Mythologie

Als Mythologie (von altgriechischμῦθοςmythos u. a. „Erzählung, Rede“ und λέγειν legein „erzählen“; deutsch auch Sagenwelt) wird die Gesamtheit der Mythen eines Kulturareales oder eines Volkes, einer Region oder einer sozialen Gruppe sowie ihre systematische Darlegung in literarischer, wissenschaftlicher oder religiöser Form bezeichnet. Daneben bestehen diverse kulturübergreifende Unterteilungen wie die Astralmythologie, die Zahlenmythologie und die Eschatologie. Das deutsche Wort „Mythologie“ erscheint erstmals 1712 in dem Buch Die teutsche Mythologie oder Beschreibung heidnischer Götter.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Paul Wunderlich stirbt in Saint-Pierre-de-Vassols, Kanton Mormoiron, Provence. Paul Wunderlich war ein deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Grafiker. Er gestaltete in seinen neusurrealistischen Bildern und Skulpturen überwiegend erotische Themen. Dabei bezog er sich häufig auf mythologische Sagen.
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Gestorben: Henry Odera Oruka stirbt in Nairobi. Henry Odera Oruka gehört zu den großen Vorreitern der modernen afrikanischen Philosophie und wurde vor allem durch sein Projekt der Sage-Philosophy (Weisheitsphilosophie) bekannt. Neben Kwasi Wiredu (Ghana) und Paulin J. Hountondji (Benin) war er es, der neue Wege für die Philosophie in Afrika eröffnete, jenseits einer Gleichsetzung mit traditionellem Denken, Mythologien und Sprichwörtern und damit den Blick frei machte auf das Afrika des 20. Jahrhunderts.
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Gestorben: Andreas Alariesto stirbt in Sodankylä, Finnland. Andreas Alariesto war ein finnischer Maler. Er war ein samischer Künstler der naiven Malerei. In seinen Bildern stellte er die das alltägliche und traditionelle Leben sowie die Mythologie der Samen dar, wie er es aus seiner Kindheit kannte. Zu seinen Werken gehören auch Miniatur-Skulpturen, Zeichnungen, Erzählungen und Fotografien.

1975

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Geboren: Sven Henkler wird geboren. Sven Henkler ist ein deutscher Verleger und Autor von esoterischen, neuheidnischen und völkisch-mythologischen Publikationen. Er betreibt den Kleinverlag Zeitenwende im sächsischen Radeberg.
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Geboren: Thomas Vömel wird in Ludwigsburg geboren. Thomas Vömel ist ein deutscher Schriftsteller und Illustrator. Seine Werke erscheinen unter dem Pseudonym Voenix und befassen sich hauptsächlich mit Themen nordischer Mythologie, Astrologie und Okkultismus. Neben Büchern erstellt er auch Kartensets, Poster, Tattoo-Vorlagen, Comics und nimmt großformatige Wandmalereien in Auftrag.

Musik

1971

Diskografie:
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Mythologie oder Klaus Weiss Quartet: Live at Domicile Munich

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1977

Werk:
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„Mitologia starożytnego Egiptu“ (Antike ägyptische Mythologie) (Mitautor M. Marciniak), Warschau (Jadwiga Lipińska)

1853

Veröffentlichungen:
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Das Wichtigste aus der Mythologie der Griechen und Römer zum Gebrauch für Realschulen und Gymnasien (Bernhard Scheinpflug)

1836

Werk:
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Einleitung in die Mythologie auf dem Standpunkte der Naturwissenschaft. Halle (Johann Salomo Christoph Schweigger)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2003

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Gründung: Korpiklaani (finn. „Klan der Wildnis“, auch „Klan des Waldes“) ist eine finnische Folk-Metal-Band aus Lahti mit starken Einflüssen aus der traditionellen Volksmusik. Die Texte der Band handeln von mythologischen Themen sowie der Natur und dem Feiern, wobei auch reine Instrumentalstücke in ihrem Repertoire enthalten sind. Sie selbst sehen ihre Musik auch vom Humppa beeinflusst.

1995

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Gründung: Janus ist ein deutsches Musikprojekt von Dirk Riegert und Toby Hahn. Ihr Name ist dem zweigesichtigen Gott Janus der römischen Mythologie entlehnt, der als Herrscher von Tür und Tor gilt.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2004

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Film: Oliver Stones Monumentalfilm Alexander aus dem Jahr 2004 schildert das Leben und Wirken von Alexander dem Großen. Der makedonische König gehört zu den größten Eroberern aller Zeiten und dehnte sein Reich bis nach Persien, Ägypten und Indien aus. Der Film konzentriert sich auf den Charakter Alexanders und die Historie und verzichtet bewusst auf die Darstellung der mythologischen Elemente, wie beispielsweise den gordischen Knoten, die Massenhochzeit von Susa oder das Orakel von Siwa.

Stab:
Regie: Oliver Stone
Drehbuch: Oliver Stone Christopher Kyle Laeta Kalogridis
Produktion: Moritz Borman Jon Kilik Thomas Schühly Iain Smith
Oliver Stone
Musik: Vangelis
Kamera: Rodrigo Prieto
Schnitt: Yann Hervé Alex Márquez Thomas J. Nordberg

Besetzung: Colin Farrell, Angelina Jolie, Jared Leto, Val Kilmer, Anthony Hopkins, Elliot Cowan, Christopher Plummer, Rosario Dawson, Jonathan Rhys Meyers, Raz Degan, Francisco Bosch, Gary Stretch, Brian Blessed, Erol Sander, Nick Dunning, Féodor Atkine, Joseph Morgan, Neil Jackson, Rory McCann, Ian Beattie, Annelise Hesme, Toby Kebbell, Tim Pigott-Smith, Brian McGrath

1964

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Film: Der stärkste Mann der Welt (Originaltitel: Il trionfo di Ercole) ist ein Abenteuerfilm mit mythologischen Elementen, den Alberto de Martino 1964 inszenierte. Er kam in Deutschland, um fast eine Viertelstunde gekürzt, am 25. Juni 1965 in den Verleih. Alternativtitel sind Der Triumph des Herkules und Herkules, der stärkste Mann der Welt.

Stab:
Regie: Alberto De Martino
Drehbuch: Alessandro Ferraù Roberto Gianviti
Produktion: Alberto Chimenz Pier Ludovico Pavoni
Musik: Francesco De Masi
Kamera: Pier Ludovico Pavoni
Schnitt: Otello Colangeli

Besetzung: Dan Vadis, Marilù Tolo, Pierre Cressoy, Piero Lulli, Enzo Fiermonte, Renato Rossini, Nazzareno Zamperla, Aldo Cecconi, Jacques Stany, Moira Orfei, Nino Marchetti

1964

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Film: Herkules -Rächer von Rom (Originaltitel: Ercole contro Roma) ist ein mythologischer Film, der zum Ende der Blütezeit des Genres 1964 in Italien entstand. Am 16. Juli 1965 war der Kinostart in Deutschland. In der DDR hieß der Film Herkules gegen Rom.

Stab:
Regie: Piero Pierotti
Drehbuch: Piero PierottiArpad De Riso
Produktion: Fortunato Misiano Alfred Rode
Musik: Angelo Francesco Lavagnino
Kamera: Augusto Tiezzi
Schnitt: Jolanda Benvenuti

Besetzung: Sergio Ciani, Wandisa Guida, Livio Lorenzon, Daniele Vargas, Andrea Aureli, Dina De Santis, Carlo Tamberlani, Tullio Altamura, Simonetta Simeoni, Walter Licastro, Renato Navarrini, Alberto Cevennini, Amedeo Trilli, Calisto Calisti, Nello Pazzafini

1964

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Film: Der Untergang des Leopardenreiches (Originaltitel: Gli invincibili fratelli Maciste) ist ein 1964 von Roberto Mauri gedrehter mythologischerAbenteuerfilm aus italienischer Produktion. Erst zehn Jahre später, am 24. Mai 1974, hatte der Film seine Erstaufführung im deutschsprachigen Raum.

Stab:
Regie: Roberto Mauri
Drehbuch: Edoardo Mulargia
Roberto Mauri
Produktion: IFESA
Musik: Felice Di Stefano
Kamera: Romolo Garroni
Schnitt: Enzo Alabiso

Besetzung: Iloosh Khoshabe, Claudie Lange, Mario Novelli, Anthony Steffen, Gia Sandri, Ursula Davis, Ferruccio Viotti

1964

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Film: Ursus und die Sklavin des Teufels (Originaltitel: Ursus il terrore dei Kirghisi) ist ein mythologischerAbenteuerfilm aus italienischer Produktion. Antonio Margheriti wird als Regisseur geführt; die deutsche Erstaufführung fand am 16. Dezember 1966 statt. Alternativtitel des Filmes ist Ursus, Schrecken der Kirgisen, DDR-Titel war Ursus greift ein.

Stab:
Regie: Antonio Margheriti (offiziell)
(als Anthony M. Dawson)Ruggero Deodato (ungenannt, realiter)
Drehbuch: NN
Musik: Franco Trinacria
Kamera: Gabor Pogany
Schnitt: Otello Colangeli

Besetzung: Reg Park, Ettore Manni, Mireille Granelli, Furio Meniconi, Maria Teresa Orsini, Lilly Mantovani, Nino Fuscagni, Piero Pastore, Giulio Maculani, Ugo Carboni

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