Mwai Kibaki

Mwai Emilio Stanley Kibaki (* 15. November 1931) war vom 30. Dezember 2002 bis zum 9. April 2013 der dritte Staatspräsident Kenias. Am 30. Dezember 2007 wurde er zum Sieger der Präsidentschaftswahl 2007 erklärt und erneut vereidigt. Uhuru Kenyatta folgte ihm in diesem Amt.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Mwai Kibaki wird geboren. Mwai Emilio Stanley Kibaki war vom 30. Dezember 2002 bis zum 9. April 2013 der dritte Staatspräsident Kenias. Am 30. Dezember 2007 wurde er zum Sieger der Präsidentschaftswahl 2007 erklärt und erneut vereidigt. Uhuru Kenyatta folgte ihm in diesem Amt.

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Mwai Kibaki ist heute 85 Jahre alt. Mwai Kibaki ist im Sternzeichen Skorpion geboren.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Mwai Kibaki wird als dritter Staatspräsident Kenias vereidigt.

Politik & Weltgeschehen

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Mwai Kibaki wird Staatspräsident in Kenia

1988

Politik > KANU:
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Gesundheitsminister (Degradierung nach Differenzen mit Präsident Moi)

1982

Politik > KANU:
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Vizepräsident und Innenminister

1978

Politik > KANU:
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Vizepräsident und Finanzminister

1969

Politik > KANU:
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Finanzminister

Tagesgeschehen

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Nairobi/Kenia: Präsident Mwai Kibaki wandelt die Strafen aller 4000 zum Tode Verurteilten im Land in lebenslange Haft um; die Todesstrafe wird jedoch offiziell nicht abgeschafft.
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Nairobi/Kenia: Kofi Annan, ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen, hat die beiden verfeindeten Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen 2007 Mwai Kibaki und Raila Odinga wieder an einen Verhandlungstisch gebracht.
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London: Kenias Oppositionsführer Raila Odinga gibt der BBC bekannt, dass er mit dem Präsidentschaftskandidaten der Demokraten Barack Obama verwandt ist und im Austausch stehe. Auf der Agenda Odingas steht eine Verhandlungslösung mit Präsident Mwai Kibaki.
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Nairobi/Kenia: Der amtierende PräsidentMwai Kibaki wird mit etwa 230.000 Stimmen Vorsprung auf seinen Herausforderer Raila Odinga zum Wahlsieger der Präsidentschaftswahlen erklärt. Bereits in den vergangenen Tagen kam es vermehrt zu Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Volksgruppen der Kikuyu und der Luo, bei denen bisher bereits mindestens 13 Menschen starben.
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Nairobi/Kenia: Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen PräsidentMwai Kibaki und seinem Herausforderer Raila Odinga erwartet.

"Mwai Kibaki" in den Nachrichten