Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war. Sie war als straffe Führerpartei organisiert. Ihr Parteivorsitzender war ab 1921 der spätere Reichskanzler Adolf Hitler, unter dem sie Deutschland in der Diktatur des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 als einzige zugelassene Partei beherrschte.

Sie wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 durch das alliierte Kontrollratsgesetz Nr. 2 mit allen ihren Untergliederungen als verbrecherische Organisation eingestuft und damit verboten und aufgelöst, ihr Vermögen wurde beschlagnahmt und eingezogen.

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Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Stadt

1895

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Adolf Wedderwille, deutscher Politiker (NSDAP), Mitglied des Lippischen Landtages und der Landesregierung in Lippe; Stellvertreter des Staatsministers; Mitglied des Reichstages (Gau Westfalen-Nord) (Lage (Lippe))

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1904

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Werk: Auf dem Eckgrundstück am Wilhelmsplatz in Steglitz (Villa Friedrichstraße? 1/2, heute Carl-Heinrich-Becker-Weg? 6–10) konnte Max Fraenkel im Auftrag des Mediziners Karl von den Steinen eine bizarr-romantische Villa errichten. Dieses Gebäude wechselte häufig seine Besitzer, diente in der Zeit des Nationalsozialismus auch der NSDAP. 1943 wurde es von einer Brandbombe getroffen und damit vollständig vernichtet. Heute befindet sich dort ein Institutsgebäude der Meteorologischen Fakultät der Freien Universität der Architekten Fehling und Gogel mit einem eisernen Beobachtungsturm.

Sport

1923

Wahlergebnisse > Wahlergebnisse von 1919 bis 1933:
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SPD 36, DVP 26, KPD 18, DDP 16, DNVP 12, Liste Deutschvölkische Freiheitspartei und NSDAP 7, Wirtschaftliche Verbände 5 (Bremische Bürgerschaft)

Bürgerschaft von 1920 bis 1933 > Anzahl der Mitglieder nach Parteien geordnet

1923

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SPD 36, DVP 26, KPD 18, DDP 16, DNVP 12, Liste Deutschvölkische Freiheitspartei und NSDAP 7, Wirtschaftliche Verbände 5 (Bremische Bürgerschaft von 1854 bis 1933: Wahlergebnisse und Mitglieder)

Wirtschaft

1929

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Durch die Hilfskasse der NSDAP wird der Deutsche Ring Versicherungspartner der NSDAP.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Bei der vorgezogenen Reichstagswahl bleibt die NSDAP trotz Stimmenverlusten die stärkste Partei. Ohne eigene parlamentarische Mehrheit setzt Franz von Papen sein Präsidialkabinett fort.

Bürgermeister der Stadt Dorsten unter preußischer Herrschaft und im Deutschen Reich

1933

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Fritz Köster, NSDAP (kommissarisch für den von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängten Dr. Franz Lürken) (Liste der Bürgermeister der Stadt Dorsten)

Landtagspräsidenten

Persönlichkeiten > Ehrenbürger

1933

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Ferdinand Werner, Dr., Staatspräsident und Bildungswesen (NSDAP) (Rinderbügen)

1933

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Ferdinand Werner, Dr., Staatspräsident und Bildungswesen (NSDAP), (Aberkennung des Ehrenbürgerrechts) (Butzbach)

Geschichte > Eckpunkte der Stadtgeschichte > Schwenningen

1933

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Bei der Märzwahl zum Reichstag entfielen in Schwenningen 31,5 Prozent auf die NSDAP, 21,7 Prozent auf die KPD und 21,6 Prozent auf die SPD. (Villingen-Schwenningen)

Geschichte > Eckpunkte der Stadtgeschichte > Villingen

1933

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Bei der Märzwahl zum Reichstag entfielen in Villingen 33,3 Prozent auf die NSDAP und 33,1 Prozent auf das Zentrum. (Villingen-Schwenningen)

Verfassung und Verwaltung > Ministerpräsidenten (1934–1952)

Bezirksbürgermeister von 1920 bis 2000

1935

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Wilhelm Lach (NSDAP), April 1933 bis Juli (Berlin-Mitte)

Kunst & Kultur

Ereignisse > Kultur:
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Der Propagandafilm Triumph des Willens von Leni Riefenstahl über den Reichsparteitag der NSDAP vom Vorjahr hat in Berlin Premiere. (28. März)

Mitgliedschaften

1937

Mitgliedschaft:
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NSDAP seit (Martin Kröger)

1937

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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (Rudolf Zenker)

1933

Mitgliedschaft:
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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (Max Madlener)

1933

Mitgliedschaft:
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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) (Friedrich Denzel)

1930

Parteimitgliedschaften:
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NSDAP, Mitgliedsnummer 299048, ab 1. September (Herwart Fischer)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1943

Ämter und Ehrungen:
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Ernennung zum Wehrwirtschaftsführer trotz Einspruch der NSDAP-Gaustabsleitung Essen (Wilhelm Roelen)

Geschichte > Bürgermeister

1945

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Ulrich von Fresenius, NSDAP, vom 10. Januar 1933 bis 20. April (Wernigerode)

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Rundfunk: Für die politische Nachrichtensendung Zeitfunk des „Reichssender Wien“ berichtet der NS-Journalist Eldon Walli in einer Reportage von der zerstörten Synagoge in der Tempelgasse in Wien-Leopoldstadt über die Auswirkungen der Novemberprogrome. Zynisch bedankt sich Walli bei der NSDAP: „Hier muss man es wieder der Partei zuschreiben, dass das Judentum vor dem größten Unglück bewahrt wurde, wenn auch die Volksmeinung und die Massen der Bevölkerung erbittert gegen die Juden auftreten, so ist es immer wieder die Partei, die ihnen wenigstens noch das Leben rettet und sie vor dem gänzlichen Untergang bewahrt.“

1933

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Herrscher und Regierungschefs > Staatsminister: Hans-Joachim Riecke (NSDAP) (Reichskommissar) (Schaumburg-Lippe)

1933

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Freistaat Mecklenburg-Schwerin (1919–1933) > Politik > Regierung: Hans Egon Engell, NSDAP (Mecklenburg-Schwerin)

1933

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Landesregierung: 1933 bis – Ferdinand Werner (NSDAP, gewählter Staatspräsident, dann ernannter Ministerpräsident) (Volksstaat Hessen)

Senatoren vor 1945

Politik & Weltgeschehen

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Der Bundestagsabgeordnete „Dr. Franz Richter“ (SRP) wird unter dem Vorwurf, in Wahrheit der ehemalige NSDAP-Gauhauptstellenleiter von Sachsen Fritz Rößler zu sein, im Bundeshaus verhaftet.

1939

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Politik > Bürgermeister: Fritz Emil Irrgang (NSDAP) von 1934 bis (Bocholt)

1937

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Politik > Bürgermeister und Oberstadtdirektoren > Oberbürgermeister von Elberfeld: –0000 Wilhelm Eberhard Gelberg (1894–1940), NSDAP, auftragsweise (Wuppertal)
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Im Deutschen Reich findet eine Reichstagswahl statt, bei der die Nationalsozialisten nach offiziellem Ergebnis 98,8? Prozent der Stimmen erhalten. (29. März)

1935

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Politik > Bürgermeister: Sünnemann (NSDAP) (Stadtoldendorf)

"Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" in den Nachrichten

Weiterführende Informationen

Literatur

  • Christine Arbogast: Herrschaftsinstanzen der württembergischen NSDAP. Funktion, Sozialprofil und Lebenswege einer regionalen NS-Elite 1920–1960 (= Nationalsozialismus und Nachkriegszeit in Südwestdeutschland. Bd. 7). Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-56316-5 (Zugleich: Tübingen, Univ., Diss., 1996/97).
  • Ralf Balke: Hakenkreuz im Heiligen Land. Die NSDAP-Landesgruppe Palästina. Sutton, Erfurt 2001, ISBN 3-89702-304-0.
  • Wolfgang Benz (Hrsg.): Wie wurde man Parteigenosse? Die NSDAP und ihre Mitglieder. Fischer, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-18068-4.
  • Wilfried Böhnke: Die NSDAP im Ruhrgebiet. 1920–1933 (= Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bd. 106). Verlag Neue Gesellschaft, Bonn-Bad Godesberg 1974, ISBN 3-87831-166-4 (Zugleich: Marburg, Univ., Diss., 1970).
  • Martin Broszat: Die Machtergreifung. Der Aufstieg der NSDAP und die Zerstörung der Weimarer Republik (= dtv 4516). 5. Auflage, Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1994, ISBN 3-423-04516-7.
  • Thomas Childers: The Nazi Voter. The Social Foundations of Fascism in Germany, 1919–1933. University of North Carolina Press, Chapel Hill NC 1983, ISBN 0-8078-4147-1.
  • Ernst Deuerlein (Hrsg.): Der Aufstieg der NSDAP in Augenzeugenberichten (= dtv 2701 Augenzeugenberichte). 4. Auflage, Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1980, ISBN 3-423-02701-0.
  • Peter Diehl-Thiele: Partei und Staat im Dritten Reich. Untersuchung zum Verhältnis von NSDAP und allgemeiner innerer Staatsverwaltung 1933–1945 (= Münchener Studien zur Politik. Bd. 9, ZDB-ID 530777-6). Beck, München 1969 (Zugleich: München, Univ., Diss., 1969).
  • Jürgen W. Falter: Hitlers Wähler. Beck, München 1991, ISBN 3-406-35232-4.
  • Jürgen W. Falter (Hrsg.): Junge Kämpfer, alte Opportunisten. Campus-Verlag, Frankfurt 2016, 499 Seiten. ISBN 978-3-593-50614-2
  • Johnpeter Horst Grill: The Nazi-Movement in Baden, 1920–1945. University of North Carolina Press, Chapel Hill NC 1983, ISBN 0-8078-1472-5.
  • Michael Grüttner: Das Dritte Reich. 1933–1939 (= Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte. Bd. 19). 10., völlig neu bearbeitete Auflage, Klett-Cotta, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-608-60019-3.
  • Dorothee Hochstetter: Motorisierung und „Volksgemeinschaft“. Das Nationalsozialistische Kraftfahrerkorps (NSKK) 1931–1945. Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57570-8 (Zugleich: Berlin, Techn. Univ., Diss., 2003).
  • Wolfgang Horn: Der Marsch zur Machtergreifung. Die NSDAP bis 1933 (= Athenäum-Droste-Taschenbücher 7234 Geschichte). Unveränderter Nachdruck des erstmals 1972 erschienenen Werkes. Athenäum-Verlag u. a., Königstein/Ts. [u. a.] 1980, ISBN 3-7610-7234-1.
  • Peter Hüttenberger: Die Gauleiter. Studie zum Wandel des Machtgefüges in der NSDAP (= Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Nr. 19, ISSN 0506-9408). Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1969 (Zugleich: Bonn, Univ., Diss., 1966).
  • Werner Jochmann: Nationalsozialismus und Revolution. Ursprung und Geschichte der NSDAP in Hamburg 1922–1933. Dokumente (= Veröffentlichungen der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg. Bd. 3, ZDB-ID 522596-6). Europäische Verlags-Anstalt, Frankfurt am Main 1963.
  • Michael H. Kater: The Nazi Party. A Social Profile of Members and Leaders, 1919–1945. Blackwell, Oxford 1983, ISBN 0-631-13313-5.
  • Robert M. W. Kempner (Hrsg.): Der verpasste Nazi-Stopp. Die NSDAP als staats- und republikfeindliche, hochverräterische Verbindung. Preußische Denkschrift von 1930 (= Ullstein-Buch. Nr. 34159 Ullstein-Sachbuch). Ullstein, Frankfurt am Main [u. a.] 1983, ISBN 3-548-34159-4.
  • Ian Kershaw: Hitler. 1889–1936. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, ISBN 3-421-05131-3.
  • Ian Kershaw: Hitler. 1936–1945. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2000, ISBN 3-421-05132-1.
  • Ian Kershaw: Der NS-Staat. Geschichtsinterpretationen und Kontroversen im Überblick (= rororo 60796 rororo-Sachbuch). Erweiterte und bearbeitete Neuausgabe. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, ISBN 3-499-60796-4.
  • Udo Kissenkoetter: Gregor Straßer und die NSDAP (= Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Bd. 37). Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1978, ISBN 3-421-01881-2 (Zugleich: Düsseldorf, Univ., Diss., 1975).
  • Gerhard Kratzsch: Der Gauwirtschaftsapparat der NSDAP. Menschenführung, „Arisierung“, Wehrwirtschaft im Gau Westfalen-Süd. Eine Studie zur Herrschaftspraxis im totalitären Staat (= Veröffentlichungen des Provinzialinstituts für Westfälische Landes- und Volksforschung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Bd. 27). Aschendorff, Münster 1989, ISBN 3-402-06931-8.
  • Gerd Krumeich (Hrsg.): Nationalsozialismus und Erster Weltkrieg (= Schriften der Bibliothek für Zeitgeschichte. Bd. 24). Klartext, Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0195-7.
  • Joachim Lilla: Die stellvertretenden Gauleiter und die Vertretung der Gauleiter der NSDAP im „Dritten Reich“ (= Materialien aus dem Bundesarchiv. H. 13). Wirtschaftsverlag NW, Bremerhaven 2003, ISBN 3-86509-020-6.
  • Peter Longerich: Hitlers Stellvertreter. Führung der Partei und Kontrolle des Staatsapparates durch den Stab Heß und die Partei-Kanzlei Bormann. Saur, München [u. a.] 1992, ISBN 3-598-11081-2.
  • Peter Longerich: Die braunen Bataillone. Geschichte der SA. Beck, München 1989, ISBN 3-406-33624-8.
  • Werner Maser: Der Sturm auf die Republik. Frühgeschichte der NSDAP (= Ullstein-Buch. Nr. 34041 Ullstein-Sachbuch). Ungekürzte Ausgabe. Ullstein, Frankfurt am Main [u. a.] 1981, ISBN 3-548-34041-5.
  • Horst Matzerath, Henry A. Turner: Die Selbstfinanzierung der NSDAP 1930–1932. In: Geschichte und Gesellschaft. Bd. 3, 1977, S. 59–92, Digitalisat.
  • Donald M. McKale: The Nazi Party Courts. Hitler’s Management of Conflict in his Movement, 1921–1945. University Press of Kansas, Lawrence [u. a.] 1974, ISBN 0-7006-0122-8.
  • Jeremy Noakes: The Nazi Party in Lower Saxony. 1921–1933. Oxford University Press, London [u. a.] 1971.
  • Armin Nolzen: Die NSDAP, der Krieg und die deutsche Gesellschaft. In: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Band 9: Jörg Echternkamp (Hrsg.): Die deutsche Kriegsgesellschaft. 1939 bis 1945. Halbband 1: Politisierung, Vernichtung, Überleben. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart [u. a.] 2004, ISBN 3-421-06236-6, S. 99–193.
  • Armin Nolzen: Funktionäre in einer faschistischen Partei. Die Kreisleiter der NSDAP, 1932/33 bis 1944/45. In: Till Kössler, Helke Stadtland (Hrsg.): Vom Funktionieren der Funktionäre. Politische Interessenvertretung und gesellschaftliche Integration in Deutschland nach 1933 (= Veröffentlichungen des Instituts für Soziale Bewegungen. Schriftenreihe A: Darstellungen. Bd. 30). Klartext-Verlag, Essen 2004, ISBN 3-89861-266-X, S. 37–75.
  • Armin Nolzen: Charismatic Legitimation and Bureaucratic Rule: The NSDAP in the Third Reich, 1933–1945. In: German History. Bd. 23, Nr. 4, 2005, S. 494–518, doi:10.1093/0266355405gh355oa(zurzeit nicht erreichbar).
  • Dietrich Orlow: The History of the Nazi Party. 2 Bände (Bd. 1: 1919–1933. Bd. 2: 1933–1945.). University of Pittsburgh Press, Pittsburgh PA 1969–1973, ISBN 0-8229-3183-4 (Bd. 1), ISBN 0-8229-3253-9 (Bd. 2).
  • Kurt Pätzold, Manfred Weißbecker: Geschichte der NSDAP. 1920–1945. Sonderausgabe. PapyRossa-Verlag, Köln 2002, ISBN 3-89438-260-0.
  • Gerhard Paul: Aufstand der Bilder. Die NS-Propaganda vor 1933. 2. Auflage, Dietz, Bonn 1992, ISBN 3-8012-5015-6.
  • Michael Rademacher: Handbuch der NSDAP-Gaue, 1928–1945. Die Amtsträger der NSDAP und ihrer Organisationen auf Gau- und Kreisebene in Deutschland und Österreich sowie in den Reichsgauen Danzig-Westpreußen, Sudetenland und Wartheland. M. Rademacher u a., Vechta [u. a.] 2000, ISBN 3-8311-0216-3.
  • Carl-Wilhelm Reibel: Das Fundament der Diktatur. Die NSDAP-Ortsgruppen 1932–1945. Schöningh, Paderborn [u. a.] 2002, ISBN 3-506-77528-6 (Zugleich: Frankfurt am Main, Univ., Diss., 2000).
  • Mathias Rösch: Die Münchner NSDAP 1925–1933. Eine Untersuchung zur inneren Struktur der NSDAP in der Weimarer Republik (= Studien zur Zeitgeschichte. Bd. 63). Oldenbourg, München 2002, ISBN 3-486-56670-9 (Zugleich: München, Univ., Diss., 1998).
  • Detlef Schmiechen-Ackermann: Der „Blockwart“. Die unteren Parteifunktionäre im nationalsozialistischen Terror- und Überwachungsapparat. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Bd. 48, H. 4, 2000, S. 575–602, Digitalisat (PDF; 8 MB).
  • Henry A. Turner, Jr.: Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers. Siedler, Berlin 1985, ISBN 3-88680-143-8.
  • Albrecht Tyrell (Hrsg.): Führer befiehl … Selbstzeugnisse aus der „Kampfzeit“ der NSDAP. Dokumentation und Analyse. Droste, Düsseldorf 1969 (Lizenzausgabe. Gondrom, Bindlach 1991, ISBN 3-8112-0694-X).
  • Albrecht Tyrell: Vom „Trommler“ zum „Führer“. Der Wandel von Hitlers Selbstverständnis zwischen 1919 und 1924 und die Entwicklung der NSDAP. Fink, München 1975, (Digitalisat).

Weblinks