musikalische Leitung: Wolfgang Riedelbauch; Gesamtleitung: Heinz Freudenthal. Colosseum Records, Nürnberg

Aufnahmen

1982

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Louis Lewandowski: Musik der Synagoge. Ein Sabbat-Gottesdienst in der ehemaligen Hauptsynagoge der israelitischen Gemeinde zu Nürnberg. Baruch Grabowski (Kantor), Werner Galas (Sprecher), Rolf Gröschel (Orgel), Hans-Sachs-Chor Nürnberg; Musikalische Leitung: Wolfgang Riedelbauch; Gesamtleitung: Heinz Freudenthal). Colosseum Records, Nürnberg

Z

1984

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Amphitryon. Musikalische Komödie. Musik: Rainer Kunad. UA (Liste von Librettisten)

Anmerkungen

1984

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Band 19: Musikalische Schriften VI. Hrsg. v. Rolf Tiedemann u. Klaus Schultz. Frankfurt am Main (Theodor W. Adorno)

1978

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Band 16: Musikalische Schriften I-III: Klangfiguren (I). Quasi una fantasia (II). Musikalische Schriften III. Frankfurt am Main (Theodor W. Adorno)

Adaption

1988

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Arthur Schnitzler und sein Reigen, Ballett in 9 Bildern. Uraufführung an der Volksoper Wien (Wiener Festwochen). Choreografie: Susanne Kirnbauer. Musikalische Gestaltung: Herbert Moog. (Reigen (Drama))

Produktion

2000

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up and down. Musikalische Groteske mit Denise Wick und Andreas Grande, frei nach Ionescos Die Stühle (Theater HORA)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1993

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Auflösung: Die Gruppe Neue Musik Hanns Eisler war bedeutendster Vertreter für Neue Musik in der DDR und neben dem Ensemble intercontemporain und dem Ensemble Modern eines der renommiertesten Kammermusikensembles Europas. Es wurde zwischen 1970 und 1993 entscheidend durch den Komponisten und Posaunisten Friedrich Schenker und Oboisten Burkhard Glaetzner geprägt. Musikalische Heimat war das Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig. Über 250 Uraufführungen dokumentieren die Konzerttätigkeit der Gruppe aus Leipzig. Sie war unter anderem Preisträger des Kunstpreises der DDR und des Schneider-Schott-Musikpreises Mainz.

1991

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Gründung: Immortal Souls ist eine Melodic-Death-Metal-Band aus Finnland. Musikalische Kennzeichen sind die dem Stil entsprechenden schnellen, melodischen Gitarren und das für Death Metal typische "Growling".

1970

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Gründung: Die Gruppe Neue Musik Hanns Eisler war bedeutendster Vertreter für Neue Musik in der DDR und neben dem Ensemble intercontemporain und dem Ensemble Modern eines der renommiertesten Kammermusikensembles Europas. Es wurde zwischen 1970 und 1993 entscheidend durch den Komponisten und Posaunisten Friedrich Schenker und Oboisten Burkhard Glaetzner geprägt. Musikalische Heimat war das Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig. Über 250 Uraufführungen dokumentieren die Konzerttätigkeit der Gruppe aus Leipzig. Sie war unter anderem Preisträger des Kunstpreises der DDR und des Schneider-Schott-Musikpreises Mainz.

Neuzeitliche Aufführungen

2004

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Theater in der Josefstadt Wien, Regie: Herbert Föttinger, Musikalische Einrichtung: Michael Rüggeberg, mit Helmuth Lohner, Otto Schenk, Marianne Nentwich (Kampl)

Höhepunkte der Wiener Festwochen

2007

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„Aus einem Totenhaus“ von Leos Janácek, Musikalische Leitung: Pierre Boulez, Inszenierung: Patrice Chéreau (Wiener Festwochen)

2006

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„Dido and Aeneas“ von Henry Purcell, Musikalische Leitung: William Christie, Inszenierung: Deborah Warner (Wiener Festwochen)

1999

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„Bählamms Fest“ von Olga Neuwirth, Musikalische Leitung: Johannes Kalitzke, Inszenierung: Nick Broadhurst (Wiener Festwochen)

1991

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„Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart, Inszenierung: Luc Bondy, Musikalische Leitung: Claudio Abbado, Bühne: Erich Wonder (Wiener Festwochen)

1983

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Maskerade“, Operette, Libretto und Liedertexte: Walter Reisch (nach seinem gleichnamigen Filmdrehbuch), Musik und Musikalische Leitung: Georg Kreisler, Inszenierung: Heinz Marecek (Wiener Festwochen)

Tondokument

2007

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Histoire de la Résurrection & Musikalische Exequien - Heinrich Schütz (Chapelle Rhénane)

Medien

2009

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Der Musikalische Adventskalender Vol. 7 (St.-Martins-Chorknaben Biberach)

2008

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Der Musikalische Adventskalender Vol. 6 (St.-Martins-Chorknaben Biberach)

Veröffentlichte CDs

2011

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Musikalische Raritäten (Zürcher Spatzen) Edition Swiss Music (Toni Leutwiler)

Beiträge zur Universitätsentwicklung

2011

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Leitung des Instituts Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte der Universität Mozarteum Salzburg. (Joachim Brügge)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

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Ehrung: Auszeichnung mit dem russischen nationalen Theater-Preis Das Musikalische Herz des Theaters als "Bester Musicaldarsteller" für die Rolle des Grafen von Krolock. (Ivan Ozhogin)

2012

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Ehrung: Praetorius Musikpreis des Landes Niedersachsen in der Kategorie "Musikalische Innovation" (Patricia Kopatchinskaja)

2012

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Ehrung: Praetorius Musikpreis des Landes Niedersachsen in der Kategorie „Musikalische Innovation“ (Patricia Kopatchinskaja)

2006

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Hauptpreisträger: Musikalische Komposition: Manfred Klinkebiel, Oldenburg (Hauptpreis); Birgit Hatzfeld, Heidelberg (2. Preis) (Otto-Ditscher-Kunstpreis)

2005

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Erfolg: 30 Jahre Europapark Rust – Musikalische Gestaltung (Dirk Schmalenbach)

Schauspieler

2012

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Schwertwal in "Das Alter Welt" Unterwasseroper von Susanne Stelzenbach, Regie: Holger Müller-Brandes, Musikalische Leitung: Susanne Stelzenbach, Baerwaldbad Berlin (Can Fischer)

2011

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Zahlmeister in "Anything goes" von Cole Porter, Regie: Roland Hüve, Musikalische Leitung: William Ward Murta, Stadttheater Bielefeld (Can Fischer)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Film: Rio Reiser - König von Deutschland - Musikalische Biografie von Heiner Kondschak, Regie: Dominik Günther

2012

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Rollen: Der Graf von Monte Christo (Musical) - als Fernand Mondego - Musikalische Komödie Leipzig (Carsten Lepper)

2011

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Bühne: Die Czárdásfürstin - Oper Köln - * Operette in drei Akten * Libretto von Leo Stein und Béla Jenbach * Musikalische Fassung von Gerrit Prießnitz und Béla Fischer. Rolle: Anhilte (Andreja Schneider)

2008

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Film: Musikalische Reise – Beethoven in Bonn (Michael Meert)

2008

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Bühne: Katharina Thalbach und Andreja Schneider - Zwei auf einer Bank - Regie: Wenka von Mikulicz - Musikalische Leitung: Christoph Israel

Aufführungen

2012

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Musikalische Komödie Leipzig: Rollen: Edmont Dantes/Graf von Monte Christo (Christian Alexander Müller)

Musik

2014

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Diskografie > Sonstiges: Kindertheaterstück Kleider machen Leute am Theater an der Parkaue (Musikalische Mitarbeit) (Namosh)

2013

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Musiker: Sämtliche Flötensonaten und das Musikalische Opfer von Johann Sebastian Bach (zusammen mit Jed Wentz) (Michael Borgstede)

2013

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Musikalische Leitung/ Stoffentwicklung Centraltheater Leipzig (Schauspiel Leipzig) Rio Reiser der Traum ist aus aber ich werde alles geben dass er Wirklichkeit wird Regie: Uwe Bautz (Peter Schneider (Schauspieler))

2012

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Diskografie: – Das Beste mit 40 Hits aus 25 Jahren – Musikalische Power aus dem Zillertal (CD + DVD) (Trio Alpin)

2011

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Diskografie > mit Orchester / Continuo: Heinrich Schütz: Musikalische Exequien und andere Trauergesänge, Carus 83.238 (Dresdner Kammerchor)

Video

2013

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Cage Stage. Ein Musiktheater von und nach John Cage. In Kooperation mit dem Brucknerfest Linz. Videodesign für eine Inszenierung von Achim Freyer. Musikalische Zusammenstellung und Leitung Dennis Russell Davies. Landestheater Linz, 20. September (Sebastian Hirn)

Medienecho

2014

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Susanne Schrammar: Musikalische Schatztruhe..., Vorstellung des EZJM mit einem Interview mit Andor Izsák auf der Seite vom Deutschlandradio Kultur vom 17. Januar 2012, zuletzt abgerufen am 3. August (Europäisches Zentrum für Jüdische Musik)

Kunst & Kultur

2015

Theater:
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"Schnee" Maxim Gorki Theater Berlin (Musikalische Leitung/Komposition) (Enik (Musiker))

2015

Theater:
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"Clavigo" Staatstheater Wiesbaden (Musikalische Leitung/Komposition) (Enik (Musiker))

2014

Theater:
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"On my way home" Ballhaus Naunynstraße Berlin (Komposition/Musikalische Leitung/Schauspieler) (Enik (Musiker))

2014

Theater:
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"Woyzeck/Tom Waits" Staatstheater Mainz (Musikalische Leitung/Schauspieler) (Enik (Musiker))

2014

Theater:
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"Kasimir und Karoline" Volkstheater München (Komposition/Musikalische Leitung/Schauspieler) (Enik (Musiker))

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2014

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Werk > Sasha Waltz: Tannhäuser. Oper von Richard Wagner. Regie/Choreografie: Sasha Waltz. Musikalische Leitung: Daniel Barenboim. Musik: Staatsopernchor und Staatskapelle Berlin. UA am 12. April in der Staatsoper im Schiller Theater Berlin.

2012

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Bühnenarbeiten: Bühnenbild, Lichtskulpturen und Kostüme: Lohengrin von Richard Wagner, New National Theatre Tokyo, Japan (Musikalische Leitung: Peter Schneider) (rosalie (Künstlerin))

2012

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Bühnenarbeiten: Bühnenbild, Lichtskulpturen und Kostüme: Lohengrin von Richard Wagner, NNTT - New National Theatre Tokyo, Japan (Musikalische Leitung: Peter Schneider) (rosalie (Künstlerin))

2012

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Werk: "Der Kaiser", Musikalische Chronik in zehn Bildern für großes Orchester, Chor und 19 Solisten, 1967. Libretto Werner Pusch. Uraufführung Wetzlar (Gustav Adolf Schlemm)

2012

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Engagement: Sommer "Frühere Verhältnisse" Musikalische Leitung und Arrangement; Regie (und Komposition): Maria Happel (Anna Starzinger)

"Musikalische Kom��die" in den Nachrichten