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Botataung Township/Birma: Bei einem Feuer in der Thuta Swardikiyah Islamic Religious School sterben mindestens 13 Menschen.
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Rangun/Myanmar: Als erster amtierender US-Präsident besucht Barack Obama das Land und führt Gespräche mit Staatschef Thein Sein und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.
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Kanbalu/Birma: Bei einem Zugunglück kommen 25 Menschen ums Leben, 62 weitere werden verletzt.
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Rakhaing-Staat/Myanmar: Bei Ausschreitungen zwischen Buddhisten und Moslems sterben mehr als 60 Menschen
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Yangon/Myanmar: Die Osttimoresische Fußballnationalmannschaft gewinnt mit 5:1 gegen Kambodscha das erste Mal überhaupt ein Länderspiel.
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Naypyidaw/Myanmar: Die Regierung hebt die staatliche Zensur auf.
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Bangkok/Thailand: Die jahrelang unter Hausarrest stehende myanmarische Oppositionspolitikerin Aung San Suu Kyi bricht zu ihrer ersten Auslandsreise seit 24 Jahren ins benachbarte Thailand auf
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Rangun/Myanmar: Mit Verzögerung legt die jahrelang unter Hausarrest stehende Oppositionspolitikerin und Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi im Parlament ihren Eid als Abgeordnete ab.
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Luxemburg/Luxemburg: Als Reaktion auf den demokratischen Reformprozess in Myanmar setzt die Europäische Union ihre Sanktionen gegen das Land in Teilen aus.
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Hpa-an/Myanmar: Die Regierung und die seit Ende der 1940er-Jahre für mehr Autonomie kämpfenden Karen-Rebellen unterzeichnen ein Waffenstillstandsabkommen. Anschließend veranlasst Staatspräsident Thein Sein die Freilassung von mehr als 500 politischen Gefangenen, darunter die Regimekritiker Min Ko Naing und Ko Ko Gyi.
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Paris/Frankreich: Die Organisation Reporter ohne Grenzen vergibt ihre diesjährigen Auszeichnungen für Menschenrechte und Pressefreiheit an den syrischen Karikaturisten Ali Ferzat und die Wochenzeitung Weekly Eleven News aus Myanmar.
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Naypyidaw/Myanmar: Ministerpräsident Thein Sein wird vom Parlament zum Staatspräsidenten gewählt.
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Pyinmana Naypyidaw/Myanmar: Erstmals seit 1988 wird wieder eine Parlamentssitzung abgehalten.
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Rangun/Myanmar: Das Militärregime hebt nach Angaben eines Regierungssprechers den Hausarrest gegen die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi auf.
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Myanmar: Erste Parlamentswahl seit 20 Jahren unter starken Einschränkungen durch die Militärjunta. Die 1990 siegreiche, von der Junta verbotene Partei NLD der späteren Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ruft zum Boykott der Wahlen auf.
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Südostasien: Bei schweren Unwettern kommen in Bangladesch, Indonesien und Myanmar mindestens 100 Menschen ums Leben.
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London/Vereinigtes Königreich: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ernennt die derzeit inhaftierte birmanische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi zur Botschafterin des Gewissens.
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Rangun/Myanmar: Die Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird wenige Tage vor Ablauf ihres Hausarrestes festgenommen.
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Myanmar: Nach Angaben des staatlichen Rundfunks haben am Samstag 92 Prozent der Bürger für die neue Verfassung gestimmt.
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Myanmar: Das seit 1962 regierende Militärregime lässt zum ersten Mal wieder nach 18 Jahren das Volk in einem Referendum über eine neue Verfassung entscheiden. Mit der neuen Verfassung kann die Militärjunta ihre Machtposition zementieren, da das neue Grundgesetz dem Militär 25 Prozent der Mandate und Schlüsselposten in der Regierung sichert. Nach dem Verfassungsreferendum sind für 2010 Parlamentswahlen vorgesehen.
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Myanmar: Durch den Zyklon Nargis werden nach offiziellen Angaben 84.537 Menschen getötet und 53.836 Menschen vermisst. Hunderttausende verlieren ihr Obdach. Nach Schätzung der UNO sind 24 Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen. Das Militärregime verweigert in der Folge die Einreise von ausländischen Katastrophenhelfern und beschlagnahmt Hilfsgüter.
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Pakokku/Myanmar: Zum ersten Mal seit Anfang Oktober demonstrieren wieder buddhistische Mönche
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New York/USA: Der UNO Sicherheitsrat einigt sich auf eine Erklärung, die die Gewalt gegen friedliche Demonstranten von Myanmars Regierung kritisiert.
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Rangun/Myanmar: Die Regierung von Myanmar versucht zu verhindern, dass Informationen über die Gewalt der Regierung ins Ausland gelangen. Das Internet zu blockieren ist in Myanmar einfach, weil die Bürger in Internetcafés ins Internet gehen und weniger als 1 % der Bevölkerung einen eigenen Internetzugang besitzt. Über das Telefon funktioniert die Kommunikation vorübergehend. Die einzigen Bilder von Heute aus Myanmar wurden über Handy gesendet.
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Rangun/Myanmar: Der Regierungschef von Myanmar setzt für Gespräche mit der Opposition voraus, dass die Opposition keine Sanktionen gegen die Regierung unterstützt.
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Rangun/Myanmar: Ein UN-Sondergesandter trifft den Regierungschef von Myanmar. Trotzdem werden die Proteste gegen die Militärdiktatur von der Regierung gewaltsam beendet.
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Rangun/Myanmar: In Rangun kommt es im Rahmen der Proteste zu einem Übergreifen der Militärdiktatur. Klöster in Rangun werden gestürmt und buddhistische Mönche verhaftet.
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Rangun/Myanmar: Die Demonstrationen in Myanmar gegen die Militärdiktatur weiten sich aus. Buddhistische Mönche unterstützen massiv den Sturz der Diktatur.
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Washington (D.C.)/USA: Präsident George W. Bush hält die „Rede zur Lage der Nation“ (State of the Union Address). Schwerpunkte sind die Außen- und Sicherheitspolitik und eine Absage an möglichen Isolationismus: die USA würden sich ihrer historischen Verantwortung nicht entziehen und u.a. den Iran von Nuklearwaffen fernzuhalten versuchen. Die Hälfte der Menschheit lebe ohne Demokratie, und insbesondere in Syrien, Irak, Burma, Simbabwe und Nordkorea müsse der Freiheitswille unterstützt werden.
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Paris/Frankreich: Die FATF streicht Nauru von der Liste der unkooperativen Länder bei der Geldwäschebekämpfung. Somit verbleiben nur Myanmar (Burma) und Nigeria auf der Liste.
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Mandalay/Myanmar. Einem Bombenanschlag in Mandalay, der zweitgrößten Stadt des Landes und früherem Königssitz, fallen zwei Frauen zum Opfer, mindestens 16 weitere Personen werden verletzt. Für ähnliche, in den vergangenen Monaten verübte Anschläge hatten Vertretern der herrschenden Militärs „Dissidenten und Saboteure“ verantwortlich gemacht.
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Rangun/Myanmar. Die regierende Militärjunta hat, nach einer Meldung des Staatsorgans New Light of Myanmar, die Verurteilungen von knapp 4.000 inhaftierten Personen aufgehoben. Diese sollen zu einem späteren Zeitpunkt freigelassen werden. Der Geheimdienst habe bei ihrer Inhaftierung „möglicherweise irreguläre und ungeeignete Mittel“ angewandt, verkündete der staatliche Rundfunk.
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Rangun/Myanmar (Birma). Generalleutnant Soe Win tritt, zehn Tage nach seiner Ernennung zum neuen Chef der Militärjunta, erstmals offiziell in der Öffentlichkeit auf. Der Ministerpräsident spricht sich, bei einem Treffen der Anrainerstaaten des Mekong-Stroms, für entschlossene Maßnahmen gegen den Menschenhandel in der Region aus.
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Rangun/Myanmar (Birma). Ministerpräsident General Khin Nyunt wurde von der regierenden Militärjunta abgesetzt. Er wurde wegen Korruptionsverdacht unter Hausarrest gestellt. Diese Absetzung bedeutet nach Einschätzung von Diplomaten eine Machtverschiebung innerhalb der Junta in Richtung Hardliner. Diese lehnen Zugeständnisse an die Demokratiebewegung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ab.

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