Geboren & Gestorben

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Gestorben: Elmars Zemgalis stirbt. Elmars (ursprünglich Elm?rs) Zemgalis war ein lettisch-amerikanischer Schachspieler und Mathematiker. Den Höhepunkt seiner Schachkarriere erlebte er im Deutschland der frühen Nachkriegszeit, wo er mehrere Jahre als Flüchtling lebte.
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Gestorben: Henry Peter Rickmers wird auf Helgoland. Henry Peter Rickmers war ein deutscher Kommunalpolitiker, der in der Nachkriegszeit am Wiederaufbau seiner Heimatinsel maßgeblich beteiligt war.
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Gestorben: Roy Ewans stirbt in Virginia Water, Surrey. Roy Ewans war ein britischer Flugzeugbau ingenieur, der unter anderem den Avro Vulcan-Bomber entwarf und einer der wichtigsten Flugzeugentwickler Großbritanniens in der Nachkriegszeit war.
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Gestorben: Heinrich Riebesehl stirbt in Hannover. Heinrich Riebesehl war ein bedeutender deutscher Fotograf der Nachkriegszeit und Hochschullehrer.
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Gestorben: Erwin Ross stirbt in Hamburg-Altona. Erwin Ross war ein deutscher Maler. Er gilt als Nachkriegspionier der erotischen Plakatmalerei.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1952

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Gründung: Die Quellen-Lehnig AG war ein Mineralbrunnen-Betrieb mit Sitz in der hessischen Stadt Eschwege. In der Nachkriegszeit während des Wirtschaftswunders hatte das Unternehmen mit seinem innovativen Verkaufskonzept, Privatkunden Mineralwasser – und später unter anderem auch Limonade und Bier – pfandfrei nach Hause zu liefern, großen Erfolg und erlangte bundesweite Bekanntheit.

1949

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Gründung: Die Fahrradfabrik Kurt Gudereit GmbH & Co. KG ist ein traditionsreicher deutscher Fahrradhersteller, der in der Nachkriegszeit in Bielefeld gegründet wurde und inzwischen in der dritten Generation im Familienbesitz ist.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2004

Werk > Film:
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„Ostpreußens lange Nachkriegszeit“ (Ulla Lachauer)

1944

Veröffentlichungen:
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Education in Post-War Germany. International Publishing Company, London (Minna Specht)

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart: Lud, zbunjen, normalan (dt.: Der Verrückte, der Verwirrte, der Normale) ist eine Comedyserie aus Bosnien-Herzegowina. Die Serie ist auf der ganzen Balkan beliebt und gilt als erfolgreichste Serie der Nachkriegszeit. Die erste Folge Opća zabuna(Die allgemeine Unordnung) wurde am 2. September 2007 auf dem bosnischen Sender FTV ausgestrahlt. Am 7. Oktober 2007 wurde sie zum ersten Mal auf dem kroatischen Entertainmentsender Nova TV gezeigt und erreicht seitdem hohe Einschaltquoten auf dem gesamten Balkan. Am 3. Januar 2010 startete die 3. Staffel.

Genre: Seifenoper

1992

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Film: Der Kinospielfilm Kinder der Landstrasse stellt das Schicksal einer jenischen Familie in der Schweiz nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit dar. Die Geschichte basiert auf den Erlebnissen vieler Jenischer, die mit dem auf rassenhygienischen Grundsätzen basierenden Tun des Hilfswerks Kinder der Landstrasse konfrontiert waren. Zwischen 1926 und 1973 wurde unter dem Mantel der halbstaatlichen, der noch heute aktiven Stiftung Pro Juventute angegliederten Institution versucht, in der Schweiz die Fahrenden als Minorität zum Verschwinden zu bringen. Verfolgt wurde dies durch das systematische Zerschlagen der Familienstrukturen, die Verunmöglichung der angestammten Lebensweise, die administrative Verwahrung, Einweisungen in die Psychiatrie und Zwangssterilisationen.

Stab:
Regie: Urs Egger
Drehbuch: Johannes Bösiger
Produktion: Johannes Bösiger
Peter Spoerri
Musik: Detlef Petersen
Kamera: Lukas Strebel
Schnitt: Barbara Hennings

Besetzung: Jasmin Tabatabai, Andrea Eckert, Hans-Peter Korff, Nina Petri, Mathias Gnädinger, Johanna Karl-Lory, Georg Friedrich, Urs Bihler, Wolf-Dietrich Berg

1980

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Film: Narziss und Psyche (Originaltitel: Nárcisz és Psyché; auf die dreiteilige Fernsehfassung wird manchmal auch mit Psyché Bezug genommen ) ist ein ungarischer Spielfilm von Gábor Bódy aus dem Jahr 1980. Der in der ungekürzten Fassung über vier Stunden lange epische Film ist eine in Bildwelten des Phantastischen Realismus erzählte allegorische Darstellung der europäischen Kulturgeschichte von den Ausläufern des Rokoko bis in die Nachkriegszeit  in Form einer Dreiecksbeziehung zwischen einer Frau und zwei Männern, die alle drei während der sich weit über hundert Jahre erstreckenden Handlung nicht oder nur unwesentlich altern.

Stab:
Regie: Gábor Bódy
Drehbuch: Vilmos Csaplár,
Gábor Bódy
Produktion: Hunnia Filmstúdió
Musik: László Vidovszky unter Verwendung von Ausschnitten aus Werken vonJakob Arcadelt (zugeschrieben), Ludwig van Beethoven, Hector Berlioz, Georges Boulanger, Johannes Brahms, Frédéric Chopin, Claude Debussy, Joseph Haydn, János Kálózdi, József Kossowitz,
der Lakatos-Dynastie, Joseph Lanner, Gustav Mahler, Ödön Pártos, Lajos Podmanicky, Márk Rózsavölgyi, József Ruzitska, Frederick Schreiber, Franz Schubert, Johann Strauss, Ferenc Uhrner,
István Weiner
Kamera: István Hildebrandt
Schnitt: Anna Kornis

Besetzung: Patricia Adriani, Udo Kier, György Cserhalmi, Gyula Hornyánszky, János Pilinszky, Nicole Karen, Gáspár Ferdinándy, Gábor Karig, Eva Tóth, Sándor Erdélyi, Hunor Bucz, Ferenc Jánossy, János Derzsi, Dénes Ujlaky, Zoltán Gera, Ágnes Horváth, András Fekete, Olga Ujhelyi, Mihály Hoppál, Ingrid Caven, Raymund Weber, Vilmos Csaplár, Babeth Mondini, Miklós Erdély, Károly Ujlaky, Zoltán Bonta, Tibor Hajas

1964

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Film: Die Gruft mit dem Rätselschloss ist ein deutscher Kriminalfilm des Regisseurs Franz Josef Gottlieb und der 19. deutschsprachige Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Die Verfilmung des Romans „Der Safe mit dem Rätselschloß“ von Edgar Wallace (Originaltitel: Angel Esquire) wurde von Rialto Film produziert und vom 18. Februar bis 26. März 1964 in West-Berlin und London gedreht. Die Uraufführung des in Ultrascope aufgenommenen Films fand am 30. April 1964 im Gloria-Palast in Berlin statt.

Stab:
Regie: Franz Josef Gottlieb
Drehbuch: Robert A. Stemmle Franz Josef Gottlieb
Produktion: Horst Wendlandt
Musik: Peter Thomas
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Jutta Hering

Besetzung: Harald Leipnitz, Judith Dornys, Rudolf Forster, Werner Peters, Ernst Fritz Fürbringer, Eddi Arent, Harry Meyen, Siegfried Schürenberg, Klaus Kinski, Vera Tschechowa, Ilse Steppat, Harry Wüstenhagen, Kurt Waitzmann, Arthur Binder, Kurd Pieritz, Kurt Jaggberg, Herbert Knippenberg, Gerhard Hartig, Heinrich Gies, Artur Schilsky, Lothar Mann, Renate Haffe

1963

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Film: Das indische Tuch ist ein deutscher Kriminalfilm des Regisseurs Alfred Vohrer und der 16. deutschsprachige Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Edgar Wallace (Originaltitel: The Frightened Lady) wurde von Rialto Film produziert und vom 8. Juli bis 13. August 1963 in West-Berlin gedreht. Der in Ultrascope aufgenommene Film startete am 13. September 1963 in den deutschen Kinos.

Stab:
Regie: Alfred Vohrer
Drehbuch: Harald G. Petersson Georg Hurdalek
Produktion: Horst Wendlandt
Musik: Peter Thomas
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Hermann Haller

Besetzung: Heinz Drache, Corny Collins, Elisabeth Flickenschildt, Klaus Kinski, Hans Clarin, Hans Nielsen, Gisela Uhlen, Siegfried Schürenberg, Eddi Arent, Richard Häussler, Alexander Engel, Ady Berber, Wilhelm Vorwerg, Eberhard Junkersdorf

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