Namibia

Namibia (amtlich: Republik Namibia; deutsche Aussprache: [naˈmiːbi̯a]; englischRepublic of Namibia) ist ein Staat im südlichen Afrika zwischen Angola, Botswana, Sambia, Südafrika und dem Atlantischen Ozean. Ein bis zu 100 Meter langer Grenzverlauf – und damit das einzige Vierländereck der Erde – mit Simbabwe ist umstritten.

Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Er wurde bei der Unabhängigkeit als neutrale Bezeichnung gewählt, um keines der vielen namibischen Völker zu benachteiligen. Als Namensgeber Namibias gilt Mburumba Kerina.

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen

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Südafrika tritt seine Exklave Walvis Bay an Namibia ab. (1. März)

Politik > Städtepartnerschaften

2001

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Namibia? Windhoek, Hauptstadt von Namibia (Bremen)

Politik & Weltgeschehen

2005

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21. März: Hifikepunye Lucas Pohamba Präsident von Namibia
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In Namibia wird Hifikepunye Pohamba (SWAPO) mit 76 % zum neuen Präsidenten gewählt und löst damit Sam Nujoma ab. Seine Partei, die SWAPO, erhält ca. 75 % der Parlamentssitze

1994

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1. März: Südafrika tritt seine Exklave Walfischbai an Namibia ab
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Namibia wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
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Der SWAPO-Politiker Sam Nujoma wird zum ersten Präsidenten des unabhängigen Namibia gewählt.
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Beginn der Wahlen zur Verfassunggebenden Versammlung in Namibia

1988

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Südafrika erklärt sich im Rahmen eines UNO-Friedensvertrages dazu bereit, die Besatzung Namibias aufzugeben.
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Die internationale Konferenz zu Namibia wird in Genf ohne Ergebnis beendet.
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Die so genannte Nationalversammlung von Namibia wählt als Vorsitzenden Dirk Mudge, den Sprecher der Demokratischen Turnhallen-Allianz.
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Namibia wird Mitglied in der UNESCO.

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