thumbnail
Windhoek/Namibia: Die in Namibia erscheinende deutschsprachige Wochenzeitung „Plus“ veröffentlicht eine Schmähanzeige gegen den verstorbenen Nazi-Jäger Simon Wiesenthal. Darin beschuldigt eine nicht näher bekannte Gruppe „Internationale Aktion wider das Vergessen“ Wiesenthal der Lüge und Verleumdung und drückt ihre Freude über seinen Tod aus. Diese Anzeige hat in Namibia und auch im Ausland Empörung hervorgerufen -der deutsche Botschafter Wolfgang Massing bezeichnet die Anzeige als „Hass propaganda“ und forderte von der Zeitung eine unmissverständliche Distanzierung.
thumbnail
Namibia. Start der Regionalratswahlen
thumbnail
Okakarara/Namibia. Die Entwicklungshilfe-Ministerin von Deutschland Heidemarie Wieczorek-Zeul bekennt deutsche Schuld in Namibia beim Herero-Aufstand (1904–1906) in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika während einer Rede zum Jahrestag der Schlacht am Waterberg. Etwa 60.000 Herero und 10.000 Nama kamen ums Leben. Sie ist auch die erste offizielle Vertreterin der Regierung, die an einer Gedenkfeier der Schlacht teilnahm.
thumbnail
Heute ist der Internationale Tag der Pressefreiheit. Er erinnert an die "Erklärung von Windhoek", die am 3. Mai 1991 zur Förderung einer unabhängigen und pluralistischen Presse in Windhoek/Namibia verabschiedet wurde.
thumbnail
Katima Mulilo/Namibia: In den Morgenstunden überfallen Rebellen der Caprivi Liberation Army (CLA) mehrere strategische Orte in der Regionshauptstadt Katima Mulilo und lösen damit den Caprivi-Konflikt aus. Die CLA besetzt neben der Polizeistation und dem namibischen Rundfunksender auch den Flughafen der Stadt. Unmittelbar danach erklärt Präsident Nujoma den Ausnahmezustand.

"Namibia" in den Nachrichten